• 40 Jahre Berufsverbot

    28. Januar 2012: 40 Jahre Berufsverbot Betroffene fordern: endlich Aufarbeitung und Rehabilitierung! Vor 40 Jahren, am 28. Januar 1972, beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Willy Brandt den sogenannten „Radikalenerlass". Zur Abwehr angeblicher Verfassungsfeinde sollten „Personen, die nicht die Gewähr bieten, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten“, aus dem öffentlichen Dienst ferngehalten bzw. entlassen werden. Mithilfe der „Regelanfrage“

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  • Irgend­wann in den 70ern

    Hier ein Bild einer Jah­res­haupt­ver­samm­lung der SDAJ Köln-Höhen­haus im Natur­freun­de­haus in Höhenhaus. Für eine bes­sere Berufs­aus­bil­dungFür bes­sere Frei­zeit­mög­lich­kei­tenGegen Unter­neh­mer­will­kürMach mit in der SDAJ steht da auf dem Trans­pa­rent geschrie­ben.Links auf dem Foto ist Bern­hard Mense sicht­bar. Er war Mit­be­grün­der der KPD in Köln 1919 und der Ehe­mann von Mar­tha Mense. Bern­hard und Mar­tha Mense bei einer Ehrung Achim    

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  • XX. Bun­des­kon­gress der SDAJ

    „Die SDAJ in den kommenden Klassenkämpfen stark machen!“ Die UZ, die Wochenzeitung der DKP, veröffentlichte am 7. Oktober ein Interview mit Björn Schmidt, Vorsitzender der SDAJ, anlässlich des XX. Bundeskongresses der SDAJ in Hannover:

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  • Die Grün­dung der DKP in Köln

    Wieder legal Die Kölner Kom­mu­nis­ten waren durch das 1956 ver­füg­te KPD-Ver­bot in ihrer öf­fent­lich­keits­wirk­sa­men Tätig­keit fast total ein­ge­schränkt. Besten­falls waren ano­nyme Flug­blatt­ver­tei­lun­gen unter dem „Da­mok­les­schwert“ der Verhaf­tung oder Kün­di­gung des Arbeits­plat­zes mög­lich. Letz­te­res musste der Genosse Wil­helm Kis­sel, Seiler bei „Felten & Guilleaume“ und Mitglied der dortigen Betriebsgruppe erfahren, als er gegen Ende der 50er Jahre auf dem Weg zur Arbeit vom „K 14“ festgesetzt wurde.

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  • Wil­helm Kissel

    Untadeliger Charakter Wilhelm Kissel, über ihn schrieb gegen Ende der 50er Jahre der »Kölner Stadt­an­zei­ger im zy­ni­schen Stil des kal­ten Krie­ges: »Ge­ra­de weil Kis­sel so einen un­ta­de­li­gen Cha­rak­ter hat, ist er als Kom­mu­nist so ge­fähr­lich.« Wil­helm Kis­sel ist 1975 ge­stor­ben.

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  • Grete Hum­bach

    Die Widerstandskämpferin Grete Humbach starb im Alter von 100 Jahren Wenige Wochen nach ihrem ein­hun­derts­ten Ge­burts­tag ist die ehe­ma­lige an­ti­fa­schis­ti­sche Wi­der­stands­kämp­fe­rin Grete Hum­bach in der Nacht vom 19. auf den 20. April 2005 ver­stor­ben.

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  • Mar­tha Mense

    Martha Mense – mutige Antifaschistin, aufrechte Kommunistin! Eine kleine Sensation ereignete sich 2001 in der Be­zirks­ver­tre­tung Köln-Kalk. Dort wurde ein­stim­mig der Be­schluss ge­fasst, eine der Straßen im Neu­bau­ge­biet an der Ka­pel­len­straße nach der be­kann­ten Anti­fa­schis­tin Martha Mense zu be­nen­nen. Erst­mals trägt damit eine Straße in un­se­rer Stadt den Namen einer bekann­ten Kom­mu­nis­tin und DKP-Aktivistin.

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