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„TiSA, Arbeitnehmerrechte und kommunale Daseinsvorsorge.“

Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt, Dienstag, 17. April 2017, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11


 

Die DKP Gruppe Köln Innenstadt lädt ein

„Der großartigste Revolutionsversuch des deutschen Volks“

Der Herrenberger Altar von Jörg Ratgeb
Vortrag mit Bildern

„Der großartigste Revolutionsversuch des deutschen Volks“ (Friedrich Engels) in Gestalt des Bauernkriegs jährt sich bald zum 500. Mal. In den entwickelteren italienischen Städten und ihrer Umgebung war schon 200 Jahre zuvor mit der Umwandlung von feudalabhängigen Bauern in freie Kleinpächter, in Tagelöhner und lohnabhängige Handwerker der Wechsel von feudaler zu kapitalistischer Ausbeutung erfolgt. Im Zuge des Wechsels der Produktionsweise hatte die politische Herrschaft längerfristig und raumgreifend bürgerliche Formen angenommen.

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Filmabend der DKP Köln-Innenstadt

Lotte in Weimar

Die DKP Gruppe Köln Innenstadt lädt ein: Dienstag, 27. März, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11

Wir zeigen den Film "Lotte in Weimar", DDR 1975

„Lotte in Weimar“ ist zunächst einmal ein Roman von Thomas Mann aus dem Jahr 1939. Er handelt von Charlotte Kestner, geb. Buff, dem realen Vorbild aus Goethes Erstlingsroman „Die Leiden des jungen Werther“. Bekannt-lich hatte sich der junge Rechtsprakti-kant Werther in Lotte verliebt. Die war indes mit Albert verlobt mit der Folge, dass Werther sich zu entleiben Veranlassung hatte.
Dieser Briefroman erschien 1774 und wurde sogleich zum Bestseller und Goethe berühmt. Es sollen zahlreiche unglücklich liebende Jünglinge nach der Lektüre durch eigene Hand gestorben sein.

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Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt

Parteitag und Perspektiven

Dienstag, 20.März 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11


 

Stadtteil-Zeitung der DKP Köln-Innenstadt

Trajanstraße 10 & Monopoly in der Schillingstraße

Es schneit, es ist kalt, die Straße glatt. 80 Menschen protestieren am 6. Februar vor der Trajanstraße 10 in der Südstadt. Sie folgen einem Aufruf der Initiative „Recht auf Stadt“. 22 Mieter im „Haus Baden“ haben die Kündigung erhalten. Die Demonstranten fordern die Rücknahme der Kündigungen.

Wir freuen uns über Rückmeldungen, Kritik und Anregungen. per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Kleinzeitung als pdf


 

Rede zum 85. Jahrestag der „Schlacht in der Elsaßstraße“

Kundgebung zu den Vorfällen, die 1933 in der Elsaßstraße stattfanden.

Vor leider nur rund einem dutzend Genoss*innen und Freund*innen bei ziemlicher Kälte
skizzierte der DKP-Redner kurz die Vorgänge vom 3.3.33 (sprich: Dretter Dretter Dreiundrissich) in der Elsaßstraße zu Köln:

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Nie wieder Faschismus

Erinnerung an die vor 85 Jahren von SA und Polizei in der Elsaßstraße verschleppten Antifaschisten.

Samstag, der 3. März um 14 Uhr in der Elsaßstraße vor der Mahntafel

Elsaßstraße, 3. März 1933

Legendär sind die Mülleimer und Blumentöpfe, die am 3. März 1933 aus den Häusern der Elsaßstraße auf uniformierte Nazischläger fielen. Die SA hatte die Straße überfallen. Aber wenig später stürmte reguläre Polizei mit Maschinengewehren und gepanzerten Fahrzeugen die Häuser und nahm 70 Anwohner fest. Nicht alle überlebten das Naziregime. Daran erinnert eine Gedenktafel.

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Monopoly in der Kölner Schillingstraße

Mahnwache der Initiative Recht auf Stadt

19. Februar 2018. Wo im Agnesviertel die Straßen eng, die Häuser hoch und freie Parkplätze selten sind, residiert ganz bescheiden die Unternehmensgruppe Haus Baden. Nach eigenen Angabe ein „Unternehmen mit Herz“. Haus Baden gehören in Köln und dem angrenzenden Umland 53 Häuser mit insgesamt 2.537 Wohnungen sowie zwei Objekte für Büros und Gewerbe.

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