• Fes­ti­val der Jugend

    Fotos vom Fes­ti­val der Jugend, Köln 2015  Foto: redpicture Foto­ga­le­rie »Fes­ti­val der Jugend, Köln, Pfings­ten 2015« von redpicture Foto­ga­le­rie »Fes­ti­val der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von I.Lang Foto­ga­le­rie »Fes­ti­val der Jugend in Köln am 23. Mai 2015« von K.Müller Video vom FdJ «Jalava von Achim Bigus» von Achim Lebrun Video vom FdJ «Ven­ce­re­mos von Achim Bigus» von Achim Lebrun  

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  • KÖGIDA hatte wie­der keine Chance

    »Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis« Presseerklärung Am Mittwoch 20.05.2015, wollten Neonazis unter dem Namen Kögida am Kölner Hauptbahnhof eine Kundgebung abhalten und anschließend durch die Innenstadt demonstrieren. Im Januar 2015 hatten sie ihre Demonstrationen in Köln angesichts von massenhaften Protesten und Blockaden eingestellt. Sie wollten »sich auf Düsseldorf konzentrieren«. Auch dort beendeten sie nach mehreren Gegendemonstrationen (zum Teil mit Kölner Unterstützung) ihr Treiben ziemlich schnell.

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  • Die DKP Mül­heim in der Bewe­gung gegen TTIP

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Mülheim  Mit­glie­der­ver­samm­lung,am Don­ners­tag, den 28.05.2015 ab 19:00 Uhr im Bür­ger­haus MüTZe, Ber­li­ner 77, 51063 Köln,        TOP.1 Aktu­el­les und Berichte.       NO TTIP Mül­heim       MBL       Güter­bahn­hofs­ge­lände        TOP. 2 Vor­be­rei­tung der Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung am 30./31.05.2015 in der Alten Feu­er­wa­che.       TOP.3 Info­stand und Mül­le­mer Bröck.        TOP.4 Verschiedenes. Zur Teil­nahme an die Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung müs­sen die Mit­glieds­bei­träge bis einschl. Mai 2015 bezahlt sein. Aus­ste­hende Bei­träge kön­nen auf der MV bezahlt werden. c/o Wolf­gang Berg­mann, Wallstr.31, 51063 Köln, Tel.:0151 43237730, eMail: ed.nl1769266615eok-p1769266615kd@mi1769266615ehleu1769266615m1769266615

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  • Demons­tra­tion am 9. Mai 2015 in Köln

    Rede von Peter Trinogga, Sprecher der VVN-Köln, die er auf der Auftaktkundgebung am 9. Mai gehalten hat. Wir dokumentieren: »Tag der Befreiung« Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Freunde, herz­lich will­kom­men bei un­se­rer De­mons­tra­ti­on ge­gen Fa­schis­mus und Krieg an­läss­lich des 70. Jah­res­ta­ges der Be­frei­ung, den wir ges­tern be­gin­gen und den die An­ti­fa­schis­tin­nen und An­ti­fa­schis­ten in Russ­land und den Nach­fol­ge­staa­ten der So­wjet­uni­on so­wie die Ve­te­ra­nin­nen und Ve­te­ra­nen der Ro­ten Ar­mee, von de­nen ei­ni­ge auch hier in Köln le­ben, heu­te be­ge­hen, fei­ern.

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  • Demo gegen Haus­halts­kon­so­li­die­rung und Spar­zwang der Stadt Köln

    Transparent: »Wir sind wichtig«.

    Die Kölner Liga der Wohlfahrtsverbände hatte für Dienstag, den 12. Mai zu einer Demonstration gegen die Kürzungen aufgerufen. Der Theo-Burauen-Platz vor dem Rathaus, unmittelbar unter den Fenstern des Ratssaals war voll, vor allem laut. Aufgerufen sind alle aus den Bereichen Schulkinderbetreuung, offene Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungs- und Familienberatung, Gemeinwesenarbeit, Bürgerzentren und interkulturelle Zentren, Arbeitslosenberatung, Schuldnerberatung, Suchtberatung, offene Seniorenarbeit, Seniorennetzwerke. Unweit von der Protestaktion der Liga, versammelten sich die mehrere hundert streikende Erzieherinnen um die Ecke auf dem Laurenzplatz. Hier war mit Pavillons und Biertischen ein Streiklokal eingerichtet. Es ertönte Gesang, während die Liga vor allem mittels Pfeifen die eintreffenden Mitglieder des Stadtrats nervte.

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  • Angela Davis – Eine Legende lebt

    Filmabend der DKP-Gruppe Innenstadt Dienstag, den 26. Mai , 19.30 Uhr im Freidenkerzentrum Bayenstraße 11Wir zeigen aus der Reihe „Bibliothek des Widerstands“:Angela Davis – Eine Legende lebtvon Christel Priemer und Ingeborg Weber, BRD, 1998, 79 min.„Die USA, gemeinhin als Land der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet, ist real ein Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten“(Willi Baer im Begleitbuch zum Film). Es ist z.B. heute in den USA möglich bzw. alltäglich, dass die Polizei ungestraft Schwarze und Angehörige anderer  Minderheiten drangsaliert und massakriert. So geschehen im August 2014 in Ferguson, wo der unbewaffnete 18jährige Michael Brown von einem Polizisten mit sechs Schüssen, darunter zwei in den Kopf, erschossen wurde. Gegen den Polizisten wurde keine Anklage erhoben. Seitdem reißen dort die Proteste nicht ab. Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen auch in Baltimore, Maryland, wo der 25jährige Freddie Gray am 19. April nach der Festnahme durch die Polizei an einem Genickbruch starb. Das war der Auslöser für die anschließenden Proteste. Die Gründe liegen indes tiefer und sind sozialer Natur.…

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