• Das Recht auf Nahrung…

    In Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen auf „Tafeln“ angewiesen UZ, 11. März 2016. Das Recht auf Nahrung ist Bestandteil der Menschenrechtserklärung der UNO von 1948 (Artikel 25), allerdings nicht der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1953. Das liegt womöglich daran, dass letztere für die Unterzeichnerstaaten, unter ihnen die Bundesrepublik Deutschland, rechtlich verbindlich ist. In der der Europäischen Menschenrechtskonvention klafft aber eine Lücke: es fehlen die sozialen Menschenrechte. Folglich gibt es keine Ämter für Lebensmittelausgabe, die für die Vermeidung von Hunger zuständig wären. Das leisten stattdessen gemeinnützige Vereine, sogenannte Tafeln, deren freiwillige und ehrenamtliche Helfer den Hunger bekämpfen. Sie sammeln Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen oder knapp davor ist. Überproduktion oder beschädigte Verpackungen führen ebenfalls zur Unverkäuflichkeit mit der Folge, dass solche Lebensmittel an die Tafeln gegeben werden. Insgesamt kommen da etwa 100 000 Tonnen im Jahr zusammen, immer noch nur ein Bruchteil der Menge von Lebensmitteln, die im Müll landet. Die erste deutsche Tafel ist bald nach der Wende in Berlin gegründet worden,…

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  • Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Porz, Mit­glie­der­ver­samm­lung Liebe Genos­sin, lie­ber Genosse, liebe Kol­le­gin, lie­ber Kollege, seine Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit wird uns Genosse Uwe Koop­mann, von 1999 bis 2009 Bezirks­ver­tre­ter der DKP in Düs­sel­dorf, darstellen. Dazu laden wir Dich zu unse­rer nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung, die wir gemein­sam mit den rechts­rhei­ni­schen Köl­ner DKP-Grup­pen am Mon­tag, den 21.März um 19:30 Uhr durch­füh­ren, ein. Sie fin­det statt im Natur­freun­de­hau­ses Kalk (Kapel­len­str. 9a, klei­ner Versammlungsraum). Wir freuen uns über Deine Teilnahme. Mit sozia­lis­ti­schem GrußDie DKP Grup­pen Köln-Kalk, Köln-Mül­heim und Köln-Porz  

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  • Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Kalk,Mit­glie­der­ver­samm­lung Liebe Genos­sin, lie­ber Genosse, liebe Kol­le­gin, lie­ber Kollege, seine Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit wird uns Genosse Uwe Koop­mann, von 1999 bis 2009 Bezirks­ver­tre­ter der DKP in Düs­sel­dorf, darstellen. Dazu laden wir Dich zu unse­rer nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung, die wir gemein­sam mit den rechts­rhei­ni­schen Köl­ner DKP-Grup­pen am Mon­tag, den 21.März um 19:30 Uhr durch­füh­ren, ein. Sie fin­det statt im Natur­freun­de­hau­ses Kalk (Kapel­len­str. 9a, klei­ner Versammlungsraum). Wir freuen uns über Deine Teilnahme. Mit sozia­lis­ti­schem GrußDie DKP Grup­pen Köln-Kalk, Köln-Mül­heim und Köln-Porz  

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  • Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Mül­heim,Mit­glie­der­ver­samm­lung Liebe Genos­sin, lie­ber Genosse, liebe Kol­le­gin, lie­ber Kollege, seine Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit wird uns Genosse Uwe Koop­mann, von 1999 bis 2009 Bezirks­ver­tre­ter der DKP in Düs­sel­dorf, darstellen. Dazu laden wir Dich zu unse­rer nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung, die wir gemein­sam mit den rechts­rhei­ni­schen Köl­ner DKP-Grup­pen am Mon­tag, den 21.März um 19:30 Uhr durch­füh­ren, ein. Sie fin­det statt im Natur­freun­de­hau­ses Kalk (Kapel­len­str. 9a, klei­ner Versammlungsraum). Wir freuen uns über Deine Teilnahme. Mit sozia­lis­ti­schem GrußDie DKP Grup­pen Köln-Kalk, Köln-Mül­heim und Köln-Porz    

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  • 11. März, Jülich: Fuku­shima Gedenktag

    11. März 2016 11:00 UhrHaupt­tor des For­schungs­zen­trums Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße Fuku­shima Gedenktag Wir pro­tes­tie­ren gegen den geplan­ten Export des Jüli­cher Atom­mülls in die USA bzw. den Trans­port nach Ahaus! STOPPT DEN WAHNSINN! Wir fah­ren ab Köln: Treff­punkt 10:00 Uhr Kalk PostWer mit­fah­ren möchte melde sich bitte unter: ed.xm1769321344g@nle1769321344okmun1769321344elpmo1769321344taitn1769321344a1769321344 Köl­ner Anti-Atom Plenum

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  • Aktion der DKP Köln in der Elsaßstraße

    Ein Blumenkranz zu Ehren der Widerständler

    5. März 2016. Jedes Jahr erinnert auf Initiative der Gruppe Innenstadt die Kölner DKP an die Ereignisse in der Elsaßstraße am 3. März 1933. Mittlerweile ist der Überfall 83 Jahre her. SA und Polizei waren schwerbewaffnet in die Straße und die Wohnhäuser eingedrungen.Eine Gedenktafel hält fest: »3. März 1933. Mehrere Wochen nach der Machtübernahme marschierten SA-Trupps erstmals durch die Elsaßstraße, die als Hochburg der Kommunisten galt. Die Bewohner bewarfen die Nationalsozialisten aus den Fenstern mit Blumentöpfen, Flaschen, Mülltonnen und anderen Gegenständen. Die damalige Schutzpolizei eröffnete daraufhin das Feuer und nahm 70 Personen fest.«

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