• Köln: Kita-Be­­schäf­­ti­g­te demonstrierten

    Pro­test ge­gen Er­hö­hung der Grup­pen­stär­ken in den Kitas 19. April 2013 | Heute haben in der Mit­tags­zeit 2 500 Kita-Be­schäf­tig­te de­mons­triert. Sie kamen von ihrer Per­so­nal­ver­samm­lung in der Messe auf den Alter Markt. Hier sprach unter ande­rem der Vor­sit­zen­de von Verdi, Frank Bsirske. Er machte den Demons­trie­ren­den Mut und wandte sich gegen die ge­plan­ten Ver­schlech­te­run­gen.

    Weiterlesen

  • Jetzt schlägt’s 13! Täg­lich vor dem Köl­ner Rathaus.

    OB Jürgen Roters kürzt. »Man kann es nicht jedem recht machen.« Am Montag, den 15. April, eilt OB Jürgen Roters pünkt­lich beim drei­zehn­ten Schlag – als wenn die Regie es so vor­ge­se­hen hätte – aus dem Renais­sance-Porti­kus des alten Rat­hau­ses und wird von den Akti­vis­ten von »UmFAIRteilen statt Kaputt­kür­zen« gestellt. Sie weisen auf seine Verant­wor­tung für die Kür­zun­gen im sozia­len und kul­tu­rel­len Bereich der Stadt Köln hin: Bürger­zent­ren, Kür­zun­gen bei Museen und beim Tanz, Über­mit­tags­be­treu­ung der Kinder, Mit­tag­es­sen, Ein­schu­lungs­hil­fen. Kür­zun­gen bei den Senio­ren, den Kosten für die Unter­kunft von SGB-II-Leis­tungs­emp­fän­gern, bei den Zeiten für Schwimm­vereine in den Bädern. Kürzun­gen bei den Trä­gern der Wohlfahrtspflege.

    Weiterlesen

  • »Umfair­tei­len« mit einer Demons­tra­tion gefordert

    Köln: Mir stonn zesamme gegen Sozialabbau in unserer Stadt Rund um die Eigelsteintorburg schlecken die Müßiggänger ihr unverdientes Eis, schlürfen Milchkaffee, schwade und recken das Gesicht in die Frühlingssonne. Im Schatten des ehrwürdigen Gemäuers (außen weist es eine Steckdose auf) bereitet die Kölner Abteilung von „umFAIRteilen“ ihre Kundgebung vor: Ein Pavillon ersteht, Infostände, die Musikanlage und Lautsprecher werden installiert.

    Weiterlesen

  • »UNS IHRE­FELD« 1–2013

    Zeitungstitel: »Uns Ihrefeld«.

    Wie­der da! Die DKP (Köln)-Ehrenfeld/Nippes hat die erste Aus­gabe d. J. ihrer Stadt­teil­zei­tung her­aus­ge­bracht. Damit gibt es neben DE RUDE POOZ (Gruppe Innen­stadt) und KALK KON­KRET (Gruppe Kalk) nun­mehr die dritte Stadt­teil­zei­tung in der Köl­ner DKP. Aus dem Inhalt: Uns Ihre­feld – wie­der da! KVB – kommt viel­leicht bald Vor 80 Jah­ren begann der Ter­ror – auch in Ehrenfeld Please don’t stop the music – Party statt Profite! Das städ­ti­sche Kür­zungs­pro­gramm wird alle treffen. Inter­es­sante Bei­träge – nicht nur für Ehrenfeld. Sie kann hier online gele­sen wer­den: UNS IHRE­FELD als PDF

    Weiterlesen

  • Aktion gegen die dro­hen­den Kür­zungs­be­schlüsse auf dem Sudermannplatz

    UmFAIRteilen statt Kaputtsparen! Am 30. April will der Stadtrat von Köln mit der Mehrheit von SPD und Grünen Kürzungen von über 100 Millionen Euro beschließen. Besonders bei Kultur und Sozialem. Die Gründe für die maßlosen Kürzungen? Schuldenbremsen und europäischer Fiskalpakt drücken die Krise in die kommunalen Haushalte. Die Rettungsschirme für die Banken haben hunderte Milliarden Euro gekostet, die jetzt eingespart werden sollen. Aber in Köln sind die Proteste mittlerweile vielfältig.

    Weiterlesen

  • Große Kund­ge­bung am 16. März auf dem Neumarkt

    Plakat.

    [caption id="attachment_324" align="alignright" width=""][/caption] Jetzt schlägt’s 13! Kölner Bürgerinnen und Bürger fordern: UmFAIRteilen statt kaputtkürzen! Kundgebung am Samstag, 16. März 2013 ab 14 Uhr auf dem Neumarkt mit buntem Bühnenprogramm. Im Haushalt der Stadt Köln sollen 100 Millionen Euro jährlich gekürzt werden, auch dort, wo nichts mehr zu kürzen ist: im sozialen und kulturellen Bereich! Wir fordern eine gerechtere Verteilung des Geldes, wir fordern eine Politik, die den Schwachen hilft und die Starken fordert! Es geht um eine Politik der Solidarität und Verantwortung.Protestieren Sie mit- für ein lebenswertes und soziales Köln! Hintergrund: Am 30. April 2013 steht die Verabschiedung des Haushalts der Stadt Köln für die Jahre 2013/14 auf der Tagesordnung des Stadtrats. Geplant sind verheerende Kürzungen im kulturellen und sozialen Bereich: Hausaufgabenhilfen, Bürgerzentren, Kinder- und Jugendtreffs, Sozialberatung, Elternarbeit, kulturelle Veranstaltungen, Sport, Angebote für ältere Menschen. Diese Angebote sind aber für eine solidarische Stadtgemeinschaft unentbehrlich.

    Weiterlesen