• De Rude Pooz, Son­der­aus­gabe zur Landtagswahl

    Stadtteil-Zeitung der DKP Köln-Innenstadt Wählt Walter! Walter Stehling: «Die Teilhabe an Kultur und Bildung ist eng an den Kampf um die öffentliche Daseinsvorsorge in den Kommunen gebunden. Wer Museen gegen Bibliotheken, Sportplätze gegen Konzerthäuser ausspielt, schadet damit der kulturellen Entwicklung insgesamt. Gerade im kulturpolitschen Kampf ist immer zu hinterfragen: Wem nützt das? Ist das für alle zugänglich? Hebt es die allgemeine Lebensqualität? Kann man da auch noch was lernen? Denn das Ziel echter Kunstvermittlung sollte auch immer Erkenntnisgewinn sein. Kultur, Kunst und Bildung sind eine Einheit und können nicht gegeneinander gestellt werden. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der ein Kleintheater konkurrenzlos neben dem Staatstheater steht – und beide von einem gebildeten Arbeiterpublikum goutiert werden können. …»  

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  • Spar­ta­cus

    Die DKP Gruppe Innenstadt zeigt einen Film. Dienstag, den 28. Februar 2017, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln Es handelt sich um den ersten Teil von Spartacus Regie Stanley KubrickDrehbuch Dalton Trumbo nach dem Roman von Howard FastProduzent Kirk Douglas Der Sklave Spartacus arbeitet im Steinbruch. Er wird von Baiatus gekauft, der ihn zum Gladiator ausbildet. Als er sich weigert, einen gegnerischen Gladiator zu töten, entwickelt sich ein Sklavenaufstand.

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  • 17. Jan. Georg Poli­keit ehem. Chef­re­dak­teur der UZ

    «Die Lage in Frank­reich vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len am 23. April und die Per­spek­ti­ven der EU» Georg Poli­keit kommt nach Köln und refe­riert auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der DKP Innen­stadt über «Die Lage in Frank­reich vor den Präsidentschafts­wahlen am 23. April und die Per­spek­ti­ven der EU». Grup­pen­abend der DKP Köln-Innen­stadtDiens­tag, 17. Januar 2017, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11 Foto: Rein­hard Linse  

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  • „Köln gegen Rechts“ stellt Straf­an­zeige gegen Köl­ner Polizei

    Betrof­fene des Poli­zei­kes­sels am 7.1. 2017 weh­ren sich gegen Polizeiwillkür Im Zusam­men­hang mit Pro­tes­ten gegen den Auf­marsch der rechts­extre­men Par­tei Pro NRW am 7.1. unter dem Motto: „Ein Jahr nach dem Köl­ner Sex-Pogrom: Kein Ver­ge­ben – kein Ver­ges­sen!“ hat die Köl­ner Poli­zei 195 Gegendemonstrant*innen stun­den­lang in einem Poli­zei­kes­sel gefan­gen gehal­ten und anschlie­ßend die Per­so­na­lien über­prüft und ange­kün­digt, alle anzu­zei­gen. Zu einem am Diens­tag, 10.1., von ‹Köln gegen Rechts› kurz­fris­tig ange­bo­te­nen Tref­fen für die Betrof­fe­nen, kamen 120 Men­schen. Dut­zende Teilnehmer*innen berich­te­ten über ihre Erfah­run­gen: Das Vor­ge­hen der Poli­zei war ein kla­rer Ver­stoß gegen demo­kra­ti­sche Grund­rechte. Die von der Poli­zei ein­ge­kes­sel­ten Per­so­nen

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