• Aktion gegen die dro­hen­den Kür­zungs­be­schlüsse auf dem Sudermannplatz

    UmFAIRteilen statt Kaputtsparen! Am 30. April will der Stadtrat von Köln mit der Mehrheit von SPD und Grünen Kürzungen von über 100 Millionen Euro beschließen. Besonders bei Kultur und Sozialem. Die Gründe für die maßlosen Kürzungen? Schuldenbremsen und europäischer Fiskalpakt drücken die Krise in die kommunalen Haushalte. Die Rettungsschirme für die Banken haben hunderte Milliarden Euro gekostet, die jetzt eingespart werden sollen. Aber in Köln sind die Proteste mittlerweile vielfältig.

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  • Große Kund­ge­bung am 16. März auf dem Neumarkt

    Plakat.

    [caption id="attachment_324" align="alignright" width=""][/caption] Jetzt schlägt’s 13! Kölner Bürgerinnen und Bürger fordern: UmFAIRteilen statt kaputtkürzen! Kundgebung am Samstag, 16. März 2013 ab 14 Uhr auf dem Neumarkt mit buntem Bühnenprogramm. Im Haushalt der Stadt Köln sollen 100 Millionen Euro jährlich gekürzt werden, auch dort, wo nichts mehr zu kürzen ist: im sozialen und kulturellen Bereich! Wir fordern eine gerechtere Verteilung des Geldes, wir fordern eine Politik, die den Schwachen hilft und die Starken fordert! Es geht um eine Politik der Solidarität und Verantwortung.Protestieren Sie mit- für ein lebenswertes und soziales Köln! Hintergrund: Am 30. April 2013 steht die Verabschiedung des Haushalts der Stadt Köln für die Jahre 2013/14 auf der Tagesordnung des Stadtrats. Geplant sind verheerende Kürzungen im kulturellen und sozialen Bereich: Hausaufgabenhilfen, Bürgerzentren, Kinder- und Jugendtreffs, Sozialberatung, Elternarbeit, kulturelle Veranstaltungen, Sport, Angebote für ältere Menschen. Diese Angebote sind aber für eine solidarische Stadtgemeinschaft unentbehrlich.

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  • Genos­sin Edith ist verstorben

    Liebe Genos­sin­nen und liebe Genossen, wir müs­sen Euch die trau­rige Nach­richt über­brin­gen, dass unsere Genos­sin Edith Heimann (Köln-Klet­ten­berg) Frei­tag­nacht nach lan­ger schwe­rer Krank­heit im Alter von 82 Jah­ren ver­stor­ben ist. Mit­glied der kom­mu­nis­ti­schen Bewe­gung seit 1949 gehörte Edith 1968 zu den Mit­be­grün­de­rIn­nen der DKP in Köln. Mit Edith ver­lie­ren wir eine zuver­läs­sige und treue Genos­sin, die über viele Jahr­zehnte uner­müd­lich für Frie­den, Demo­kra­tie und Sozia­lis­mus gewirkt hat und die sich auch durch die Nie­der­lage und die Rück­schläge 1989⁄90 nicht in ihrer Über­zeu­gung bre­chen lies! Unser tie­fes Mit­ge­fühl gilt unse­rem Genos­sen Rolf und der gan­zen Familie. Kon­do­lenz­adresse: Rolf Heimann, Dra­chen­fels­straße 56, 50939 Köln, Tel.

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  • Eli­sa­beth Schulz ist gestorben

    Unsere Genos­sin ohne Mitgliedsbuch Eli­sa­beth Elfriede Schulz gebo­ren am 20.Mai 1927 ist den Fol­gen einer all­ge­mei­nen Alters­schwä­che am 23.Februar d.J. erlegen. Im vori­gen Jahr fei­erte sie und ihr Heinz, mit dem sie eine enge Lebens- und Kampf­ge­mein­schaft bil­dete, die dia­man­tene Hochzeit. Die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei, die Frie­dens­in­itia­tive Höhen­haus und ihre stän­di­gen Gedan­ken um die sozia­len Belange altern­der Geossin­nen und Genos­sen lagen ihr am Herzen. Die DKP Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Mül­heim trau­ert mit Hein­rich, Helga, Jür­gen, Jens und Lina um eine ehr­li­che Frau.    

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  • Elsass­straße

    Wandmalerei: Bürgerinnen verhindern Naziaufmarsch.

    3. März 1933: Der letzte offene Widerstand gegen die Nazis in Köln [caption id="attachment_341" align="alignright" width=""]Vor 80 Jahren in der Elsassstraße (Wandgemälde, restaurierungsbedürftig)[/caption] Am 3. März 1933 versuchte die SA, die uniformierte Schlägertruppe der Nazis, durch die Kölner Elsassstraße in der Südstadt zu marschieren. Die Bewohner der Straße, meist Arbeiter oder Erwerbslose, viele davon Mitglieder oder Anhänger der KPD, wollten sich diese Provokation nicht gefallen lassen und versuchten, den Einmarsch der Braunhemden mit dem zu verhindern, was sie hatten.

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