• Mül­heim gegen TTIP

    Fly­ern gegen CETA & TTIP am Wie­ner Platz Das Mül­hei­mer Bünd­nis gegen die Han­dels­ab­kom­men TTIP und CETA betei­ligte sich am gro­ßen Akti­ons­tag (10.9.2016) des «Köl­ner Bün­dis gegen TTIP» mit einem eige­nen Info­stand am Wie­ner Platz.Die ihm ange­schlos­se­nen Orga­ni­sa­tio­nen «DIE LINKE» OV-Mül­heim, DKP-Mül­heim, Kul­tur­bun­ker und SSM ver­teil­ten Wer­be­ma­te­rial zur Mobi­li­sie­rung für die am kom­men­den Sams­tag (17.9.2016) statt­fin­dende Gross­demo in Köln.Gemäss ihrer Ver­ein­ba­rung lagen auf dem Info­tisch neben den Fly­ern des Köl­ner Bünd­nis­ses auch ihre eige­nen Publi­ka­tio­nen aus. Anläss­lich des «Mül­hei­mer Tag» am Sonn­tag den 11.09. gibt/gab es einen wei­te­ren Info­stand am Kul­tur­bun­ker sowie vor der «MüTZE».    

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  • Tau­send Poli­zis­ten schüt­zen 30 Faschisten

    Am 31. Juli war eine Zusam­men­rot­tung von voll­trun­ke­nen und gewalt­tä­ti­gen Pro-NRW Anhän­gern in der Köl­ner Innen­stadt durch die Poli­zei auf­ge­löst wor­den. Dar­über hat­ten sich die Neo­na­zis empört und für den 4. Sep­tem­ber unter dem Motto „Arti­kel 8 Grund­ge­setz schüt­zen – staat­lich ver­ord­nete Poli­zei­will­kür stop­pen!“ zu einer Groß­de­mons­tra­tion mobi­li­siert. Das Bünd­nis „Köln gegen Rechts“ rief zu einer Gegen­de­mons­tra­tion auf. Es erin­nert daran, dass deutsch­land­weit im letz­ten hal­ben Jahr 6500 rechte Straf­ta­ten regis­triert wur­den. Ein Drit­tel davon in NRW. Über 400 Men­schen wur­den Opfer rech­ter Gewalt und zum Teil erheb­lich ver­letzt. Und das seien nur die offi­zi­el­len Zah­len. „Die hier als Migran­tIn­nen oder

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  • Stadt­teil-Zei­tung der DKP Köln-Innenstadt

    Titelblatt

    STOP Ceta & TTIP! Beim Thema Frei­han­dels­ab­kom­men (Ceta, TTIP, Tisa) sto­ßen zwei unver­ein­bare poli­ti­sche Kon­zepte mit hoher Ener­gie auf­ein­an­der. Ange­sichts der anhal­ten­den Über­pro­duk­ti­ons­krise wer­den uns die Frei­han­dels­ab­kom­men als Lösung ange­bo­ten. Sie sol­len für einen Schub von Wirt­schafts­wachs­tum sor­gen, in dem wei­tere Zoll­schran­ken und gesetz­li­che Umwelt‑, Gesund­heits- und Sozi­al­stan­dards abge­baut wer­den. Das aller­dings ist nur aus dem Scheuklappenblickwinkel … Wir freuen uns über Rück­mel­dun­gen, Kri­tik und Anre­gun­gen per Email an ed.nleok-pkd@dnatsrov Die Zei­tung als PDF              

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  • Kund­ge­bung von 30 000 Men­schen für Frie­den, Frei­heit und Demokratie

    Kurdisches Kulturfest.

     Köln, Samstag, 3. September. Die Kundgebung von 30 000 Menschen für Frieden, Freiheit und Demokratie ist doch eher ein Fest. Alle sind sich einig im Protest gegen die Unterdrückung der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und die völkerrechtswidrigen Angriffe türkischen Militärs gegen Syrien und die dort erfolgreich kämpfenden kurdischen Milizen. Wenige Tage zuvor hatte das Demokratische Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland e.V. (NAV-DEM) anlässlich des Weltfriedenstags am 1. September die deutschen Waffengeschäfte mit der Türkei kritisiert und zu Protesten aufgerufen. Deutsches Kriegsgerät wird gegen die zivile Bevölkerung in Kurdistan eingesetzt. Die türkischen Spezialeinheiten und dschihadistische Söldner benutzen bei ihrer Militäroffensive gegen die nordsyrische Stadt Dscharabulus deutsche Panzer. Seit Jahren wird der IS über den Grenzübergang in dieser Stadt mit militärischem Nachschub versorgt. Aber Mitte August sind die Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF), ein Bündnis der kurdischen Selbstverteidigungskräfte (YPG/YPJ) mit lokalen arabischen Verteidigungseinheiten kurz davor, Dscharabulus zu befreien. Das soll verhindert werden.

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  • Murat Çakır: Die Tür­kei nach dem Putsch

    Murat Çakır hat sich bis Ende August in der Türkei aufgehalten. Er berichtet und diskutiert auf Einladung der Kölner DKP über die Folgen des Putschversuchs vom 15./16. Juli 2016. Mittwoch, 21. September, 19.00 Uhr, in der Mütze, Berliner Straße 77. Murat Çakır ist von Beruf Wirtschaftsdolmetscher. Er war Bundesvorsitzender der Föderation der Immigrantenvereine aus der Türkei (GDF) (vormals FIDEF), als diese Organisation die Studie „Die Pseudodemokraten“ über türkische Lobbyisten, Islamisten, Rechtsradikale und ihr Wirken in der Bundesrepublik herausgegeben hat. Er hat Rosa Luxemburg ins Türkische übersetzt. Mitglied des Gründungsvorstands der WASG. Gegenwärtig ist er Leiter des Regionalbüros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hessen, Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Infobrief Türkei und des Herausgeberkreises der Zeitschrift Marxistische Blätter. Der Flyer als PDF

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  • DKP Köln Innen­stadt feiert

    De rude Pooz-Pressefest Ein wunderbar entspanntes Fest der Kölner DKP-Gruppe Innenstadt bei 33 Grad Celsius. Nun, es gibt Störungen: ein Gewitterchen, das die amphibischen Eigenschaften des Freidenkerzentrums nur kurz auf die Probe stellt. Nass ist auch ein Wasserbömbchen, das Pänz platzen ließen. Sie sind aber bald mittels Bratwürsten mit uns Ungläubigen versöhnt - und sobald Paco und Madeleine musizieren. Auch erwachsene Nachbarn nutzen das Angebot an Kuchen, Grillgut, Kölsch, Alt, Rotwein. Die Tombola sorgt durch eine erstaunlich geringe Anzahl an Nieten für glänzende Augen. Erasmus Schöfer schildert ein Ereignis aus dem Frühjahr 2011, als ein mutiger Maulwurf, der Tischler Jonas Z., zusammen mit anderen Besetzern des Hambacher Forstes die Riesenbagger der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke aufhalten konnte. Es ist eine der „Kalendergeschichten des rheinischen Widerstandsforschers“. hier weitere Fotos von Klaus (bis auf eins)

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