• Johann Tho­mer

    Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Na­zi­re­gime gefallen Neben dem Sitzungs­saal im »Spa­ni­schen Bau« des Rat­hau­ses erin­nert eine Ge­denk­ta­fel an elf Köl­ner Stadt­ver­ord­ne­te, die wäh­rend des Na­zi­ter­rors 1933-1945 um­ge­kom­men sind. Fünf von ihnen wa­ren kom­mu­nis­ti­sche Ab­ge­ord­ne­te der KPD Der Kriegsinvalide Johann Thomer arbeitete als Pförtner bei einer Zeitung und war zusammen mit seiner Frau Margarete Mitglied des Stadtrates für die KPD-Fraktion.

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  • Auf­ste­hen – Hin­se­hen – Dazwischengehen

    Gegen Rassismus Am 7. Mai wollen die Rassisten von Pro Köln/Pro NRW an ihren erfolglosen Anti-Islam-Kongresse von 2008 und 2009 anknüpfen, um vielleicht doch noch durch ein größeres Ereignis öffentliche Aufmerksamkeit zu erheischen. Diesmal soll es ausgerechnet ein »Marsch für die Freiheit« sein mit Beteiligung von europäischen Faschisten und Rechtspopulisten. Der Beginn an diesem Samstag ist für 12.00 Uhr angesetzt. Die ProKölner wollen sich an der Deutzer Freiheit treffen, wo ihnen schon an der Heribertkirche eine kirchliche Veranstaltung im Wege stehen wird.

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  • Akti­ons­platt­form für Widerstand

    Gemeinsame Aktionsplattform für Widerstand und Alternativen in Europa Das Haupt­do­ku­ment des 3. Kon­gres­ses der Par­tei der Euro­pä­ischen Linken trägt den Titel »Agenda für ein sozia­les Euro­pa – Gemein­same Aktions­platt­form für Wider­stand und Alter­na­ti­ven in Europa«. Das Dokument wurde ein­mütig beschlos­sen, nach­dem eine allen am Kon­gress teil­neh­men­den Par­teien offen­ste­hen­de An­trags­kom­mis­sion die An­re­gun­gen der Mit­glieds­par­teien be­rück­sich­tigt hatte.

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  • 100 000 demons­trier­ten in Brüssel

    Gegen das Europa der Spar­pläne und der Prekarität Über 100 000 Gewerk­schaf­ter auf dem euro­päi­schen Akti­ons­tag des EGB am 29. Sep­tem­ber 2010 in Brüssel Schil­de­rung eines deut­schen Kommunisten Brüs­sel scheint im ver­kehrs­tech­ni­schen Aus­nah­me­zu­stand. Wir gehen über ab­ge­sperrte Bou­le­vards und Straßen­kreu­zun­gen. Die sind so groß wie Fuß­ball­fel­der, auf denen kein Auto mehr fährt, weil die Poli­zei sie für die De­mon­stran­ten frei hält. Die »Police« ist mit Motor­rädern und ‑rol­lern, Autos und zu Fuß prä­sent. Nur einen ein­zi­gen aber den­noch be­droh­lich wir­ken­den Was­ser­wer­fer sehe ich. Nach­dem wir die »Ave­nue de Stalin­grad« über­quert haben, er­rei­chen wir unse­ren An­lauf­punkt: Das Haus der »Parti du Tra­vail

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  • Bayer-CO-Pipe­line stoppen!

    Erklä­rung DKP Rhein­­land-Wes­t­­fa­len und Ruhr-Westfalen Die CO-Gift­gas-Pipe­­line von Bayer auf freiem Feld in Düssel­dorf – ohne Si­cher­heits­zaun, ohne Schutz­rohre für Daten­kabel, ohne Mem­bran­schlauch zur »Er­schnüf­felung« von ent­wei­chen­dem Koh­len­mon­oxid, ohne »Geo-Grid-Matte« zum Schutz vor Be­schä­di­gun­gen, ohne Tras­sen­warn­band mit Not­­ruf-Te­­le­­fon­num­­mer von Bayer. Für die Konzern­pro­fite wer­den Arbeits­plätze ver­nich­tet, die Be­völ­kerung in töd­liche Gefahr gebracht, die Ver­fas­sung gebro­chen und Sicher­heit dereguliert Im Rah­men einer Bera­tung befass­ten sich Ver­trete­rInnen der DKP-Bezirke Rhein­­land-Wes­t­­fa­len und Ruhr-Wes­t­­fa­len mit der seit Früh­jahr 2007 im Bau be­find­li­chen Bayer-Koh­­len­­mon­­oxid-Lei­tung (CO-Gas) und mit dem mas­sen­haf­ten Wi­der­stand dage­gen. In einer ab­schlie­ßen­den Er­klä­rung stell­ten die Teil­nehmerInnen fest: Seit 2004 betreibt der Bayer-Kon­zern Pläne, vom

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  • Welt­ju­gend­lied

    Jugendliche bei dei Weltfestspielen.

    Jugend aller Nationen,uns vereint gleicher Sinn, gleicher Mut!Wo auch immer wir wohnen,unser Glück auf dem Frieden beruht.In den düsteren Jahrenhaben wir es erfahren:Arm ward das Leben!Wir aber gebenHoffnung der müden Welt!

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  • Kurt Bach­mann

    »Wir müssen Vor­käm­pfer der Menschen­rechte sein.« Eine der herausragendsten Persönlichkeiten der antifaschistischen und Arbeiterbewegung in Köln war der Kommunist und Widerstandskämpfer Kurt Bachmann. Er wurde am 23. Juni 1909 als Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie im benachbarten Düren geboren, absolvierte ab 1924 eine Lehre als Ledersortierer in Köln und arbeitete ab 1928 in einer Gerberei in Luxemburg.

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