• Demo gegen Haus­halts­kon­so­li­die­rung und Spar­zwang der Stadt Köln

    Demonstration.

    Demonstration gegen Kürzungen Die Kölner Liga der Wohlfahrtsverbände hatte für Dienstag, den 12. Mai 2015 zu einer Demonstration gegen die Kürzungen aufgerufen. Der Theo-Burauen-Platz vor dem Rathaus, unmittelbar unter den Fenstern des Ratssaals war voll, vor allem laut. Aufgerufen sind alle aus den Bereichen Schulkinderbetreuung, offene Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungs- und Familienberatung, Gemeinwesenarbeit, Bürgerzentren und interkulturelle Zentren, Arbeitslosenberatung, Schuldnerberatung, Suchtberatung, offene Seniorenarbeit, Seniorennetzwerke.

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  • Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung der Köl­ner DKP

    Raum mit Fahnenschmuck, Teilnehmer

    Die DKP Köln hat auf ihrer Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung am 30. und 31. Mai 2015 den Bericht des Kreis­vor­sit­zen­den dis­ku­tiert, Klaus Stein als Kreis­vor­sit­zen­den bestä­tigt, Wolf­gang Berg­mann zum stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den, die wei­te­ren Mit­glie­der des Kreis­vor­stan­des sowie Dele­gierte zur Dele­gier­ten­kon­fe­renz des Bezirks Rhein­land-West­fa­len und zum Par­tei­tag gewählt. Am Sonn­tag waren Anträge dran, die sich vor­wie­gend mit dem Leit­an­trag zum Par­tei­tag befassten. Der Bericht des Kreis­vor­sit­zen­den als pdf  

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  • Sinti und Roma

    16. Mai – Schicksalstag der Kölner Sinti und Roma In den Jahren 1940 und 1944 erreichte die rassistische Vernichtungswut der Nazis gegen die »Zigeuner« mit der Deportation und vier Jahre später mit ihrer Ermordung in der Nacht vom 2. auf den 3. August ihren Höhepunkt. Am 16. Mai 1940 wurden Eintausend von ihnen von Kölner Polizei und städtischen Bediensteten zusammengetrieben und mit der Reichsbahn in die Ghettos und Lager Polens deportiert. Am 16. Mai 1944 gelang es den Inhaftierten noch, den ersten Versuch, sie in die Gaskammern zu treiben, durch ihre Entschlossenheit zum Widerstand zu verhindern. Sie wollten nicht kampflos in den Tod gehen.

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  • Erin­ne­rung an einen Strassenjungen

    Unser Genosse Rolf Heimann ist am 17.5.2015 plötzlich entschlafen. Er wurde 86 Jahre alt.Am 1.1.1929 in Köln-Deutz geboren, wuchs er in einem Hinterhaus mit zwei Fenstern,einer Waschgelegenheit und dem Klo im Hinterhof auf.Er nannte das rückblickend in seiner Autobiografie von 2010: Menschen und Mäuse auf engstem Raum, arme Leute und wohlgenährte Nageruntermieter. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum Rolf Katzen so sehr liebte und immer eine hielt.Die Enge dieses Quartiers liess ihn zum Strassenjungen werden, wild und immer mit seinem jüngeren Bruder Günter "op jöck".

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  • Köl­ner DKP trau­ert um Rolf Heimann

    Rolf Heimann 1929 – 2015 Plötzlich und unerwartet ist unser Genosse Rolf Heimann am 17. Mai 2015 im Alter von 86 Jahren verstorben. Geboren am 1. Januar 1929 in Köln-Deutz als Kind zweier KPD-Mitglieder, wächst Rolf mit seinem jüngeren Bruder im Arbeitermilieu auf. 1936 zieht die Familie in die GAG-Siedlung Neurath nach Köln-Höhenhaus. Er verweigert die Mitarbeit in der Hitlerjugend. Lediglich an Treffen der Mülheimer Marine-HJ nimmt er gelegentlich teil. Seine Kindheit verbringt er als »Straßenkind« in Höhenhaus. 1941 wird er für ein halbes Jahr in die »Kinderlandverschickung« evakuiert. 1943/44 absolviert Rolf eine Lehre als Metzger in Köln. Ab August 1944 wird er zum Schanzeinsatz am Westwall eingezogen. Er türmt und muss den Dienst in einer HJ-Strafkompanie ableisten. Anfang 1945 wird der Sechszehnjährige zum »Volkssturm« eingezogen. Er flüchtet vor dem drohenden Fronteinsatz.

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  • Darum bin ich Mit­glied der DKP geworden!

    Warum wird so einer nur Kommunist? Meine Wahrnehmung zur Europawahl 2014 war, warum können wieder so viele rechte Parteien Massen an Wählern Mobilisieren!?Über diese Ergebnisse besonders in Frankreich und in Deutschland über die AFD war ich persönlich entsetzt und sehr erschrocken. Um etwas zu bewegen und zu verändern muss man sich organisieren und engagieren, gerade wegen unserer bewegten Geschichte und Vergangenheit haben wir eine Verantwortung."Nicht zu resignieren und die Hände in den Schoß zu legen"

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  • Köl­ner DKP trau­ert um Rolf Heimann

    Plötzlich und unerwartet ist unser Genosse Rolf Heimann am 17. Mai 2015 im Alter von 86 Jahren verstorben. Geboren am 1. Januar 1929 in Köln-Deutz als Kind zweier KPD-Mitglieder, wächst Rolf mit seinem jüngeren Bruder im Arbeitermilieu auf. 1936 zieht die Familie in die GAG-Siedlung Neurath nach Köln-Höhenhaus. Er verweigert die Mitarbeit in der Hitlerjugend. Lediglich an Treffen der Mülheimer Marine-HJ nimmt er gelegentlich teil. Seine Kindheit verbringt er als „Straßenkind“ in Höhenhaus. 1941 wird er für ein halbes Jahr in die „Kinderlandverschickung“ evakuiert. 1943/44 absolviert Rolf eine Lehre als Metzger in Köln. Ab August 1944 wird er zum Schanzeinsatz am Westwall eingezogen. Er türmt und muss den Dienst in einer HJ-Strafkompanie ableisten. Anfang 1945 wird der Sechszehnjährige zum „Volkssturm“ eingezogen. Er flüchtet vor dem drohenden Fronteinsatz.

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