• Cunst im Carlswerk

    Microphone Mafia und Esther Bejarano.

    Micro­phone Mafia und Esther Bejarano Liebe Besu­cher unse­rer Internetseite, gerne lei­ten wir den Ver­an­stal­tungs­hin­weis auf das gemein­same Kon­zert der Micro­phone Mafia und der 90(!)-jährigen Anti­fa­schis­tin und Ausch­witz­über­le­ben­den (und zudem unse­rer Genos­sin) Esther Beja­rano an Euch weiter! Anläss­lich des 70. Jah­res­ta­ges der Befrei­ung des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Ausch­witz fin­det am 27. Januar 2015 eine Lesung sowie ein Kon­zert im Schau­spiel Köln statt. Esther Beja­rano, gebo­ren 1924, ist eine der letz­ten Zeit­zeu­gen und Über­le­ben­den des Mäd­chen­or­ches­ters von Auschwitz. Achim Bild aus: www.dkp.de Nähe­res auf: schauspielkoeln.de

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  • 7000 gegen Kögida

    Köln bleibt bunt Am 5. Ja­nu­ar 2015 konn­ten 12 000 Köl­ne­rin­nen und Köl­ner den 250 Ras­sis­ten von Kögi­da (Köln ge­gen Is­la­mi­sie­rung und den Asyl­miss­brauch) zei­gen, dass ih­re ras­sis­ti­schen Sprü­che in die­ser Stadt nicht will­kom­men sind. Köln bleibt bunt. Kögi­da gab zu­nächst auf. Aber nach den ter­ro­ris­ti­schen An­schlä­gen auf Char­lie Heb­do und ei­nen ko­sche­ren Su­per­markt in Pa­ris er­hoff­te sich ein klei­ner Kreis von Pro-NRW-Ras­sis­ten wie­der Re­so­nanz. Die Bünd­nis­se »Köln ge­gen rechts« so­wie »Köln stellt sich quer« mo­bi­li­sier­ten ge­gen die für Mitt­woch, den 14. Ja­nu­ar, ge­plan­te Kund­ge­bung vor dem Haupt­bahn­hof. Und die Po­li­zei ver­wei­ger­te zu­nächst ein­mal den Ras­sis­ten die Ge­neh­mi­gung des ge­plan­ten Mar­sches durch die In­nen­stadt. Dann aber er­zwang noch sehr kurz­fris­tig am Mitt­woch­nach­mit­tag das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter die­se Ge­le­gen­heit für al­len­falls 80 Kögi­da-An­hän­gern so­wie 40 Hoo­li­gans, vom Haupt­bahn­hof 400 Me­ter durch die In­nen­stadt zu mar­schie­ren.

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  • Krise, Krieg und faschis­ti­sche Tendenzen

    Referat des Vorsitzenden der DKP-köln Liebe Genossinnen und Genossen, Die Krise hält an. Die Wirtschaftsaussichten trüben sich ein, eine Rezession droht. Ende des vergangenen Jahres wurde das Ford-Werk in Genk und das Opel-Werk in Bochum geschlossen. 10 000 Arbeitsplätze in Genk, 3000 in Bochum. Die Beschäftigten von Ford-Köln waren froh, dass sie nur von Kurzarbeit betroffen waren. Das Sprinter-Werk von Daimler in Düsseldorf entlässt 650 Mitarbeiter. Wegen Umsatzschwundes bei Spezialgummis für die Autoindustrie hat Lanxess angekündigt, 1000 Mitarbeiter freizusetzen.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung anläss­lich des 70. Jah­res­tags der Befrei­ung von Auschwitz

    Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde, wie jedes Jahr findet auch 2015 wieder am 27. Januar, dem Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus, in der Antoniterkirche eine Gedenkveranstaltung statt. Im Anhang finden Sie/findet ihr die Datei, mit der Sie/ihr werben können/könnt, indem Sie /ihr sie verschicken/verschickt und auf die jeweiligen Homepages stellen/stellt.

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  • Die Wert­form oder der Tauschwert

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,die nächste MASCH findet am Mittwoch, den 21. Januar um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 statt.Wie bei unserem letzten Treffen besprochen, werden wir mit dem Studium des ersten Bandes des "Kapital"s fortfahren.

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  • Neu­jahrs­gruß

    Grafisch gestaltete Karte: »8. Mai 1945. Tag der Befreiung... DKP«.
  • Mehr Nach­denk­lich­keit und poli­ti­scher Durch­blick als bei Birlikte

    15 000 beka­men den Arsch huh und demons­trier­ten am ver­gan­ge­nen Sonn­tag gegen »Gewalt, Ras­sis­mus und Neo­na­zis – Für ein bun­tes und tole­ran­tes Köln«. Anlass war das Ent­set­zen über die Zusam­men­rot­tung von Hoo­li­gans am 26. Okto­ber in Köln, die unge­hin­dert Nazi-Paro­len grö­len und den Hit­ler-Gruß hat­ten zei­gen kön­nen. »Wir wol­len, dass Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft, Kul­tur, Reli­gion und sexu­el­ler Ori­en­tie­rung fried­lich und respekt­voll zusam­men­le­ben und Flücht­linge unsere Soli­da­ri­tät erfah­ren. Gewalt und Into­le­ranz – ob vom brau­nen Pöbel oder von fana­ti­schen Sala­fis­ten – trifft auf unse­ren akti­ven Wider­stand.« »Wir müs­sen und wer­den wach­sam blei­ben und die Neo­nazi-Szene, die rechts­ra­di­kale Pro Köln-Par­tei wie auch die rechts­po­pu­lis­ti­sche

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