• Krieg gegen Iran und die Folgen

    Krieg gegen Iran und die Folgen

    Völkerrechtsbruch! Wieder mitten in Verhandlungen. Vor nicht einmal einem Jahr, am 13. Juni 2025, begann Israel unter dem Codenamen „Operation Rising Lion“ einen 12 Tage dauernden Krieg gegen Iran. In der Nacht zum 22. Juni schloss sich die USA unter Bezeichnung „Operation Midnight Hammer“ den Luftangriffen an. Danach wurde von der Zerstörung des Großteils iranischer Atomanlagen und Raketenabschussrampen gemeldet. Getötet wurden gezielt hochrangige Vertreter der iranischen Streitkräfte, der Revolutionsgarden sowie Nuklearphysiker. Raketen fielen aber auch nicht weniger gezielt auf Wohngebäude und Krankenhäuser. Hunderte Menschen starben. Die Bundesregierung verurteilte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nicht, genauso wie die von Israel und den USA begangenen Kriegsverbrechen. Friedrich Merz vertrat gar die Meinung, dass die Israelis die „Drecksarbeit“ für den Westen erledigen.

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  • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag 2026: Rosa Meyer-Leviné – Gefähr­tin des Revolutionärs

    Am 8. März 2026 möch­ten wir anläss­lich des Frau­en­ta­ges eine bei­nah ver­ges­sene Frau vor­stel­len, die erst mit Eugen Leviné, dem kom­mu­nis­ti­schen Revo­lu­tio­när der Mün­che­ner Räte­re­pu­blik, ver­hei­ra­tet war, nach sei­ner Hin­rich­tung, mit Ernst Meyer, dem Mit­be­grün­der des Spar­ta­kus­bun­des und Vor­sit­zen­der der KP Deutsch­lands. Ihr beweg­tes Leben (1890−1979) zeigt uns, wie aus einer hit­zi­gen Anfän­ge­rin, eine erfah­rene poli­ti­sche Ana­ly­ti­ke­rin wer­den konnte. Aus eige­ner Erfah­rung berich­tet sie in ihren Büchern dar­über, was Revo­lu­tion kon­kret ist. Sie konnte deut­lich zei­gen, dass Revo­lu­tion mach­bar ist, dass es nicht nur eine Idee im Kopf blei­ben muss, son­dern ein prak­ti­scher Kampf. So gesche­hen bei­spiels­weise im Jahr 1918/1919

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  • Ver­an­stal­tung: China – Markt­wirt­schaft­li­cher Sozialismus!?

    Ein Reisebericht von Uwe Fritsch. Montag, 30. März 2026 | 19:30 Uhr Halle am Kartäuserwall 18 (Eingang hinten im Hof), 50678 Köln. China hat sich in den letzten Jahrzehnten in einem atemberaubenden Tempo vom Entwicklungsland zur weltweit führenden Industrienation entwickelt. Das Land setzt inzwischen Maßstäbe in der Entwicklung neuer Technologien. Von der UNO gewürdigt werden die Leistungen Chinas im Bereich Umwelt- und Klimaschutz und bei der Bekämpfung der Armut. Was steckt hinter der rasanten Entwicklung Chinas? Was ist unter marktwirtschaftlichem Sozialismus zu verstehen? Wie ist die Eigentumsstruktur und welchen Stellenwert hat das Privateigentum in China? Welche gesellschaftlichen Widersprüche gibt es? Wie werden sie behandelt? Welche Rolle nimmt die Kommunistische Partei ein?

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  • Demons­tra­tion am 14. März: Soli­da­ri­tät mit den Men­schen im Iran!

    Sofortiger Stopp der Bombardierung von Iran und Libanon! Völkerrecht verteidigen! Selbstbestimmung für das iranische Volk! Die DKP Köln unterstützt den Aufruf des Kölner Friedensforums zur Demonstration am 14. März 2026 in Köln. Wann und Wo: 13 Uhr ab Hauptbahnhofsvorplatz (Dom-Seite). Wir verurteilen den brutalen Angriff der USA und Israels auf den Iran! Unter dem Deckmantel eines “Präventivschlags” wird seit dem 28. Februar ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg geführt, der mittlerweile die gesamte Region destabilisiert. Uns liegt fern, die iranische Regierung in Schutz zu nehmen, die noch im Januar die Proteste im Iran blutig niedergeschlagen hat. Aber es muss klar sein: Selbstbestimmungsrecht wird nicht durch Bomben von außen geschaffen. Der Kampf der Menschen im Iran für Demokratie und Freiheit wird durch den Krieg von außen nicht gestärkt, sondern geschwächt.

