• An Schul­den reich

    Anmerkungen zum Haushalt der Stadt Köln 2018 Köln 9. Januar 2018. Bekanntlich herrscht im Kölner Rathaus ein Bündnis von CDU und Grünen. Allerdings benötigt es drei weitere Stimmen, häufig kommen sie von der FDP, um im Stadtrat die Mehrheit zu erreichen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker steht den Grünen nahe. Seit einem Jahr ist Stephan Keller, CDU, Stadtdirektor. Er hat Guido Kahlen, SPD, abgelöst. Aber Keller verliert gegenwärtig – und nicht etwa, weil er aus Düsseldorf kommt - an Rückhalt. Offenbar typisch für seine Umgangsformen ist die Art, wie er den Ebertplatz endgültig verkommen lassen wollte. Jörg Detjen von der Linkspartei wird in der Kölnischen Rundschau am vergangenen Mittwoch (3. Januar) mit Aussagen über Kellers Politikstil zitiert: „Er ist nicht progressiv und entwickelt keine neuen Formen der Konfliktlösung. Beim Ebertplatz lag er mit seinem Mauerkurs mit dem großen Teil des Rates im Konflikt.“ Im selben Bericht bekennt Keller, er sei gerne ein Law-and-Order-Mann. Vielleicht sei die Stadt in der Vergangenheit zu tolerant…

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  • Grup­pen­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Organizing in der neoliberalen Stadt Wir waren immer unterwegs. Wir haben nicht gewartet, bis Leute zu uns kommen, weil sie ihre Essensmarken oder ihre Kohleliefeung nicht bekommen haben. Wir sind rumgelaufen und haben geschaut, wie die Umstände sind. (Hosea Hudson, z. n. Maruschke, 2014, S. 48)

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  • Film­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Eine auswärtige Affäre Dienstag, 23. Januar, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 Der vielfach preisgekrönte Regisseur Billy Wilder (* 1906 im österreichischen Galizien, heute Ukraine, † 2002 in Los Angeles) kam über Krakau nach Wien. Er verdingte sich dort als Reporter. Ab 1927 in Berlin. Gemeinsam mit Erich Kästner schrieb er 1931 das Drehbuch für „Emil und die Detektive“. Er emigriert 1933 nach Paris, später in die USA. Wir kennen ihn als Regisseur von außerordentlich amüsanten Filmkomödien wie „Manche mögen’s heiß“ (1959), „Das Appartement“ (1960), „Eins, Zwei, Drei“ (1961), „Das Mädchen Irma la Douce“ (1963) oder „Extrablatt“ von 1974.

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  • Die Bür­ger­initia­tive Kalk­berg ruft auf zur Demons­tra­tion vor dem Rat­haus am Diens­tag, 19.12. um 13 Uhr

    STOPPT DEN WAHNSINN AM KALKBERG ! *Die Stadt Köln geht immernoch davon aus, ihre Hubschrauberstation auf dem Kalkberg eines Tages in Betrieb nehmen zu können. Für dieses Ziel ist sie bereit, immer weitere Millionen in eine aberwitzige Haldensanierung zu stecken: Die Kosten hierfür belaufen sich mittlerweile auf 17 Mio. Euro und weitere Kostensteigerungen sind schon angedeutet. Dabei gäbe es eine einfache und effektive Sanierungsvariante, bei der allerdings die Hubschrauberstation und ihre Zufahrtsstraße keinen Bestand hätten.

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  • Jah­res­ab­schluss­feier der DKP Kalk und Mülheim.

    Väterchen Frost bei der DKP Kalk und Mülheim Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freunde,hiermit laden wir Euch herzlich zur Jahresabschlussfeier der DKP Gruppen Kalk und Mülheim ein.Nach einem Jahr mit vielen Herausforderungen, vielen Problemen und Diskussionen, aber auch einigen Erfolgen und vor allem dem Jahr des 100. Jahrestages der Großen

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  • Jah­res­ab­schluss­feier der DKP Kalk und Mülheim

    Väterchen Frost bei der DKP Kalk und Mülheim. Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde, hiermit laden wir Euch herzlich zur Jahresabschlussfeier der DKP Gruppen Kalk und Mülheim ein.Nach einem Jahr mit vielen Herausforderungen, vielen Problemen und Diskussionen, aber auch einigen Erfolgen und vor allem dem Jahr des 100. Jahrestages der Großen sozialistischen Oktoberrevolution laden wir alle Genossinnen und Genossen,

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