• Geden­ken an die Opfer des Nationalsozialismus

    Gedenkfeier in der Antoniterkirche Am Montag, den 27. Januar 2014 fand in der Antoniterkirche die jährliche Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus statt. In diesem Jahr wurde der Menschen gedacht, die in Köln Ende 1944 dem zunehmenden Terror der Gestapo ausgesetzt waren. Die Kirche war wie immer dicht besetzt und viele Menschen nahmen auch an dem anschließenden Mahngang zum Denkmal für die Deserteure am Appellhofplatz teil.

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  • Die Köl­ner DKP zur EU-Wahl

    Beschluss des KV der DKP Köln vom 14. Januar 2014 (zum EU-Wahlprogramm) Mit den Völkern Europas gegen das Europa der Konzerne und Banken! »Täglich verschwinden mehr und mehr die törichten Nationalvorurteile, alle schroffen Besonderheiten gehen unter in der Allgemeinheit der europäischen Zivilisation, es gibt jetzt in Europa keine Nationen mehr, sondern nur Parteien […]« So optimistisch schrieb Heinrich Heine im Jahr 1828. Vor 185 Jahren.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung in der Antoniterkirche

    Antoniterkirche Gedenken an die dem Naziterror 1944 ausgesetz­ten Kölnerinnen und Kölner Wie seit vie­len Jah­ren fin­det auch 2014 ei­ne Ge­denk­ver­an­stal­tung in der An­to­ni­ter­kir­che statt. Zum The­ma wer­den die Köl­ne­rin­nen und Köl­ner sein, die En­de 1944 dem zu­neh­men­den Ter­ror der Ge­sta­po aus­ge­setzt wa­ren. Bru­ta­le Haft­be­din­gun­gen und Fol­te­run­gen, Hin­rich­tun­gen oh­ne Ge­richts­ur­teil und wei­te­re Drang­sa­lie­run­gen be­stimm­ten die letz­ten Mo­na­te vor der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus die hie­si­gen Men­schen. Vor dem Hin­ter­grund des zer­stör­ten Köln im Jahr 1944 kommt die ver­zwei­fel­te La­ge der ver­blie­be­nen Be­woh­ner zur Spra­che. Die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen könn­te, wur­de nur von we­ni­gen Men­schen an­ge­sichts des gna­den­lo­sen Ter­rors von Ge­sta­po und Na­zi­par­tei mit po­li­ti­schen Hoff­nun­gen und Wi­der­stands­ak­tio­nen be­ant­wor­tet.

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  • Alle für Kalle

    Zwangsräumung verhindern 22. No­vem­ber 2013. Kal­le Ge­rigk soll aus sei­ner Woh­nung flie­gen. Ei­ne ein­fa­che Dach­­ge­­schos­s­­woh­­nung. Die dro­hen­de Zwangs­­räu­­mung will ei­ne In­itia­ti­ve ver­hin­dern: „Recht auf Stadt" (www.zwangsraeumung-verhindern.de). Zu die­sem Zweck hat sie heu­te ei­ne Pro­test­kund­ge­bung auf dem Neu­ßer Platz vor der Agnes­kir­che in Köln or­ga­ni­siert. Ein Pa­vil­lon, ei­ne Laut­spre­cher­an­la­ge, et­wa 100 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer – und Kal­le selbst, der sei­ne La­ge schil­dert. Er zahlt der­zeit 345 Eu­ro Kalt­mie­te. Da­für gibt es kei­ne Woh­nung im Vier­tel. 30 Jah­re wohnt er hier, jetzt soll er wo­mög­lich an den Stadt­rand zie­hen. Wenn er das nicht bis zum 15. De­zem­ber schafft, wird ge­räumt. Ei­ne Nach­ba­rin will den Tee für die Nach­barn, Freun­de und Be­kann­te von Kal­le ko­chen, die am 16. De­zem­ber zur Fon­ta­ne­stra­ße 5 kom­men, um sich der Zwang­räu­mung in den Weg zu stel­len.

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  • Suchet der Stadt Bes­tes … Grundstück?

    Weite unbebaute Fläche.

    Im Vorgriff auf die Große Koalition in Köln. Im Oktober konnte man im Kölner Stadtanzeiger über eine Initiative „Suchet der Stadt Bestes" lesen. Hier hat sich offenbar etwas voreilig ein örtlicher Ableger der Großen Koalition gebildet, vielleicht sollte man ihn treffender als Großen Klüngel bezeichnen. Neunzehn Menschen haben den Aufruf unterschrieben. Die vordringliche Sorge dieser Herren ist die politische Absicherung der Konsolidierung des städtischen Haushalts. Sie sagen unter anderem:

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  • Soli­da­ri­tät mit den Fordarbeitern

    Außerordentliche Bezirks­de­le­gier­ten­kon­ferenz Auf ih­rer Be­zirks­de­le­gier­ten­kon­fe­renz am 27.10.2013 be­schloss die DKP Rhein­land-West­fa­len ei­ne Un­ter­stüt­zungs­adres­se für die von der Klas­sen­jus­tiz ver­folg­ten Ford­ar­bei­ter zu ver­ab­schie­den.

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