• Offe­ner Brief an die Ober­bür­ger­meis­te­rin und an den Rat der Stadt Köln

    Offe­ner Brief gegen Versorgungskürzungen Foto: DKP Köln Lokale Pro­teste und Mas­sen­de­mons­tra­tio­nen gegen Lau­ter­bachs und Lau­manns Gesund­heits­re­form wie z.B. in Solin­gen, Hil­den, Haan im letz­ten Jahr wie auch die Demons­tra­tio­nen bei uns in Köln durch die Initia­tive zum Erhalt der Kli­nik in Hol­weide und Kin­der­kli­nik zei­gen den Unmut der Bevöl­ke­rung mit Lau­ter­bachs Gesund­heits­re­form an. So meinte Hen­ning Frey auf der Pres­se­kon­fe­renz der Initia­tive am 24. Sep­tem­ber, dass sich der Rat der Stadt Köln nicht als Inter­es­sen­ver­tre­ter der Bevöl­ke­rung ver­stehe, son­dern als Umset­zer der Gesund­heits­re­form. Dazu kom­men noch die Pro­teste und die Exper­tise von über­re­gio­na­len Initia­ti­ven, wie durch das Bünd­nis Kli­ni­k­ret­tung, das Bünd­nis

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  • Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im Okto­ber: Das Floß der Medusa – Ablauf und Hin­ter­grund der Hava­rie (Update mit Referat)

    Das Floß der Medusa (Théodore Géricault)

    Die DKP Gruppe Innen­stadt lädt ein: Mon­tag, 21. Okto­ber 2024, 19.30 Uhr Halle Kar­täu­ser­wall 18 (Hin­ter­hof) Théo­dore Géri­cault (1791−1824), das Floß der Medusa, 1819, Öl auf Lein­wand, 491×716 cm, Lou­vre, Foto: Gemeinfrei Wir zei­gen und spre­chen über die­ses Rie­sen­bild sowie über den Unter­gang der Fre­gatte Medusa im Jahr 1816. Im Zuge der feu­da­len Restau­ra­tion durch die Beschlüsse des Wie­ner Kon­gres­ses erhielt Frank­reich sei­nen ange­stamm­ten König sowie die Kolo­nie Sene­gal zurück. Letz­tere sollte mit Ver­wal­tungs­be­am­ten, Mili­tärs und wei­te­rem Per­so­nal wie­der in Besitz genom­men wer­den. Zu die­sem Zweck sind vier Schiffe aus­ge­stat­tet und zum Sene­gal geschickt wor­den. Die Fre­gatte Medusa war Teil des Kon­vois,

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  • Reise in die Pyre­näen zur Frie­dens­wo­che von „Cul­tures de Paix“

    Die DKP-Gruppe Köln-Innen­stadt besucht die PCF von Céret Banyuls-sur-Mer, Rötel, Rei­se­skizze von Wal­ter Steh­ling 2024 Dirk ist es pas­siert. Er warnt davor, die Aus­fahrt Le Bou­lou zu ver­pas­sen. Man lande unver­züg­lich in Spa­nien. Wir ach­ten darauf. Die Ort­schaf­ten am Fuße der Pyre­näen sind für auto­bahn­ge­plagte Augen eine Wohl­tat. Pla­ta­nen säu­men die Stra­ßen. Auf den sachte abfal­len­den Hän­gen gedei­hen Wein und Obst. Lan­des­weit geschätzt sind wegen ihrer frü­hen Reife und Ansehn­lich­keit die Kir­schen – Ceri­ses aus Céret.Das Städt­chen ist klein, keine 8.000 Men­schen leben hier. Sie erschei­nen unter dem Gesichts­punkt der Gelas­sen­heit hand­ver­le­sen und spre­chen kata­la­nisch. Die Aus­spra­che des Fran­zö­si­schen in die­sem Land­strich

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  • De Rude Pooz zum städ­ti­schen Haushalt

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    5779 Euro kom­mu­nale Schul­den pro Köl­ner Kopf Die Okto­ber-Aus­gabe vun «De Rude Pooz» • Städ­ti­scher Haus­halt Auf jede Köl­ne­rin, jeden Köl­ner, ob Säug­ling oder Greis fällt ein Anteil von 5779 Euro der kom­mu­na­len Schul­den. Das sind zunächst mal die Schul­den des städ­ti­schen Haus­halts, dazu zäh­len aber noch die Kre­dite, die städ­ti­sche Betriebe wie die Stadt­werke oder die Köl­ner Ver­kehrs­be­triebe auf­neh­men und zu bedie­nen haben. • Frei­heit und Selbst­be­stim­mung für Paläs­tina! Am 29. Dezem­ber 2023 reichte Süd­afrika Klage wegen Völ­ker­mords beim Inter­na­tio­na­len Gerichts­hof (IGH) in Den Haag ein. Israel soll seine Angriffe in Gaza ein­stel­len. Sie hät­ten einen völ­ker­mör­de­ri­schen Cha­rak­ter. In aller Schärfe ver­ur­teilte

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