• Absa­cker des Jah­res – Der Hub­schrau­ber­lan­de­platz Kalkberg

    Die Gruppe Kalk der Köl­ner DKP hat eine neue Aus­gabe ihrer Zei­tung her­aus­ge­ge­ben, die in die­sen Tagen im Veedel ver­teilt wird.  Inhalt der 12. Aus­gabe der «Kalk Konkret»: - Höhe­res Wohn­geld seit dem 1. Dezem­ber- Absa­cker des Jah­res – Der Hub­schrau­ber­lan­de­platz Kalk­berg- Der tür­ki­sche Staat und der IS- CETA-Abkom­men: Kom­mu­nen haf­ten mit- Pre­käre Beschäf­ti­ungs­ver­hält­nisse: Werk­ver­träge stop­pen!- Jetzt erst recht: Köl­ner Will­kom­mens­in­itia­ti­ven neh­men Stellung  Die Zei­tung als pdf  

    Weiterlesen

  • Armut: poli­tisch gewollt und geplant

    Die Wohlfahrtsverbände haben am 23. Februar ihren jährlichen Armutsbericht vorgelegt. Ergebnis: die Armut in Deutschland bleibt hoch, obwohl Regierung und herrschende Medien immer wieder von guter Konjunktur, hoher Beschäftigung und steigendem Reichtum sprechen. 12,5 Millionen Menschen, 15,4% (0,1% weniger als im Jahr 2013) der Bevölkerung, also jeder sechste bis siebte Bewohner Deutschlands war im Jahr 2014 arm. In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind die Armutsquoten seit 2006 kontinuierlich gestiegen und die Armut doppelt so stark gewachsen wie im Rest der Republik. Im Ruhrgebiet ist jeder Fünfte arm. In Dortmund fallen 21,4% unter die Armutsgrenze, in Düsseldorf 16,3%, in Köln 17,5%. Hier wuchs die Armut in den vergangenen sieben Jahren um 31,6%. Der Großraum Köln/Düsseldorf mit seinen fünf Millionen Menschen werde sich in den nächsten Jahren womöglich als neue Problemregion neben dem Ruhrgebiet entwickeln.

    Weiterlesen

  • Die neue Aus­gabe der «Mül­le­mer Bröck» ist erschienen

    Aus dem Inhalt: Geplan­ter Ver­kehrs­kol­laps in Mülheim Der Hub­schrau­ber­lan­de­platz Kalkberg Mül­hei­mer Erklärung! Wer ist schuld an Flucht und wer soll es bezahlen Unser Grup­pen­abend: Immer der letzte Don­ners­tag im Monat, ab 19 Uhr, außer an Fei­er­ta­gen, im Bür­ger­haus MüTZe, Ber­li­ner Str. 77, 51063 Köln-Mül­heim. Gäste willkommen! DKP Köln-Mül­heimmuelheim@dkp-koeln-de  Mül­le­mer Bröck – Aus­gabe 1 / 2016  

    Weiterlesen

  • Am 3. März 1933 stürm­ten Nazis die Elsaßstraße

    Wir erin­nern daran am Sams­tag, den 5. März 2016 ab 14.00 Uhr (Treff­punkt Bon­ner Str./Ecke Elsaßstr.) Vier Wochen nach der Macht­über­gabe an Hit­ler brennt am 27. Februar 1933 der Reichts­tag. Brand­stif­ter sind die Nazis selbst, sie beschul-digen aber die Kom­mu­nis­ten und ver­haf­ten noch in der­sel­ben Nacht Zehn­tau­sende. Am Abend des 3. März 1933 mar­schiert die SA, die uni­for­mierte Nazi­schlä­ger­truppe, in die Elsaß­straße. Das hatte sie vor­her nie gewagt. Es flie­gen Müll­ei­mer und Blu­men­töpfe von Fens­tern und Dächern. Arbei­ter­sport­ler stel­len sich in den Weg. Die SA muss sich zurück­zie­hen. Wenig spä­ter kommt sie zusam­men mit Poli­zei und gepan­zer­ten Fahr­zeu­gen zurück. Der uni-for­mierte Mob schießt

    Weiterlesen

  • Vor­trag in der DKP-Gruppe Köln Innen­stadt. Indo­ne­sien 1965.

    Indonesien 1965und ein unscharfer Überblick über die Literatur zu diesem Thema Vortrag in der DKP-Gruppe Köln Innenstadt Dem ersten Kapitel seines 1938 erschienenen Romans „Magellan“ gibt Stefan Zweig den Titel „Navigare necesse est“ (Seefahrt tut not). Der Spruch von Plutarch, Pompeius zugeschrieben, lautete vollständig: „Navigare necesse est, vivere non est necesse.” (Seefahrt tut not, Leben nicht). Tatsächlich war die Seefahrt lange Zeit riskant und tödlich. Zweig berichtet auf elf Seiten aber auch von den märchenhaften Gewinnen, die mit Gewürzhandel über See zu machen waren:

    Weiterlesen

  • Nie wie­der Krieg! Nie wie­der Faschismus!

    Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde,am 3. März jährt sich ein Ereignis, an das wir auch dieses Jahr mit einer kleinen Kundgebung erinnern wollen. Am 3. März 1933 stieß ein Marsch der SA  durch die Elsaßstraße auf den Widerstand der überwiegend kommunistischen und antifaschistischen Anwohner. SA und Polizei nahmen daraufhin über 70 von ihnen fest, von denen viele den Faschismus nicht überlebten.  Am 16. Dezember 2015  wurde das Jugendzentrum in der Elsaßstraße, wo nachmittags Flüchtlingskinder betreut werden, mit Hakenkreuzen beschmiert.

    Weiterlesen