Bericht der Demons­tra­tion: Hände weg von Venezuela!

Am 3. Januar grif­fen US-Mili­tär und Geheim­dienste Vene­zuela an. Sie ent­führ­ten den vene­zo­la­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Nicolás Maduro samt sei­ner Ehe­frau, Cilia Flo­res, nach New York. Als Vor­wand dient eine Anklage wegen Dro­gen­ge­schäf­ten, aber in Wahr­heit geht es um Öl, über das Vene­zuela reich­lich verfügt.

In Köln machte sich zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Tage die Empö­rung Luft. Im Auf­ruf des Bünd­nis­ses heißt es: 

„Ges­tern Vene­zuela, mor­gen Kolum­bien und über­mor­gen Grön­land?! Da machen wir nicht mit! Wir for­dern die Bun­des­re­gie­rung auf, sich klar gegen den völ­ker­rechts­wid­ri­gen mili­tä­ri­schen Angriff der USA auf Vene­zuela zu posi­tio­nie­ren. Wir demons­trie­ren gegen den US-Impe­ria­lis­mus und gegen das Weg­schauen der Bun­des­re­gie­rung ange­sichts ekla­tan­ter Ver­stöße gegen das UN-Gewaltverbot.“

Foto: DKP Köln
Foto: DKP Köln
Foto: DKP Köln
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Zum Auf­ruf der Demonstration