• Bayer-CO-Pipe­line stoppen!

    Erklä­rung DKP Rhein­­land-Wes­t­­fa­len und Ruhr-Westfalen Die CO-Gift­gas-Pipe­­line von Bayer auf freiem Feld in Düssel­dorf – ohne Si­cher­heits­zaun, ohne Schutz­rohre für Daten­kabel, ohne Mem­bran­schlauch zur »Er­schnüf­felung« von ent­wei­chen­dem Koh­len­mon­oxid, ohne »Geo-Grid-Matte« zum Schutz vor Be­schä­di­gun­gen, ohne Tras­sen­warn­band mit Not­­ruf-Te­­le­­fon­num­­mer von Bayer. Für die Konzern­pro­fite wer­den Arbeits­plätze ver­nich­tet, die Be­völ­kerung in töd­liche Gefahr gebracht, die Ver­fas­sung gebro­chen und Sicher­heit dereguliert Im Rah­men einer Bera­tung befass­ten sich Ver­trete­rInnen der DKP-Bezirke Rhein­­land-Wes­t­­fa­len und Ruhr-Wes­t­­fa­len mit der seit Früh­jahr 2007 im Bau be­find­li­chen Bayer-Koh­­len­­mon­­oxid-Lei­tung (CO-Gas) und mit dem mas­sen­haf­ten Wi­der­stand dage­gen. In einer ab­schlie­ßen­den Er­klä­rung stell­ten die Teil­nehmerInnen fest: Seit 2004 betreibt der Bayer-Kon­zern Pläne, vom

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  • Welt­ju­gend­lied

    Jugendliche bei dei Weltfestspielen.

    Jugend aller Nationen,uns vereint gleicher Sinn, gleicher Mut!Wo auch immer wir wohnen,unser Glück auf dem Frieden beruht.In den düsteren Jahrenhaben wir es erfahren:Arm ward das Leben!Wir aber gebenHoffnung der müden Welt!

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  • Kurt Bach­mann

    »Wir müssen Vor­käm­pfer der Menschen­rechte sein.« Eine der herausragendsten Persönlichkeiten der antifaschistischen und Arbeiterbewegung in Köln war der Kommunist und Widerstandskämpfer Kurt Bachmann. Er wurde am 23. Juni 1909 als Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie im benachbarten Düren geboren, absolvierte ab 1924 eine Lehre als Ledersortierer in Köln und arbeitete ab 1928 in einer Gerberei in Luxemburg.

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  • 40 Jahre DKP Köln

    Für Abrüstung, Frieden, Vollbeschäftigung und soziale Gerechtigkeit Mit der Orientierung auf den 40. Jahrestag zur Konstituierung der Deutschen Kommunistischen Partei, am 26. September 1968, beginnen auch in Köln die Vorbereitungen auf dieses Ereignis. Für eine Partei die sich – 12 Jahre nach dem Verbot der KPD (17.08.1956) durch die Adenauer-Regierung – auf dem Hintergrund der sich entwickelnden Entspannungspolitik zwischen »Ost und West«, vor allem aber aus den Antikriegs und Antinazi Bewegungen ihrer damaligen Zeit herausbildete, die bis heute ohne wenn und aber, für Abrüstung, Frieden, Vollbeschäftigung und soziale Gerechtigkeit eintritt. Einer Partei die selbstbewusst die Nachfolge der KPD, der Partei Rosa Luxemburgs, Clara Zetkins, Karl Liebknechts, Ernst Thälmanns und Max Reimanns angetreten hat, in deren Reihen unvergessene Antifaschistinnen wie Martha Mense und Grete Humbach, Wider­stands­kämpfer wie Kurt Bachmann, Peter Gingold, Emil Carlebach u.v.a. bei­spiel­ge­bend lebten und kämpften.

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