• Die Ver­wer­tung der Erneu­er­ba­ren Energie

    Referat in der Kölner Innenstadtgruppe Am 22. März 2014 gin­gen Tau­sen­de Men­schen in et­li­chen Lan­des­haupt­städ­ten auf die Stra­ßen, da­mit die En­er­gie­wen­de nicht ab­ge­sägt wird. De­mons­tra­tio­nen fan­den in Düs­sel­dorf, Han­no­ver, Kiel und Pots­dam, zu­dem in Mainz, Stutt­gart und Wies­ba­den statt.

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  • Köln gegen TTIP

    Bünd­nis Köln – No TTIP Frei­han­­del­s­­ab­kom­men Kon­zer­ne pro­fi­­tie­ren, Men­schen ver­lie­ren! Veranstaltungen und Demos [update] Oh­ne Rück­sicht auf die In­ter­es­sen der Ar­bei­ter­klas­se soll das Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen EU und USA (TTIP) durch­ge­setzt wer­den. Von der Ar­bei­ter­be­we­gung be­reits er­kämpf­te so­zia­le, öko­lo­gi­sche und po­li­ti­sche Stan­dards – zum Bei­spiel im Be­reich der Ge­sund­heit, der Bil­dung, Aus­bil­dung und Ar­beit – dro­hen zer­stört zu wer­den. Die Zeit drängt. Es muss mo­bi­li­siert wer­den, da die­se Ver­hand­lun­gen ein An­griff auf al­le Le­bens­be­rei­che und ei­ne wei­te­re Um­ver­tei­lung von un­ten nach oben dar­stellt. In Köln hat sich ein brei­tes Bünd­nis mit dem Na­men »NO TTIP« ge­bil­det. Es ruft zur Teil­nah­me an fol­gen­den De­mons­tra­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen auf:

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  • Mai­feier der DKP Köln

    Gelungene Maifeier in Köln-Mülheim 26.04.2014 update | Wir fei­ern drau­ßen. Es bleibt tro­cken. Gast­ge­ber ist die SSM, die so­zia­lis­ti­sche Selbst­hil­fe Mül­heim. Ih­re »Hal­le am Rhein« scheint et­was ab­ge­le­gen, ist aber zu­gäng­li­cher für das Pu­bli­kum. Nach­barn prü­fen, was bei uns los ist. An­de­re un­ter­bre­chen ih­ren Spa­zier­gang. Vie­le blei­ben an­ge­sichts der hei­te­ren Stim­mung. Es sam­meln sich mehr als 100 Gäs­te.

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  • Son­nen­su­cher! Die Kunst­samm­lung der Wismut

    Ausstellung in der Orangerie in Gera (verlängert bis 11. Mai 2014) Der che­mi­sche Ge­halt der Pech­blen­de ist erst von Mar­tin Hein­rich Kla­proth rich­tig ana­ly­siert wor­den. Ura­nit nann­te er das Mi­ne­ral. Ab 1790 hör­te es auf den Na­men Ura­ni­um. Es kam in Joa­chims­thal als Ur­an­oxyd vor und wur­de im 19. Jahr­hun­dert zum Fär­ben von Glas ver­wandt. Uran hieß es nach Ur­a­nos, dem sieb­ten Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems, der acht Jah­re vor­her, von Fried­rich Wil­helm Her­schel (1738-1822) ent­deckt wor­den war. Erst Hen­ri Be­que­rel be­merk­te 1896 die Ra­dio­ak­ti­vi­tät des Mi­ne­rals. Für die­se Be­zeich­nung ist Ma­rie Cu­rie ver­ant­wort­lich, sie ent­deck­te auch das Ra­di­um. Für ih­re Ar­bei­ten zur Ra­dio­ak­ti­vi­tät er­hiel­ten Hen­ri Be­que­rel, Ma­rie und Pier­re Cu­rie 1903 ge­mein­sam den No­bel­preis für Phy­sik.

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  • Zwei neue Kalk-Kon­kret sind erschienen

    Titelseite »Kalk konkret«

    Zwei neue Kalk-Konkret: Ers­tens die Son­der­aus­gabe zur Euro­pa­wahl und zwei­tens die regu­läre Nr. 10. The­men der Son­der­aus­gabe sind: NEIN zum Europa der Ban­ken und Konzerne! JA zum Europa der Soli­da­ri­tät und des Wider­stands gegen die EU! Wahl­kampf­ver­an­stal­tung mit Patrik Köbele, Kan­di­dat für das Euro­pa­par­la­ment und Vor­sit­zen­der der DKP. Die Kom­mu­nal­wahl am 25. Mai: Dafür steht die DKP April­aus­gabe als pdf  

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  • Gewalt gegen Kalle

    Überzeugungs­gewalt Mittwoch, 16. April 2014. Ei­ne De­mons­tra­ti­on von Staats­ge­walt. Die obs­zö­ne Ma­ni­fes­ta­ti­on der Macht der Rei­chen. Die Ar­men wer­den är­mer, die Rei­chen rei­cher und wer es sich nicht leis­ten kann, muss eben raus aus der Woh­nung. Das sind Ge­walt­ver­hält­nis­se und sie sol­len so blei­ben. Of­fen­bar glau­ben die Herr­schen­den mitt­ler­wei­le, auf Zu­stim­mung ver­zich­ten zu kön­nen. Am 20. Fe­bru­ar konn­te noch ver­hin­dert wer­den, was heu­te mit mas­si­vem Po­li­zei­ein­satz durch­ge­setzt wur­de, die Zwangs­räu­mung von Kal­le Ge­rigk. Meh­re­re Hun­dert­schaf­ten hat­ten nachts das Agnes­vier­tel be­la­gert. Um 2.00 Uhr wird die Fon­ta­ne­stra­ße ab­ge­sperrt. Po­li­zis­ten ho­len die so­li­da­ri­schen Blo­ckie­re­rin­nen und Blo­ckie­rer aus dem Trep­pen­haus der Fon­ta­ne­stra­ße 5. Über­all hän­gen noch die so­li­da­ri­schen Trans­pa­ren­te an den Bal­kons und aus den Fens­tern. Die Nach­barn wol­len, dass Kal­le bleibt.

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