• De Rude Pooz Dezem­ber 2018

    Hambi bleibt!Wald ret­ten! Kohle stoppen! Stadt­teil-Zei­tungder DKP Köln-Innenstadt «Ich liebe die Natur und gehe auch gern im Wald spa­zie­ren», ver­riet Rolf Mar­tin Schmitz, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Rhei­nisch-West­fä­li­schen Ener­gie-Rie­sen RWE, unlängst dem Köl­ner Stadt­an­zei­ger.Des «Klüt­ten­rolf» Vor­liebe haben 50 000 Teil­neh­mer an der Hambi bleibt! Demo gleich mit unterstützt. Der Kampf gegen die Spe­ku­la­tion mit Wohn­raum geht wei­ter, dies­mal wurde er in der Mevis­sen­straße vor dem Haus katho­li­scher Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten öffent­lich. Die fromme DEWOG kün­digte Ros­wi­tha Mül­ler frist­los den Miet­ver­trag. Die Kün­di­gung wurde vom Amts­ge­richt im Dezem­ber bestä­tigt. Ros­wi­tha Mül­ler geht in Beru­fung. Sie will die Rück­nahme der Kündigung. Wie sieht es aus in der

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  • Gegen Braunkohle­verstromung

      Klimademo in Köln 1. Dezember 2018. 20.000 Menschen in Köln plus 16.000 in Berlin demonstrierten gegen die Braunkohleverstromung. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Umweltschutzverbänden, Parteien, Jugendorganisationen und kirchlichen Gruppen. Sie fordern einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und kritisieren, dass den Interessen der Kohlelobby Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt wird. Dringlich sei eine wesentliche Senkung des Ausstoßes von Treibhausgas, um ein globales Klima-Desaster mit ständigen Wetterextremen noch zu verhindern.

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  • Bericht von der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der DKP Gruppe Köln Innenstadt

    Bericht über die Akti­vi­tä­ten der DKP Köln-Innen­stadt für die Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 20. Novem­ber 2018 Es gibt erheb­li­ches Poten­tial auch für eine Links­ent­wick­lung in die­sem Land. Dies ist das Résumé der all­ge­mei­nen poli­ti­schen Ein­schät­zung zu Beginn des Berichtes. In die­sen Rah­men wird die Tätig­keit der Wohn­ge­biets­gruppe Innen­stadt in der Folge der Kapi­tel Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen, Kul­tur­abende, De rude Pooz, Bünd­nis­ar­beit, Arbeits­kreis Kom­mu­nal­po­li­tik, MASCH, UZ-Pres­se­fest und Som­mer­fest der WG Innen­stadt ein­ge­schätzt. Abschlie­ßend wird in einem Kapi­tel, Die Situa­tion im Kreis und Bezirk, der Blick auf drin­gend nötige Schritte zur Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen der Köl­ner Kreis­or­ga­ni­sa­tion und ihrer Grup­pen gelenkt. Bericht über die Akti­vi­tä­ten der DKP Köln-Innen­stadt für

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  • «KÖLN 68! Pro­test. Pop. Provokation»

    Köln 1968 «Die­ses Gesetz kann innen­po­li­tisch miß­braucht wer­den, es lädt gera­dezu dazu ein, jede auf­fla­ckernde außer­par­la­men­ta­ri­sche Kri­tik, jede poli­ti­sche Bewegt­heit außer­halb des Par­la­ments unter den Begriff ‹dro­hende Gefahr› einzuordnen.» Hein­rich Böll, Rede bei der Kund­ge­bung gegen die Not­stands­ge­setzeim Bon­ner Hof­gar­ten, 11. Mai 1968 Das Köl­ner Stadt­mu­seum ist ram­po­niert. Ein Was­ser­scha­den wird als Grund für die Schlie­ßung des Zeug­hau­ses ange­ge­ben. Dane­ben, in der klas­si­zis­ti­schen Alten Wache, zeigt das Museum eine umfang­rei­che Aus­stel­lung über die Ereig­nisse in der Stadt rund um das Jahr 1968. Der Pro­test erfasste sei­ner­zeit nicht nur die Stu­den­ten. Und er wurde schon vor­her ein­ge­übt, etwa, als es gegen die rabiate Erhö­hung

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  • Wirt­schafts­flücht­linge

    Referat, gehalten auf der Mitgliederversammlung der DKP Innenstadtgruppe am 16. Oktober 2018, wir dokumentieren Wie könnten die Elemente einer sozialistischen Migrations- und Flüchtlingspolitik aussehen? In Europa brennt ein Feuer, zumindest was die sogenannten europäischen Werte (Offene Grenzen, Achtung des Anderen, Gleichheit, Demokratie…) angeht. Zwischen Italien und Ungarn entsteht eine wahre Kunst des Rechtspopulismus, darunter die beiden Führer Matteo Salvini und Viktor Orban, die sich am 28. August in Mailand trafen. In den letzten drei Monaten haben wir beispielsweise 300 neonazistische Aktivisten durch die Straßen Stockholms marschieren sehen, gefolgt von Demonstrationen der extremen Rechten in Chemnitz, AfD, Pegida, Neonazis und Pro Chemnitz friedlich vereint und durch Hundertschaften der Polizei geschützt, wo man nicht nur «Wir sind das Volk» oder «Ausländer raus», sondern auch «Heil Hitler» hören konnte.

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  • Spe­ku­la­tion mit Wohn­raum been­den! Aktion vom 18.10.2018

    Solidarität mit Berliner Hausbesetzern 18. Oktober 2018. Roswitha Müller, 65, wohnt in der Stegerwaldsiedlung. Baumaßnahmen führten zur Ankündigung von Mieterhöhungen, zunächst aber schon mal zu Lärm, Staub und Dreck. Roswitha wehrt sich dagegen. Sie kürzte auf Empfehlung des Mietervereins die Miete. Die DEWOG kündigte ihr daraufhin fristlos den Mietvertrag. Die Kündigung wurde vom Amtsgericht im Dezember bestätigt. Das Urteil des Landgerichts, vor dem die Berufung Ende September verhandelt worden ist, wird für den 15. November erwartet. Unterstützt wird Roswitha Müller von Nachbarn und dem Solidaritätsnetzwerk Köln. Sie wollen die Rücknahme der Kündigung. Roswitha soll bleiben.

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