• Nein zu Krieg

    Nein zu Krieg, Atomrüstungund innerer Militarisierung! Köln 31.3.12 | Die NATO interveniert mittlerweile weltweit, ob in Afghanistan oder Libyen. Humanitäre Vorwände dienen der Verschleierung von wirtschaftlichen und strategischen Zielen. In Libyen wurde eine UNO-Resolution zum Schutz der Zivilbevölkerung von der NATO zum Militäreinsatz für einen Regimewechsel missbraucht. Zehntausende sind dabei umgekommen. In Afghanistan führt die NATO seit über zehn Jahren einen Krieg, der das Land in tiefes Elend gestürzt hat.

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  • Flug­lärm­pro­test im Ter­mi­nal 2

    Grafik: Mann stopft sich die Finger in die Ohren. Flugzeug in Verbotsverkehrschild, Text: »Nachtfluglärm ist Folter«.

    Krachmacher Beim Landeanflug auf den Flughafens Köln/Bonn bietet sich dem Fluggast eine beschauliche Landschaft mit unterschiedlich grünen Wiesen, Feldern und Wäldern, dazwischen Dörfer und Städte. Nette Idyllen. Von unten indes wird die Situation ganz anders wahrgenommen. Denn die Flieger machen Krach. Das stört nicht nur, es ist auch schädlich für Herz und Kreislauf. In der Region sind Bluthochdruck und Infarkte häufiger als anderswo, namentlich durch die Störung des Nachtschlafs.

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  • Schluss mit den Nachtflügen!

    Fluglärm Köln 24.3.12 | In der Nachbar­schafts­zeitung »nebenan«, (Nr. 44 Winter 11/12) serviert der Flughafen Köln/Bonn den Anwohnern eine Statistik und behauptet: Fluglärm mache den Deutschen wenig aus. Nur etwa vier Prozent fühlten sich stark oder sehr stark von Fluglärm gestört. Dieser Wert sinke auf drei Prozent, wenn die Befragten nicht in der Nähe von Flughäfen wohnen. In der Nachbarschaft von Großflughäfen steige er auf acht Prozent. Vier Prozent der Bevölkerung? Das scheint eine zu vernachlässigende Menge.

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  • 40 Jahre Berufsverbot

    28. Januar 2012: 40 Jahre Berufsverbot Betroffene fordern: endlich Aufarbeitung und Rehabilitierung! Vor 40 Jahren, am 28. Januar 1972, beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Willy Brandt den sogenannten „Radikalenerlass". Zur Abwehr angeblicher Verfassungsfeinde sollten „Personen, die nicht die Gewähr bieten, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten“, aus dem öffentlichen Dienst ferngehalten bzw. entlassen werden. Mithilfe der „Regelanfrage“

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  • Irgend­wann in den 70ern

    Hier ein Bild einer Jah­res­haupt­ver­samm­lung der SDAJ Köln-Höhen­haus im Natur­freun­de­haus in Höhenhaus. Für eine bes­sere Berufs­aus­bil­dungFür bes­sere Frei­zeit­mög­lich­kei­tenGegen Unter­neh­mer­will­kürMach mit in der SDAJ steht da auf dem Trans­pa­rent geschrie­ben.Links auf dem Foto ist Bern­hard Mense sicht­bar. Er war Mit­be­grün­der der KPD in Köln 1919 und der Ehe­mann von Mar­tha Mense. Bern­hard und Mar­tha Mense bei einer Ehrung Achim    

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  • XX. Bun­des­kon­gress der SDAJ

    „Die SDAJ in den kommenden Klassenkämpfen stark machen!“ Die UZ, die Wochenzeitung der DKP, veröffentlichte am 7. Oktober ein Interview mit Björn Schmidt, Vorsitzender der SDAJ, anlässlich des XX. Bundeskongresses der SDAJ in Hannover:

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  • Die Grün­dung der DKP in Köln

    Wieder legal Die Kölner Kom­mu­nis­ten waren durch das 1956 ver­füg­te KPD-Ver­bot in ihrer öf­fent­lich­keits­wirk­sa­men Tätig­keit fast total ein­ge­schränkt. Besten­falls waren ano­nyme Flug­blatt­ver­tei­lun­gen unter dem „Da­mok­les­schwert“ der Verhaf­tung oder Kün­di­gung des Arbeits­plat­zes mög­lich. Letz­te­res musste der Genosse Wil­helm Kis­sel, Seiler bei „Felten & Guilleaume“ und Mitglied der dortigen Betriebsgruppe erfahren, als er gegen Ende der 50er Jahre auf dem Weg zur Arbeit vom „K 14“ festgesetzt wurde.

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