• Zitro­nen in Genk

    Eerst de mensen, niet de winst! Ein Besuch bei den Ford­wer­kern und der PVDA in Genk / Belgien Genk liegt knappe 50 Kilo­me­ter von Aachen ent­fernt, in der Pro­vinz Lim­burg. Auch von Köln ist es nicht weit, wir – Volker Metz­roth, Klaus Weiß­mann und Klaus Stein – benöti­gen andert­halb Stunden Fahrt­zeit. Genk hat 65 000 Ein­woh­ner. 10 000 davon arbei­ten bei Ford oder in Zu­lie­fer­be­trie­ben. Bei Ford wird besser, in den Zu­lie­fer­be­trie­ben schlechter bezahlt. Jetzt steht alles still.

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  • 14. Novem­ber Soli­da­ri­täts­demo auch in Köln

    »Arbeit und Soli­da­ri­tät – Nein zur sozia­len Spal­tung Europas!« Vor dem DGB-Haus am Hans-Böck­ler-Platz in Köln ver­sam­mel­ten sich abends an die 500 Men­schen, um ihre Soli­da­ri­tät mit dem Wider­stand in Süd­eu­ropa zu zeigen. Neben vie­len lin­ken Orga­ni­sa­tio­nen und Par­teien wie Attac, Links­par­tei, DKP, DIDF, Occupy Colo­gne, SDAJ und ver­schie­de­nen Migran­ten­or­ga­ni­sa­tio­nen betei­lig­ten sich auch Gewerk­schaf­ter der IG Metall und eini­gen ande­ren Gewerk­schaf­ten. Neben Ver­tre­tern von Gewerk­schaf­ten und lin­ken Orga­ni­sa­tio­nen u.a. aus Spa­nien, Por­tu­gal und Grie­chen­land spra­chen auf der Auf­takt­kund­ge­bung zwei Mit­glie­der des Ver­trau­ens­leu­te­kör­pers von Ford Köln. Sie berich­te­ten von den Kämp­fen ihrer Ford-Kol­le­gen in Genk, wo das Ford­werk geschlos­sen wer­den soll.

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  • Köln: 80 000 bei Arsch huh

    Große Kund­ge­bung gegen Rechts in Köln „In den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren hat das Ras­sis­mus­pro­blem nicht an Gewicht ver­lo­ren. Die Nazis zei­gen sich immer wie­der unver­hoh­len – auch in Köln. Ihre popu­lis­ti­sche Aus­gabe in Gestalt von Pro Köln schafft es immer wie­der, Plätze im Stadt­rat zu beset­zen. Wir wis­sen seit eini­gen Mona­ten, dass Neo­na­zis bereit sind, für ihre Ideo­lo­gie zu mor­den. Der 20. Jah­res­tag von ‚Arsch huh’ muss ein Tag des Pro­tes­tes sein. Dis­kri­mi­nie­rung, Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen, Ras­sis­mus, Aus­gren­zung und Aus­beu­tung sind nicht hinzunehmen…“ Das erklärt die Jour­na­lis­tin Sonia Mikich im Namen der Künst­ler, die am ver­gan­ge­nen Frei­tag, den 9. Novem­ber, diese Ver­an­stal­tung tra­gen.

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  • Ford Köln: Besuch aus Belgien

    250 Ford­ar­bei­te­rin­nen und -ar­bei­ter aus dem bel­gi­schen Genk be­su­chen den Ge­samt­be­triebs­rat in Köln-Niehl Das Ford-Werk in Genk wird schließen. So haben es die dortigen Manager ange­kün­digt. Alle 4300 Kolle­ginnen und Kol­legen sollen ent­las­sen werden. Betrof­fen sind die Fami­lien und im Um­feld weitere 6000 von dieser Fabrik abhän­gige Beschäf­tigte. Im Jahre 2010 waren 12% Lohn­verlust erpresst worden, angeb­lich, um die Zukunft des Werkes zu sichern. Prompt hat Ford 2011 welt­weit einen Rekord­gewinn von 8 Mil­liar­den Euro einfah­ren können. Belgien pumpte in den vergan­ge­nen 50 Jahren so hohe Summen an Sub­ven­tio­nen in das Werk, dass es eigent­lich schon längst dem Staat gehö­ren müsste.

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  • 4000 in Köln ver­lan­gen »umver­tei­lenl«

    UmFAIRteilen-Protest update: Teil­neh­mer­zahlIn­zwi­schen lie­gen An­ga­ben des Ver­an­stal­ters vor: es waren 4000. Köln, 29.09.2012 | Der Aktionstag in mehr als 40 Orten in Deutschland begann in Köln mit einer Auftaktkundgebung am Roncalliplatz. Die anschließende Demo durch die Kölner Innenstadt endete auf dem Heumarkt zu einer Abschlusskundgebung. Aufgerufen hatte ein aus mehr als 200 Trägern und unterstützenden Organisationen bestehendes Bündnis von Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Jugendorganisationen und Parteien.

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  • Nein zu Fis­kal­pakt und ESM!

    Die Reichen sollen zahlen! Umfairteilen! Reichtum besteuern! Das ist die Forderung eines breiten Bündnisses zusammen mit Gewerkschaften. Kommt zur Demonstration am 29. September, 12.00 Uhr, Roncalliplatz. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden. Gegenüber dem Fiskalpakt gibt es keine Vorbehalte. In zwei wesentlichen Punkten aber steht der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) zum Grundgesetz in Widerspruch: Der ESM darf das Budgetrecht des Deutschen Bundestages nicht unwirksam machen Die Maßnahmen des ESM dürfen nicht, wie vorgesehen, geheim bleiben. Der Vertreter der Bundesregierung im ESM-Gouverneursrat muss den Bundestag informieren und bleibt ihm rechenschaftspflichtig. Das Urteil verpflichtet die Bundesregierung zu Korrekturen des Vertrags.

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  • Geden­ken an Gerd Humbach

    Zum Ableben des Genossen Gerd Humbach am 27. April 2012 [caption id="attachment_368" align="alignnone" width=""]Gedenken an Gerd Humbach[/caption] Zu einer bewegenden Gedenkveranstaltung kam es am 18. August 2012 im Naturfreundehaus Köln-Kalk. Einer Vielzahl von FreundInnen und GenossInnen, selbstverständlich auch seiner Familie, wurde in der von Peter Trinogga gehaltenen Ansprache aus Gerds Leben geschildert. Unser Dank gilt aber in erster Linie seiner Frau Helga, die zu dieser Begegnung einlud.

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