Rudolf Safarowski
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Rudolf Safarowski wurde 1903 geboren, war Friseur und später als Straßenbahnfahrer bei der Stadt Köln beschäftigt. Von 1929 bis 1932 war er Mitglied der KPD-Fraktion im Rat der Stadt und 1932 zudem KPD-Kandidat bei den Landtagswahlen.