• 25. Sep­tem­ber: Film­abend DKP Köln-Innenstadt

    Der Stellvertreter / Amen Ein Film von Costa-Gavras Dienstag, 25. September 2018, 19.30 Uhr,Freidenkerzentrum Bayenstraße 11, Köln.   Der Stellvertreter (Originaltitel: Amen.) ist eine Verfilmung von Rolf Hochhuths gleichnamigem Dokumentarschauspiel aus dem Jahr 1963. Die Regie führte Costa-Gavras, in den Hauptrollen sind Ulrich Tukur, Mathieu Kassovitz und Ulrich Mühe zu sehen. Seine Weltpremiere hatte der Film am 14. Februar 2002 im Wettbewerb der Berlinale.

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  • Auto-Ver­kaufs­rausch oder Auto-Krise

    Referat über Ford und die Krise, gehalten von Klaus Stein am Dienstag, 18. September 2018 auf der Mitgliederversammlung der DKP Köln-Innenstadt. Wir dokumentieren: Auto-Verkaufsrausch oder Krise? Am Mittwoch, den 19. September, veröffentlichte der europäische Verband der Autoindustrie (ACEA) eine Pressemeldung, nach der im August 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat die Zahl der Neuzulassungen um 31,2 Prozent gestiegen sei. Für die ersten acht Monate betrug das Wachstum 6,1% im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum. Im Juli waren es 10,5% mehr als im Vorjahr. «Das ist umso erstaunlicher, als der August gewöhnlich ein Monat ist, in dem die Zahl von Neuzulassungen im Jahresverlauf am niedrigsten ausfällt.» (KR 20.9.2018) Der Verband liefert indes eine Erklärung: es spielten hier Vorzieheffekte eine Rolle. Denn durch das neue Abgasprüfverfahren WLTP dürfen seit dem 1. September nur Wagen zugelassen werden, die diesen Test bestehen. Die Kölnische Rundschau titelte «Der Auto-Verkaufsrausch».

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  • Die gegen­wär­tige Lage bei Ford Köln

    Soll die PKW-Produktion auch in Europa eingestellt werden? Am vergangenen Sonntag twitterte Trump zum Thema Ford Focus: «Das ist nur der Beginn. Dieses Auto kann jetzt in Amerika gebaut werden und Ford wird keine Zölle bezahlen». Noch Ende August hatte Ford angekündigt, das SUV-Modell Focus Active entgegen ursprünglicher Pläne nicht mehr in China produzieren zu lassen. Denn Trump hatte auf Zölle verzichtet.

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  • Aktion gegen Zweck­ent­fremdung von Wohnraum

      «Wohnraum für Alle» In Köln fehlen 70.000 Wohnungen. Erschwinglicher Wohnraum wird hingegen kaum gebaut, weitere tausend Sozialwohnungen fallen aus der Bindung, Luxussanierungen stehen an. Neben dem unverminderten Zuzug steigen auch die Touristenzahlen. Viele Vermieter nutzen die günstige Markt- und Rechtslage um nun auch noch weiteren Wohnraum profitsteigernd zu vernichten: Durch die komplette Entmietung und Schaffung von «Ferienwohnungen», Stichwort AirBnB. Die Initiative «Wohnraum für Alle» arbeitet daran, konkrete Fälle aufzudecken und publik zu machen. Ausgehend von der «Sozialen Kampfbaustelle», diesmal vom 29.8.-1.9.2018 am Wiener Platz in Köln-Mülheim, wurde am Freitag, 31.8.,Protest gegen diese asoziale Entwicklung vor einem konkreten Projekt organisiert: Rund 80 Aktivisten und Empörte versammelten sich ab 18 Uhr vor dem Haus «Im Ferkulum 16» unweit des Chlodwigplatzes in der Kölner Südstadt.

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  • Krise der Köl­ner Kommunalpolitik

        ­Referat «Krise der Kölner Kommunalpolitik» Gehalten auf der Mitgliederversammlung der DKP-Gruppe Innenstadt. Einschätzung hat an Aktualität gewonnen. Pünktlich zu meinem Referat, dessen Titel ich mit «Krise der Kölner Kommunalpolitik» angekündigt hatte, werden heute Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht (KR 21. August 2018), nach der die Mehrheit, nämlich 59 Prozent von rund 1000 befragten KölnerInnen, mit der Arbeit der Oberbürgermeisterin unzufrieden sind. Die Umfrage ist von den Bertelsmann-Firmen RTL/ntv in Auftrag gegeben worden. Forsa hat sie in 15 Großstädten durchgeführt. Frau Reker steht an vorletzter Stelle. 61% der Befragten würden sie nicht wieder wählen. Aber 47% der Befragten trauen keiner der Parteien zu, die Probleme der Stadt zu lösen. An erster Stelle steht dabei die Verkehrssituation, es folgen die Mieten, Schulen, Umweltbelastungen. 12 Prozent fühlen sich nicht sicher. Reker versichert, sie wolle sich künftig um die Verbesserung des Verkehrs und der Wohnsituation kümmern.

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