• Stra­te­gi­sche Gesichts­punkte und Uneben­hei­ten im Leitantrag

    Klausurtagung des Kreisvorstand Köln, 1. März 2015 1. Was verspricht der Leitantrag In seiner Einleitung stellt der Antrag 4 Punkte in Aussicht: neue Entwicklungen zu analysieren eine entsprechende präzisierte Strategie vorzustellen ein gemeinsames Verständnis, was es heute bedeutet Mitglied der Kommunistischen Partei zu sein zu benennen und Antworten auf langdiskutierte Fragen fest zu halten

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  • DKP-Kon­fe­renz zum 70. Jah­res­tag der Befreiung

    Befreiung vom Fa­schis­mus Am 2. Mai fin­det in Ber­lin die Kon­fe­renz des Par­tei­vor­stan­des an­läss­lich des 70. Jah­res­ta­ges der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus statt. Sa, 2. Mai 2015 | ND-Gebäude | Berlin | 11.00 Uhr | Franz-Mehring-Platz 1 | Nähe Ostbhf. Das Mot­to der Kon­fe­renz lau­tet: »8. Mai 2015: Tag der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus – Der Kampf geht wei­ter! Rol­le und Auf­ga­ben der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei im an­ti­fa­schis­ti­schen Kampf ges­tern und heu­te«

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  • «Der Fetisch­cha­rak­ter der Ware … »

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,hiermit seid ihr herzlich zur nächsten Sitzung der MASCH am Mittwoch, den 22. April um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 eingeladen.Wir werden uns nochmals mit dem Abschnitt aus dem Kapital "Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis" (Seite 85-98) beschäftigen. Wie zu erwarten reichte eine Sitzung angesichts der schwierigen Materie nicht aus, um alle Verständnisprobleme auszuräumen. Es wäre hilfreich, wenn ihr den Abschnitt vorbereitet und euch Fragen dazu notiert.

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  • Wer Ret­tet Wen?

    Filmabend Dienstag, 28. April 2015, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln Die DKP Gruppe Innenstadt zeigt den Film Wer Rettet Wen? Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit Der Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz startete am 11. Februar in 150 Städten. Finanziert wurde er durch Crowd-funding. Mehr als 2.000 Spenderinnen und Spender haben 181.000 Euro zusammen-gebracht. Er zeigt die Finanzkrise als Geschäfts-modell. Gerettet werden die Banken. Seit fünf Jahren schaffen Politiker immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen für Hungerlöhne arbeiten. Seit 2008 gehen gewaltige Summen an marode Banken. Die Demokratie wird außer Kraft gesetzt. Wie konnte es zu solch einer Katastrophe kommen?

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  • Akti­ons­tag gegen TTIP: In Köln am 18.4.2015

    Welt­wei­ter Aktionstag Man­geln­de Kauf­kraft bremst Pro­duk­ti­on und Han­del. Das Frei­han­dels­ab­kom­men TTIP soll Han­dels­hemm­nis­se be­sei­ti­gen. Aus Sicht der Kon­zer­ne fal­len dar­un­ter ho­he Löh­ne, Be­stim­mun­gen über die Ar­beits­si­cher­heit, ge­werk­schaft­li­che Rech­te, Um­welt­auf­la­gen und Ver­brau­cher­schutz. Seit zwei Jah­ren kon­fe­rie­ren EU und USA ge­heim über das ge­plan­te Abkommen. Den­noch si­ckern Ein­zel­hei­ten durch. Vor­ge­se­hen ist ein trans­at­lan­ti­scher »Re­gu­lie­rungs­rat« von Kon­zern­ver­tre­tern, der Ge­set­ze vor ih­rer Ver­ab­schie­dung be­gut­ach­tet. Und da­nach kön­nen Kon­zer­ne mit­tels Son­der­kla­ge­rech­ten pri­va­ten Schieds­ge­rich­ten ih­re Ge­winn­erwar­tun­gen an­ver­trau­en. Das ge­schieht ge­gen­wär­tig schon. Der En­er­gie­kon­zern Vat­ten­fall ver­klagt die Bun­des­re­gie­rung auf Ent­schä­di­gung für ent­gan­ge­ne Ge­win­ne aus dem Atom­ge­schäft in Hö­he von 4,7 Mil­li­ar­den Euro. Akti­ons­tage bün­deln die Pro­teste gegen TTIP: Mitt­ler­weile

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