• Genos­sin Edith ist verstorben

    Liebe Genos­sin­nen und liebe Genossen, wir müs­sen Euch die trau­rige Nach­richt über­brin­gen, dass unsere Genos­sin Edith Heimann (Köln-Klet­ten­berg) Frei­tag­nacht nach lan­ger schwe­rer Krank­heit im Alter von 82 Jah­ren ver­stor­ben ist. Mit­glied der kom­mu­nis­ti­schen Bewe­gung seit 1949 gehörte Edith 1968 zu den Mit­be­grün­de­rIn­nen der DKP in Köln. Mit Edith ver­lie­ren wir eine zuver­läs­sige und treue Genos­sin, die über viele Jahr­zehnte uner­müd­lich für Frie­den, Demo­kra­tie und Sozia­lis­mus gewirkt hat und die sich auch durch die Nie­der­lage und die Rück­schläge 1989⁄90 nicht in ihrer Über­zeu­gung bre­chen lies! Unser tie­fes Mit­ge­fühl gilt unse­rem Genos­sen Rolf und der gan­zen Familie. Kon­do­lenz­adresse: Rolf Heimann, Dra­chen­fels­straße 56, 50939 Köln, Tel.

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  • Eli­sa­beth Schulz ist gestorben

    Unsere Genos­sin ohne Mitgliedsbuch Eli­sa­beth Elfriede Schulz gebo­ren am 20.Mai 1927 ist den Fol­gen einer all­ge­mei­nen Alters­schwä­che am 23.Februar d.J. erlegen. Im vori­gen Jahr fei­erte sie und ihr Heinz, mit dem sie eine enge Lebens- und Kampf­ge­mein­schaft bil­dete, die dia­man­tene Hochzeit. Die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei, die Frie­dens­in­itia­tive Höhen­haus und ihre stän­di­gen Gedan­ken um die sozia­len Belange altern­der Geossin­nen und Genos­sen lagen ihr am Herzen. Die DKP Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Mül­heim trau­ert mit Hein­rich, Helga, Jür­gen, Jens und Lina um eine ehr­li­che Frau.    

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  • Elsass­straße

    Wandmalerei: Bürgerinnen verhindern Naziaufmarsch.

    3. März 1933: Der letzte offene Widerstand gegen die Nazis in Köln [caption id="attachment_341" align="alignright" width=""]Vor 80 Jahren in der Elsassstraße (Wandgemälde, restaurierungsbedürftig)[/caption] Am 3. März 1933 versuchte die SA, die uniformierte Schlägertruppe der Nazis, durch die Kölner Elsassstraße in der Südstadt zu marschieren. Die Bewohner der Straße, meist Arbeiter oder Erwerbslose, viele davon Mitglieder oder Anhänger der KPD, wollten sich diese Provokation nicht gefallen lassen und versuchten, den Einmarsch der Braunhemden mit dem zu verhindern, was sie hatten.

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  • Alter­na­ti­ver Zoch

    Zoch vorm Zoch Trotz des Schattens, der durch die Rücktritte von Papst und Schavan auf den Rosenmontag fiel, gab es was zu lachen. Dem offiziellen Zug vorweg »Zoch vorm Zoch« bewegten sich die Pappnasen Rotschwarz und machten sich durch ›Reichtum‹ lächerlich. Das Publikum wurde aufgefordert, Geld aus dem Fenster zu werfen, und folgte der Aufforderung säckeweise. Kenner erkannten Aktivisten von Attac und Occupy unter den Robin-Hood-Hüten, welche hochdotierte Gut- und Bösscheine an die Menge verteilten.

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  • »Erin­nern, eine Brü­cke in die Zukunft«

    Gedenk­stun­den in der Anto­ni­ter­kirche am 27. Ja­nuar 2013, dem Inter­na­tio­na­len Tag des Ge­den­kens an die Opfer des Holocaust. Am 4. Ja­nu­ar 1933 wur­den am Stadt­wald­gür­tel 35, in der Villa des Köl­ner Ban­kiers Schrö­der, die Wei­chen für die Ernen­nung Hit­lers zum Reichs­kanz­ler ge­stellt. 1947 sagte der Haus­herr im Nürn­ber­ger IG-Far­­ben­­pro­­zess dazu: »Ich, Kurt Frei­herr von Schroe­der, stelle hier­mit unter Eid frei­willig und ohne Zwang fol­gen­des fest: Am 4. Januar 1933 tra­fen Hit­ler, von Papen, Heß, Himm­ler und Kepp­ler in mei­nem Hause in Köln ein. Hit­ler, von Papen und ich bega­ben uns in mein Arbeits­zim­mer, wo eine zwei Stun­den dauern­de Be­spre­chung stattfand. … Papen (führte) aus,

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  • Haus­halts­kür­zungen der Stadt Köln und die Akti­vi­täten dagegen

    Fis­kal­pakt und kom­mu­nale Finanzen Am Freitag, 4. Januar 2013, veranstal­tete der Deutsche Städte- und Gemeinde­bund eine Presse­kon­fe­renz in Berlin. Es sprachen der Präsi­dent dieses kom­mu­nalen Spit­zen­ver­ban­des, Ober­bür­ger­meis­ter Chris­tian Schramm aus Baut­zen, und der Haupt­ge­schäfts­füh­rer des DStGB, Dr. Gerd Lands­berg, über die aktu­elle Lage der Kom­mu­nen in Deutsch­land. (Es gibt drei kom­mu­nale Spit­zen­ver­bän­de auf Bun­des­ebene: der Deutsche Land­kreis­tag, der Deutsche Städte­tag und der Deutsche Städte- und Gemeinde­bund. Sie sind in der Bun­des­ver­eini­gung der kom­mu­nalen Spit­zen­ver­bän­de zusammen­gefasst.)

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