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  • DKP Köln erin­nert an die Stür­mung der Elsaßstraße

    Die Elsaß­straße warnt:Nie wie­der Krieg! Am 3. März 1933, vor 93 Jah­ren, dran­gen uni­for­mierte Nazi­schlä­ger in die Elsaß­straße ein. Die Anwoh­ner wehr­ten sich. Wenig spä­ter stürmte Poli­zei mit Maschi­nen­ge­weh­ren und gepan­zer­ten Fahr­zeu­gen die Häu­ser. Sie nahm 70 Män­ner und Frauen mit. Nicht alle über­leb­ten das Nazi­re­gime. Eine bron­zene Gedenk­ta­fel an der Wand des Hau­ses Nr. 45 erin­nert heute daran. Die Aktion der SA war Teil des Ter­rors, der schon einige Tage zuvor, am 27. Februar 1933, anläss­lich des Reichs­tags­bran­des anwuchs. Den Reichs­tag hat­ten die Nazis selbst ange­steckt, sie beschul­dig­ten aber die Kommunisten. Bereits am 28. Februar 1933 waren durch die „Ver­ord­nung zum

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  • DKP Köln lädt zum 8. März

    Rosa Meyer-Leviné – Revolutionärin der Räterepubliken von 1918–19. Im Atelier von Walter Stehling, Rolandstraße 92, 50677 Köln, Haltestelle Chlodwigplatz. Wir stellen anlässlich des Frauentages die beinah vergessene Rosa Meyer-Leviné vor, die erst mit Eugen Leviné, dem kommunistischen Revolutionär der Münchener Räterepublik, verheiratet war, nach dessen Hinrichtung, mit Ernst Meyer, dem Mitbegründer des Spartakusbundes und Vorsitzenden der KP Deutschlands. Ihr interessantes Leben zeigt uns, wie aus einer hitzigen «Anfängerin» eine weitblickende und intelligente Kommunistin wurde, die uns heute noch zum Nachdenken über bestimmte politische Themen anregen kann.

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  • Ford-Ver­trau­ens­leute: «Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!»

    Wir doku­men­tie­ren die Erklä­rung der Voll­ver­samm­lung der Ford-Ver­trau­ens­leute der IG Metall bei den Ford-Wer­ken in Köln am 24. Januar 2026: „Nein zur Kriegs­wirt­schaft – Wir geben unsere Kin­der nicht für Kriege!“ Der IG Metall Ver­trau­ens­kör­per der Ford-Werke in Köln schaut mit gro­ßer Sorge auf die welt­weite Auf­rüs­tung und zuneh­men­den Kriege. In Deutsch­land wer­den bereits erste Werke zur Umstel­lung auf Rüs­tungs­pro­duk­tion gesucht. Wer uns damit Arbeits­plätze ver­spricht, ver­sucht auf üble Weise die Exis­tenz­ängste der Beleg­schaf­ten in der Auto­in­dus­trie aus­nut­zen. Auf­rüs­tung sichert nicht den Frie­den, son­dern berei­tet Kriege vor. Wenn die Regie­rung einen „Not­stand“ aus­ruft, wird das Streik­recht beschnit­ten, gibt es Arbeits­ver­pflich­tung

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  • Völ­ker­rechts­wid­ri­gen Angriffs­krieg gegen den Iran stoppen!

    28. Februar 2026: Erklärung der Deutschen Kommunistischen Partei zum Angriff der USA und Israel auf den Iran: Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) verurteilt die militärischen Angriffe Israels und der USA auf zivile und militärische Ziele in verschiedenen Regionen des Iran und solidarisiert sich mit dem angegriffenen Land. Der Angriff ist völkerrechtswidrig und torpediert die Atomverhandlungen mit dem Iran. Die deutsche Bundesregierung wurde nach eigenen Angaben im Vorfeld über die Kriegshandlungen informiert und trägt aufgrund ihrer Untätigkeit eine Mitverantwortung für diese gefährliche Eskalation. Währenddessen verübt der Iran Gegenschläge auf US-Militär, zum Beispiel in Kuwait, den Arabischen Emiraten, Katar und Bahrain sowie gegen Israel, und mobilisiert seine Truppen gegen eine mögliche US-Bodeninvasion. Die Gefahr einer weiteren kriegerischen Eskalation ist groß.

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  • Der Markt rich­tet es nicht

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    ● Der Markt richtet es nicht Die Mieten stiegen mehr als doppelt so schnell wie die Inflation … ● Apokalyptische Narren in Blut und Öl Die «regelbasierte Ordnung» bricht mal wieder internationales Recht … ● Ohne Feigenblatt Die "Nationale Sicherheitsstrategie" der USA … ● Operationsplan Deutschland ist der Operationsplan Krieg … ● Vertrauensleute Ford: Nein zur Kriegswirtschaft mit einer klaren Analyse und glasklaren Forderungen …

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  • Was folgt auf die Ent­füh­rung von Maduro?

    Unmittelbar nach der Entführungsaktion in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar teilten US-Präsident Trump und sein Generalstabschef Caine der Presse Einzelheiten und Zwecke des Angriffs auf Venezuela mit. Caine war sichtlich stolz auf die Aktion. Ohne die „unglaubliche Arbeit verschiedener Nachrichtendienste, darunter die CIA, die NSA und die NGA, hätten wir diese Mission nicht durchführen können“, erklärte er. Sie hätten Monate damit verbracht, „Maduro zu finden und herauszufinden, wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er trug und welche Haustiere er hatte.“Die Operation begann kurz nach Mitternacht Ortszeit mit Bombenabwürfen auf Wohngebiete und militärische Einrichtungen in Caracas und Umgebung. Mehr als 150 Flugzeuge – Bomber, Kampfflugzeuge, Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber, bemannt und unbemannt – seien von 20 verschiedenen Punkten an Land und auf See aufgebrochen, um gleichzeitig in Venezuela angreifen zu können.

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