• Ita­lie­ni­sches Film­drama aus dem Jahr 1976.

    Einladung Filmabend der DKP Köln-Innenstadt Wir zeigen: 1900, Wir zeigen den 2. Teil.(Originaltitel: Novecento) Italienisches Filmdrama aus dem Jahr 1976. Regie: Bernardo Bertolucci, Musik: Ennio Morricone Dienstag, den 28. Juni 2016, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 Der circa fünf Stunden dauernde Monumentalfilm erzählt die Geschichte der widersprüchlichen Freundschaft eines Landarbeitersohnes und des am selben Tag geborenen Sohnes des Großgrundbesitzers vor dem Hintergrund der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei wird insbesondere die Entwicklung zum und im Faschismus Italiens aus zwei unterschied-lichen Sichtweisen geschildert.

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  • Ist Mei­nungs­frei­heit unab­hän­gig von poli­ti­schen Inhalten?

    Die Verhinderung des Auftritts des AfD-Vertreters bei BIRLIKTE.  Mitgliederversammlung der DKP-Grundorganisation Mülheim Als aktuelles Thema werden wir über die Frage diskutieren:Ist Meinungsfreiheit unabhängig von politischen Inhalten? Die Verhinderung des Auftritts des AfD Vertreters bei BIRLIKTE.  Weiterhin werden die Vorbereitung der nächsten Ausgabe unserer Stadtteilzeitung „Müllemer Bröck“ und die des Sommerfestes der Gruppen Kalk, Mülheim und Porz sein.

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  • Stadt­teil-Zei­tung der DKP Köln-Innenstadt

    Son­der­aus­gabe zur Altersarmut „Es geht nicht um den Pro­zent­wert eines aus dem fer­nen Dunst des Jah­res 2030 her­aus schei­nen­den Ren­ten­ni­veaus, es geht um einen tie­fen Schnitt in das gewohnte Para­digma der Sozi­al­po­li­tik…“, höhnte die FAZ im Herbst 2000, als Ries­ter sich gerade anschickte, die Gewerk­schaf­ten mit dem Ver­spre­chen eines Ren­ten­ni­veaus von 67 Pro­zent zu ködern und diese – schrö­der­treu, wie sie lei­der immer waren – dem fata­len Ren­ten­deal am Ende tat­säch­lich zustimmten. Die Zei­tung als pdf

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  • BIR­LIKTE und Kon­rad Adam (AfD) pas­sen nicht zusammen

    Zusammenstehen gegen Rassismus

    Wer ist Konrad Adam? Konrad Adam stellt das Wahlrecht von Arbeits-losen und Rentnern in Frage: „Vor diesem Hinter-grund klingt die Anregung, den Inaktiven und Versorgungsempfängern das Wahlrecht abzuer-kennen, provokativer, als sie tatsächlich ist. Die Fähigkeit, sich selbst und den Seinen den Lebens-unterhalt zu verdienen, galt in der Theorie der europäischen Verfassungsbewegung als eine selbstverständliche Voraussetzung für die Gewährung des Wahlrechts. Nicht ‚Freiheit, Gleich-heit, Brüderlichkeit’ hieß die Parole in den Ver-fassungstexten, die während der französischen Revolution in kurzem Abstand aufeinander folgten, sondern ‚Freiheit, Gleichheit, Eigentum und Sicherheit’. Der Grund ist klar: Nur der Besitz schien eine Garantie dafür zu bieten, dass man vom Wahlrecht verantwortlich Gebrauch machte.“ (WELT, 16. Oktober 2006)

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  • «Bir­likte» und AfD? Unmöglich!

    DKP Köln-Mülheim solidarisch mit "Keupstrasse ist überall" Im Folgenden veröffentlichen wir die Erklärung von "Keupstrasse ist überall". Zu der von den "Birlikte"-Organisator_innen geplanten Podiumsveranstaltung mit dem AfD-Mitbegründer Konrad Adam und der von den Organisator_innen hierzu veröffentlichten Erklärung nimmt die Initiative "Keupstraße ist überall" wie folgt Stellung: Unserer Einschätzung nach halten wir es für einen großen Fehler, dass eine Veranstaltung mit einem Repräsentanten einer Partei, die rassistische, islamophobe, frauenfeindliche und grundgesetzwidrige Positionen vertritt, an einem Fest wie Birlikte stattfinden soll. "Birlikte" ist ein Fest, das aus einem Bedürfnis der Solidaritätsbekundung mit den Betroffenen des Nagelbombenanschlages des NSU entstanden ist und daher im Namen aller Betroffenen der Anschläge in der Keupstraße und der Probsteigasse sowie der Familienangehörigen der Mordopfer des NSU veranstaltet wird. Daher steht diese Veranstaltung im direkten inhaltlichen Widerspruch zur ursprünglich propagierten Idee des "Birlikte"-Festes. Gerade unter diesem Gesichtspunkt ist es nicht nachvollziehbar, dass im Vorfeld der "Birlikte"-Planung, die Organisator_innen es anscheinend nicht für nötig hielten, die Meinungen der Betroffenen…

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  • Atom­waf­fen raus!

    Blockadewochen in Büchel. Die Tage vom 26. bis zum 29. Mai hat die DKP übernommen und dazu Bruderparteien der Nachbarländer, die KP Luxemburgs, die niederländische NCPN und die belgische PTB zu gemeinsamer Aktion gegen die US-amerikanischen Atomwaffen eingeladen. Wir blockierten den Hauptzugang und ein Nebentor des Fliegerhorsts. Es gab Gelegenheit zur Diskussion zwischen Mario Franssen, dem Internationalen Sekretär der PTB, dem KPL-Präsidenten Ali Ruckert und dem DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele über die wachsende Kriegsgefahr, die jüngsten Aufrüstungsbestrebungen in ihren Ländern, deren hohe Kosten und die Lage der Friedensbewegungen. Marion Küpker vom Trägerkreis der Kampagne, Vertreterin der Gruppe „Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen“ (GAAA) machte auf die technischen Einzelheiten der neuen Generation von Atombomben aufmerksam. Kosten 10 Mrd Dollar. Das Gespräch geriet bald zum Seminar über die Notwendigkeit der Verbindung der sozialen Frage mit den Fragen von Aufrüstung und Krieg.

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