Monat: Juli 2011
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Wilhelm Kissel

Untadeliger Charakter Wilhelm Kissel, über ihn schrieb gegen Ende der 50er Jahre der »Kölner Stadtanzeiger im zynischen Stil des kalten Krieges: »Gerade weil Kissel so einen untadeligen Charakter hat, ist er als Kommunist so gefährlich.« Wilhelm Kissel ist 1975 gestorben.
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Grete Humbach
Die Widerstandskämpferin Grete Humbach starb im Alter von 100 Jahren Wenige Wochen nach ihrem einhundertsten Geburtstag ist die ehemalige antifaschistische Widerstandskämpferin Grete Humbach in der Nacht vom 19. auf den 20. April 2005 verstorben.
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Martha Mense
Martha Mense – mutige Antifaschistin, aufrechte Kommunistin! Eine kleine Sensation ereignete sich 2001 in der Bezirksvertretung Köln-Kalk. Dort wurde einstimmig der Beschluss gefasst, eine der Straßen im Neubaugebiet an der Kapellenstraße nach der bekannten Antifaschistin Martha Mense zu benennen. Erstmals trägt damit eine Straße in unserer Stadt den Namen einer bekannten Kommunistin und DKP-Aktivistin.
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Kurt Bachmann
»Wir müssen Vorkämpfer der Menschenrechte sein.« Eine der herausragendsten Persönlichkeiten der antifaschistischen und Arbeiterbewegung in Köln war der Kommunist und Widerstandskämpfer Kurt Bachmann. Er wurde am 23. Juni 1909 als Sohn einer jüdischen Arbeiterfamilie im benachbarten Düren geboren, absolvierte ab 1924 eine Lehre als Ledersortierer in Köln und arbeitete ab 1928 in einer Gerberei in…
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Faschisten ermorden Kommunisten
30. November 1933 – die ersten Kölner Kommunisten werden im Klingelpütz von den Faschisten ermordet Im Juli 1933 fand im Gerichtsgebäude am Appellhofplatz der erste Schauprozess der Nazis gegen Kommunisten statt. Angeklagt waren 17 Mitglieder der KPD und des Kommunistischen Jugendverbands, denen Mord und Mordversuche bei Auseinandersetzungen mit SA-Terrorbanden vorgeworfen wurde.
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Otto Kropp
Führer des antifaschistischen Widerstands in Köln Otto Kropp (1907-1937) wurde bereits in jungen Jahren Mitglied der KPD. Unmittelbar nach der Errichtung der faschistischen Diktatur 1933 organisierte er die illegale Arbeit der KPD in Wuppertal, bevor ihn die im Amsterdamer Exil befindliche Parteileitung im August 1935 beauftragte, die Arbeit der illegalen KPD in Köln zu…
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Rudolf Safarowski
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Rudolf Safarowski wurde 1903 geboren, war Friseur und später als Straßenbahnfahrer bei der Stadt Köln beschäftigt.…
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Johann Mattlener
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Der Lehrer Johann Mattlener war u.a Leiter der KPD-Agitproptruppe »Blaue Blusen« und engagierte sich zudem in…
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Karl Sattler
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Der Maschinenschlosser Karl Sattler engagierte sich als Stadtrat und ab 1930 als Mitglied des Reichstages vor allem…
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Heinrich Arenz
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Der Straßenbahner Heinrich Arenz konnte nach der Stadtratswahl am 12. März 1933 sein Mandat als KPD-Abgeordneter nicht…
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Johann Thomer
Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Naziregime gefallen Neben dem Sitzungssaal im »Spanischen Bau« des Rathauses erinnert eine Gedenktafel an elf Kölner Stadtverordnete, die während des Naziterrors 1933-1945 umgekommen sind. Fünf von ihnen waren kommunistische Abgeordnete der KPD Der Kriegsinvalide Johann Thomer arbeitete als Pförtner bei einer Zeitung und war zusammen mit seiner Frau Margarete…
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Aufstehen – Hinsehen – Dazwischengehen
Gegen Rassismus Am 7. Mai wollen die Rassisten von Pro Köln/Pro NRW an ihren erfolglosen Anti-Islam-Kongresse von 2008 und 2009 anknüpfen, um vielleicht doch noch durch ein größeres Ereignis öffentliche Aufmerksamkeit zu erheischen. Diesmal soll es ausgerechnet ein »Marsch für die Freiheit« sein mit Beteiligung von europäischen Faschisten und Rechtspopulisten. Der Beginn an diesem Samstag…
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Aktionsplattform für Widerstand
Gemeinsame Aktionsplattform für Widerstand und Alternativen in Europa Das Hauptdokument des 3. Kongresses der Partei der Europäischen Linken trägt den Titel »Agenda für ein soziales Europa – Gemeinsame Aktionsplattform für Widerstand und Alternativen in Europa«. Das Dokument wurde einmütig beschlossen, nachdem eine allen am Kongress teilnehmenden Parteien offenstehende Antragskommission die Anregungen der Mitgliedsparteien berücksichtigt hatte.
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100 000 demonstrierten in Brüssel

Demonstration in Brüssel Gegen das Europa der Sparpläne und der Prekarität Über 100 000 Gewerkschafter auf dem europäischen Aktionstag des EGB am 29. September 2010 in Brüssel Schilderung eines deutschen Kommunisten Brüssel scheint im verkehrstechnischen Ausnahmezustand. Wir gehen über abgesperrte Boulevards und Straßenkreuzungen. Die sind so groß wie Fußballfelder, auf denen kein Auto mehr fährt, weil die Polizei…