• Nie wie­der Faschismus

    Erinnerung an die vor 85 Jahren von SA und Polizei in der Elsaßstraße verschleppten Antifaschisten. Samstag, der 3. März um 14 Uhr in der Elsaßstraße vor der Mahntafel Elsaßstraße, 3. März 1933 Legendär sind die Mülleimer und Blumentöpfe, die am 3. März 1933 aus den Häusern der Elsaßstraße auf uniformierte Nazischläger fielen. Die SA hatte die Straße überfallen. Aber wenig später stürmte reguläre Polizei mit Maschinengewehren und gepanzerten Fahrzeugen die Häuser und nahm 70 Anwohner fest. Nicht alle überlebten das Naziregime. Daran erinnert eine Gedenktafel.

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  • Mono­poly in der Köl­ner Schillingstraße

    Mahnwache der Initiative Recht auf Stadt 19. Februar 2018. Wo im Agnesviertel die Straßen eng, die Häuser hoch und freie Parkplätze selten sind, residiert ganz bescheiden die Unternehmensgruppe Haus Baden. Nach eigenen Angabe ein „Unternehmen mit Herz“. Haus Baden gehören in Köln und dem angrenzenden Umland 53 Häuser mit insgesamt 2.537 Wohnungen sowie zwei Objekte für Büros und Gewerbe.

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  • Kampf um Wochenarbeitszeitverkürzung

    Ausgangslage in den 70 iger Jahren Mit dem Einsatz von mikroelektronisch gesteuerten Robotern, Automaten und Datenverarbeitungsverfahren sowie durch eine erhebliche Verdichtung der Arbeitsprozesse trugen die Unternehmen seit den 70ern verstärkt dazu bei, menschliche Arbeitskraft durch Maschinen zu ersetzen. Anders als in vorangegangenen Jahrzehnten schien der rationalisierungsverursachte Stellenabbau nicht mehr durch Wachstumseffekte ausgeglichen zu werden. Die Gewerkschaften begrüßten technische Produktivitätszuwächse nicht mehr uneingeschränkt, sondern problematisierten vermehrt individuelle wie gesamtwirtschaftliche Folgen rationalisierter Arbeitskraft.Teile des bundesdeutschen Unternehmerlagers reagierten auf die Wirtschaftskrise der 1970er-Jahre mit der Forderung, die aus ihrer Sicht vor allem die angeblich von Gewerkschaften mitverursachte «Anspruchsinflation» unter Kontrolle zu bringen, sprich die Spielräume der Arbeitnehmerorganisationen einzuschränken. Nur über eine anhaltende Verbilligung des Produktionsfaktors Arbeit könnten die zu beträchtlichen Teilen von Gewerkschaften und Sozialstaat verantworteten angeblichen Investitionshemmnisse beseitigt werden.

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  • Zuviel ist zuviel!

    MAHNWACHE am Clevischer Ring am 22.02.2018! Der Autoverkehr in Köln-Mülheim - besonders am Clevischen Ring, der Mülheimer Freiheit und der Bergisch Gladbacher Straße ist uns zu viel. Bezüglich der Umweltbelastung ist der Clevische Ring sogar trauriger Spitzenreiter in NRW.

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  • DKP Köln – Mül­heim – Mitgliederversammlung

    Wie wich­tig ist die Arbeit der „Rote Hilfe“ in der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung heute? TOP 1. Wie wich­tig ist die Arbeit der „Rote Hilfe“ in der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung heute? (Refe­rent ist ange­fragt)TOP 2. Per­spek­tive der Arbeit der DKP Mül­heim 2018.TOP 3. Antrag zur Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung.TOP 4. Ver­schie­de­nes, u.a. Som­mer­fest 2018. Am Don­ners­tag, den 22.02.2018, um 19 Uhr im Bür­ger­haus MüTZe, Ber­li­ner 77. Wolf­gang Berg­mann, Wallstr.31, 51063 Köln, Tel.:0151 43237730, ed.nl1769390857eok-p1769390857kd@mi1769390857ehleu1769390857m1769390857

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