• Gegen Neo­na­zis, Ras­sis­mus und Aus­gren­zung. Für eine gerechte und soli­da­ri­sche Gesellschaft!

    Dazu rief das Bünd­nis „Bir­likte – Zusam­men­ste­hen“ auf. Es besteht aus dem STERN, der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Keup­straße, der Stadt Köln, der Künst­ler­initia­tive Arsch Huh – Zäng ussen­an­der, dem Kon­zert­ver­an­stal­ter Roland Temme, der Ama­deu Anto­nio Stif­tung, dem Schau­spiel Köln und dem Musi­ker Mario Rispo. Letz­te­rer sei mit der Idee zum STERN gegan­gen. „Dar­aus ent­stand dann die­ses fan­tas­ti­sche, drei­tä­gige Anti-Nazi-Fes­ti­val zu Pfings­ten, aus dem sich das Akti­ons­bünd­nis ‚Bir­likte’ gebil­det hat.“Vor 10 Jah­ren, am 9. Juni 2004, hat­ten zwei Neo­na­zis mit­tels einer Nagel­bombe 22 Men­schen in der Keup­straße ver­letzt, vier davon schwer. Sie­ben Jahre lang, bis zum Novem­ber 2011, wur­den die Täter unter den

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  • »Keup­straße ist überall«

    Am 9. Ju­ni jährt sich der Na­gel­bom­ben­an­schlag der NSU zum zehn­ten Mal Kut­lu Yurtse­ven von Mi­cro­pho­ne Ma­fia wohnt in der Ke­up­stra­ße in Köln-Mül­heim. Er sagt: »Nur auf Grund der Tat­sa­che, dass man nicht Ur­sprungs­deut­scher ist, wird man zum Op­fer und ge­rät ins Vi­sier. Und dar­an kann man nichts än­dern. Das hei­ßt: ich bin po­ten­ti­el­les Op­fer in der Zu­kunft. Dar­auf zielt der Ter­ro­ris­mus hin: Un­ge­wiss­heit, Angst, Ohn­macht und nichts an die­ser Si­tua­ti­on än­dern zu kön­nen. Es kann im­mer wie­der pas­sie­ren. Sie sa­gen: Ver­schwin­det hier. Das war der Plan der NSU. Mit Ter­ror will man Angst schü­ren. Da­zu kommt die Angst, dass man nach­her als Schul­di­ger da­steht.« Z­um Angst­herd soll­te die Ke­up­stra­ße wer­den.

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  • Kri­sen­ent­wick­lung und Kriegsgefahr

    Refe­rat auf der Kreisvorstandssitzung DKP Köln , am 13. Mai 2014 Die Krise ist kei­nes­wegs durch­ge­stan­den. Der Zustand der Über­ak­ku­mu­la­tion, in dem sich die Welt­wirt­schaft seit Jah­ren befin­det und der durch den Aus­bruch der Finanz­krise offen zutage getre­ten ist, dau­ert unver­än­dert an, just weil die Finanz­in­sti­tute welt­weit durch die Geld­po­li­tik der Noten­ban­ken gestützt wer­den. Die jetzt schon mons­tröse Domi­nanz und Über­pro­por­tio­na­li­tät des Finanz­sek­tors ver­hin­dert den fäl­li­gen, der kapi­ta­lis­ti­schen Krise übli­cher­weise fol­gen­den Wie­der­auf­schwung. Wir haben es allen­falls mit einer Zwi­schen­er­ho­lung zu tun. Selbst­ver­ständ­lich gibt es war­nende Stim­men. Was ist die Gefahr von der­ar­ti­gen Unsum­men fik­ti­ven Kapi­tals? Erfah­rungs­ge­mäß bil­den sich Kre­dit­bla­sen, die aus gerin­gem

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  • Die Ver­wer­tung der Erneu­er­ba­ren Energie

    Referat in der Kölner Innenstadtgruppe Am 22. März 2014 gin­gen Tau­sen­de Men­schen in et­li­chen Lan­des­haupt­städ­ten auf die Stra­ßen, da­mit die En­er­gie­wen­de nicht ab­ge­sägt wird. De­mons­tra­tio­nen fan­den in Düs­sel­dorf, Han­no­ver, Kiel und Pots­dam, zu­dem in Mainz, Stutt­gart und Wies­ba­den statt.

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  • Köln gegen TTIP

    Bünd­nis Köln – No TTIP Frei­han­­del­s­­ab­kom­men Kon­zer­ne pro­fi­­tie­ren, Men­schen ver­lie­ren! Veranstaltungen und Demos [update] Oh­ne Rück­sicht auf die In­ter­es­sen der Ar­bei­ter­klas­se soll das Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen EU und USA (TTIP) durch­ge­setzt wer­den. Von der Ar­bei­ter­be­we­gung be­reits er­kämpf­te so­zia­le, öko­lo­gi­sche und po­li­ti­sche Stan­dards – zum Bei­spiel im Be­reich der Ge­sund­heit, der Bil­dung, Aus­bil­dung und Ar­beit – dro­hen zer­stört zu wer­den. Die Zeit drängt. Es muss mo­bi­li­siert wer­den, da die­se Ver­hand­lun­gen ein An­griff auf al­le Le­bens­be­rei­che und ei­ne wei­te­re Um­ver­tei­lung von un­ten nach oben dar­stellt. In Köln hat sich ein brei­tes Bünd­nis mit dem Na­men »NO TTIP« ge­bil­det. Es ruft zur Teil­nah­me an fol­gen­den De­mons­tra­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen auf:

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