Die Waf­fen nieder!!!

Auf­ruf zur Demons­tra­tion am 8.10.2016 in Berlin

Koope­ra­tion statt NATO-Kon­fron­ta­tion, Abrüs­tung statt Sozialabbau

Die aktu­el­len Kriege und die mili­tä­ri­sche Kon­fron­ta­tion gegen Russ­land trei­ben uns auf die Straße.

Deutsch­land befin­det sich im Krieg fast über­all auf der Welt. Die Bun­des­re­gie­rung betreibt eine Poli­tik der dras­ti­schen Auf­rüs­tung. Deut­sche Kon­zerne expor­tie­ren Waf­fen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht.

Die­ser Poli­tik leis­ten wir Wider­stand. Die Men­schen in unse­rem Land wol­len keine Kriege und Auf­rüs­tung – sie wol­len Frie­den. Die Poli­tik muss dem Rech­nung tra­gen. Wir akzep­tie­ren nicht, dass Krieg immer all­täg­li­cher wird und Deutsch­land einen wach­sen­den Bei­trag dazu leis­tet: in Afgha­ni­stan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali. Der Krieg in der Ukraine ist nicht gestoppt. Immer geht es letzt­lich um Macht, Märkte und Roh­stoffe. Stets sind die USA, NATO-Mit­glied­staa­ten und deren Ver­bün­dete betei­ligt, fast immer auch direkt oder indi­rekt die Bundesrepublik.

Krieg ist Ter­ror. Er bringt mil­lio­nen­fa­chen Tod, Ver­wüs­tung und Chaos. Mil­lio­nen von Men­schen müs­sen flie­hen. Geflüch­tete brau­chen unsere Unter­stüt­zung und Schutz vor ras­sis­ti­schen und natio­na­lis­ti­schen Über­grif­fen. Wir ver­tei­di­gen das Men­schen­recht auf Asyl. Damit Men­schen nicht flie­hen müs­sen, for­dern wir von der Bun­des­re­gie­rung, jeg­li­che mili­tä­ri­sche Ein­mi­schung in Kri­sen­ge­biete einzustellen.

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