• 70 Jahre nach der Befrei­ung von Faschis­mus und Krieg

    Demonstration am 9. Mai in Köln »Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg.« Die Auf­ru­fer er­in­ner­ten an die un­ein­ge­lös­ten Kon­se­quen­zen aus der Be­frei­ung: Im­mer noch ge­he es um zi­vi­le Kon­flikt­lö­sung und Ver­stän­di­gung statt Het­ze und Es­ka­la­ti­on, um Ab­rüs­tung und Rüs­tungs­kon­ver­si­on statt Rüs­tungs­pro­duk­ti­on und -ex­por­te und um ei­ne Wis­sen­schaft und Bil­dung für den Frie­den statt Rüs­tungs­for­schung und Kriegs­pro­pa­gan­da! Der Schwur von Bu­chen­wald blei­be Ver­pflich­tung: »Die Ver­nich­tung des Na­zis­mus mit sei­nen Wur­zeln ist un­se­re Lo­sung. Der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.« Auf­ge­ru­fen hat­ten At­tac (AK Geo­po­li­tik und Frie­den), der Ar­beits­kreis Zi­vil­klau­sel Köln, die DFG-VK Köln, DIDF Köln, DKP Köln, Köl­ner Frie­dens­fo­rum, SDS Köln und VVN-BdA Köln.

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  • Auf dem Roten Platz in Mos­kau – und auf dem Rats­platz in Mülheim

    Der 70. Jah­res­tag der Befrei­ung vom Faschis­mus wurde in der Welt – aber auch in Mül­heim wür­de­voll begangen. Am 7.Mai fan­den sich 20 Freunde der Mül­hei­mer Frie­dens­in­itia­tive am Denk­mal «Krieg – Faschis­mus – nie wie­der» auf dem Mül­hei­mer Rats­platz ein. Wie in ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den die ein­zel­nen Mes­sing­ta­feln mit viel Hand­ar­beit, Stahl­wolle, Schleif­vlies und Polier­paste in einen wür­di­gen Zustand gebracht und die umge­bende Wiese gemäht. Anlaß waren drei Gründe: Ers­tens und damit der wich­tigste war der am Tag dar­auf fol­gende 70. Jah­res­tag der Befrei­ung vom Faschis­mus. 2. Der nun­meh­rig 30. Jah­res­tag der Errich­tung die­ses Denk­mals und schließ­lich als drit­tes der

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  • Köln, 8. Mai 2015, Geden­ken am Mahn­mal für die Opfer der Gestapo

    „Köln stellt sich quer“ gedachte der Befreiung am ihrem 70. Jahrestag. 200 Menschen trafen sich am Kölner Mahnmal für die Opfer der Gestapo, Hansaring/Ecke Kyotostraße, unweit des des Klingelpütz-Geländes. Im Aufruf heißt es: Der 8. Mai ist ein Tag der Besinnung gegen das Vergessen - er ist ein Tag des Gedenkens an die vielen Millionen Toten in der Sowjetunion, Europa, Afrika und in Asien. Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti, Homo- und Transsexuelle, Kranke und behinderte Menschen, Menschen mit religiösen Hintergrund, die sogenannten „Asozialen“, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter wurden verfolgt, gequält und ermordet. In den letzten Jahren wurde der 8. Mai auch zu einem Tag der Erinnerung – an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime, an die NSU-Morde und an Anschläge und die gewalttätigen Aufmärsche von extrem rechten Kräften. Fotos von Klaus Stein Am Schluß diees Beitrages ist die Rede Wolfgang von Uellenberg van Dawen zu lesen.

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  • Pro­gramm Fes­ti­val der Jugend 2015

    [update] Das Fes­ti­val der Jugend fin­det über Pfings­ten vom 22.–25. Mai im Köl­ner Jugend­park (Sach­sen­berg­straße, 51063 Köln) statt. Café K der DKP Sams­tag, 23. Mai Sonn­tag, 24. Mai Ankün­di­gungs­texte Kom­mu­nis­ti­sche Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit Was sind die Auf­ga­ben und Mög­lich­kei­ten von Kom­mu­nis­tin­nen und Kom­mu­nis­ten in Betrieb und Gewerk­schaft? Wie ste­hen sie zu Betriebs­rä­ten, was ist ihre Hal­tung in Tarif­aus­ein­an­der­set­zun­gen, warum hal­ten sie so ver­bis­sen an der Ein­heits­ge­werk­schaft fest? Und: Warum fällt es ihnen so schwer, Fuß zu fas­sen in den Betrie­ben und wie­der Betriebs­grup­pen auf­zu­bauen? Über diese und wei­tere Fra­gen dis­ku­tie­ren mit Euch neben wei­te­ren die Genos­sen Olaf Harms (ver.di), Achim Bigus (IG Metall) und

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  • Rotes Mai­fest der DKP-Köln

    Redebeitrag vonKlaus Stein Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freunde und Kollegen, »Am 8. Mai 1945 wurde ganz Europa von dem Verbrechersystem des deutschen Faschismus und seinem Krieg befreit. Mehr als 55 Millionen Menschen waren zuvor Nazi-Terror, Holocaust und Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt bezahlten den deutschen Griff nach der Weltherrschaft mit unvorstellbarem Leid. Anstifter und Nutznießer des Raub- und Vernichtungskrieges waren deutsche Banken und Konzerne. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der ›Arisierung‹ und der Ausbeutung von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern ebenso wie von der Ausplünderung der besetzten Länder. Es sind die AntifaschistInnen aller Länder und die Anti-Hitler-Koalition der Alliierten, unter denen die Rote Armee mit Abstand die größte Last des Krieges in Europa zu tragen hatte, die die Menschheit vom Faschismus befreit haben. Angesichts der deutschen Verantwortung für die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts muss die historische Konsequenz von 1945 verteidigt und an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden: Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.«

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  • SDAJ-Rede­bei­trag auf der DKP-Mai­feier 2015

    Max von der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend Köln: Heute feiern wir den gestrigen internationalen Kampftag der Arbeiterklasse. Dabei ist der heutige Tag in seiner Geschichte nicht weniger politisch – und auf tragische Weise wichtig für uns. Am 2. Mai 1933 drohte die deutschen ArbeiterInnenbewegung mit der Zerschlagung der Gewerkschaften vernichtet zu werden. Viele KommunistInnen und SozialdemokratInnen waren im Vorfeld schon interniert und umgebracht worden. Der Sturm der Nazischergen auf die Gewerkschaftshäuser gab ein mahnendes Beispiel dafür, wie Kapitalinteressen und Faschismus Hand in Hand gehen können – und dass wir dem Faschismus nicht mit Duldung oder Hinhaltepolitik beikommen können.

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