• Gedenk­ver­an­stal­tung mit der Köl­ner Micro­phone Mafia

    Kölner Schulen in der NS-Zeit Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde, Hier sehen Sie den Aufruf zur nächsten Gedenkveranstaltung mit der Bitte ihn weiter zu verbreiten. Kölner Schulen in der NS-Zeit.Wir gedenken aller Opfer der NS-Diktatur. Im Jahr 2016 lenken wir den Blick auf diejenigen Kölnerinnen und Kölner, die als jüdische SchülerInnen und LehrerInnen ins Exil gehen mussten oder in den Tod getrieben wurden. Wir wollen auch zeigen, wie Kinder und Jugendliche durch Unterricht und Gruppenzwang zu einem rassistischen Menschenbild und militaristischem Handeln erzogen wurden.

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  • 9. Januar 13:00 Uhr Bahn­hofs­vor­platz: Ras­sis­ten stoppen!

    NEIN ZU RASSISTISCHER HETZE!NEIN ZU SEXUELLER GEWALT! In der Silvesternacht wurden, wie vielfach in den Medien berichtet, am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen Opfer sexueller Attacken und Diebstähle. Die Berichte, dass es sich bei den Tätern um „nordafrikanisch“ und „arabisch“ aussehende Männer handele, rufen nun - wie zu erwarten - Rassisten aller Coleur auf den Plan. Sie versuchen, die Verunsicherung und Empörung gegenüber den schlimmen Vorfällen nun ihrerseits für die Verbreitung ihrer menschenverachtende Ideologie zu nutzen.

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  • Als Hein­rich Heine Mül­heim passierte …

    Feier zum Jah­res­ab­schluss im Rechtsrheinischen Hei­nes kurze Bekannt­schaft mit Mül­heim war für den Fest­red­ner der Jah­res­ab­schluss­feier der DKP-Grup­pen Kalk, Mül­heim und Porz ein Sym­bol für die über­re­gio­nale Bedeu­tung der ber­gi­schen Metropole. Wir fuh­ren durch Mühl­heim. Die Stadt ist nett,Die Men­schen still und flei­ßig.War dort zuletzt im Monat MaiDes Jah­res einunddreißig. Hein­rich Heine: Deutsch­land-Ein Wintermärchen Über 20 Teil­neh­mer fan­den sich am Mon­tag Abend bei Elke und Wolf­gang ein, um in locke­rer Runde das bis­her Geleis­tete auf­zu­zäh­len und die anste­hen­den poli­ti­schen Auf­ga­ben zu erwäh­nen. Die große LLL-Demons­tra­tion in Ber­lin, die Oster­mär­sche sowie das UZ-Pres­se­fest wer­den Höhe­punkte des kom­men­den Jah­res wer­den. Vor­ran­gig ver­wie­sen

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  • Als Hein­rich Heine Mül­heim passierte …

    Feier zum Jah­res­ab­schluss im Rechtsrheinischen Hei­nes kurze Bekannt­schaft mit Mül­heim war für den Fest­red­ner der Jah­res­ab­schluss­feier der DKP-Grup­pen Kalk, Mül­heim und Porz ein Sym­bol für die über­re­gio­nale Bedeu­tung der ber­gi­schen Metropole. Wir fuh­ren durch Mühl­heim. Die Stadt ist nett, Die Men­schen still und flei­ßig. War dort zuletzt im Monat Mai Des Jah­res einunddreißig. Hein­rich Heine: Deutsch­land-Ein Wintermärchen Über 20 Teil­neh­mer fan­den sich am Mon­tag Abend bei Elke und Wolf­gang ein, um in locke­rer Runde das bis­her Geleis­tete auf­zu­zäh­len und die anste­hen­den poli­ti­schen Auf­ga­ben zu erwäh­nen. Die große LLL-Demons­tra­tion in Ber­lin, die Oster­mär­sche sowie das UZ-Pres­se­fest wer­den Höhe­punkte des kom­men­den Jah­res

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  • Als Hein­rich Heine Mül­heim passierte …

    Feier zum Jah­res­ab­schluss im Rechtsrheinischen Hei­nes kurze Bekannt­schaft mit Mül­heim war für den Fest­red­ner der Jah­res­ab­schluss­feier der DKP-Grup­pen Kalk, Mül­heim und Porz ein Sym­bol für die über­re­gio­nale Bedeu­tung der ber­gi­schen Metropole. Wir fuh­ren durch Mühl­heim. Die Stadt ist nett, Die Men­schen still und flei­ßig. War dort zuletzt im Monat Mai Des Jah­res einunddreißig.  Hein­rich Heine: Deutsch­land-Ein Wintermärchen Über 20 Teil­neh­mer fan­den sich am Mon­tag Abend bei Elke und Wolf­gang ein, um in locke­rer Runde das bis­her Geleis­tete auf­zu­zäh­len und die anste­hen­den poli­ti­schen Auf­ga­ben zu erwäh­nen. Die große LLL-Demons­tra­tion in Ber­lin, die Oster­mär­sche sowie das UZ-Pres­se­fest wer­den Höhe­punkte des kom­men­den Jah­res

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  • Weih­nach­ten 2015: Kein Frieden

    Am 4. Dezem­ber 2015 hat der Bun­des­tag die Betei­li­gung am Krieg in Syrien beschlos­sen. Damit wer­den alle Erfah­run­gen miss­ach­tet, die seit dem 11. Sep­tem­ber 2001 mit dem „Krieg gegen den Ter­ror“ gemacht wor­den sind. Die­ser Krieg ist Ter­ror und er för­dert den Ter­ror. Der deut­sche Ein­satz ver­stößt gegen Grund­ge­setz und Völ­ker­recht. Er zwingt noch mehr Men­schen aus den Kriegs­ge­bie­ten zur Flucht. Er wird wei­tere Gel­der sinn­vol­len sozia­len Auf­ga­ben vor­ent­hal­ten. Er ver­stärkt die Gefahr von Ter­ror­an­schlä­gen auch in unse­rem Land.Wir for­dern von der Bun­des­re­gie­rung:Respek­tie­rung von Grund­ge­setz und Völ­ker­rechtkeine Betei­li­gung der Bun­des­wehr am soge­nann­ten „Krieg gegen den Ter­ror“ in Afgha­ni­stan, Syrien, Irak

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