Patrick Köbele in Mülheim

Am 28. April fand auf Einladung der 3 rechtsrheinischen Gruppen der DKP-Köln eine Veranstaltung zu den Ergebnissen des 21. Parteitages der DKP statt. Die hohe Beteiligung kam auch durch den Besuch aus den linksrheinischen Grundorganisationen zustande.
Als Referent konnte der Vorsitzende der DKP, Patrick Köbele gewonnen werden, der in seinem einleitenden Vortrag alle Hauptfragen ansprach. Jeder kann für sich persönlich den Parteitag nach eigenem Ermessen einschätzen, ausschlaggebend sei jedoch die mehrheitlich bestimmte Politik.
In der anschliessenden lebhaften Diskussion waren u.a. 3 Themen Gesprächsgegenstand:

  • Die Landtagswahl in NRW und die Bundestagswahl im kommenden Jahr (Klaus)
  • Die Belange der Menschen im Stadtteil (Hennes) und
  • die leider zu schwach ausgeprägte Bereitschaft der Gewerkschaften auch mit Streiks zu kämpfen (Walter).

Letzteres gab Anlass, die Frage des „hineintragens von Klassenbewusstsein in die Arbeiterklasse“ als eine wesentliche Aufgabe der DKP zu bestätigen.

Achim

http://www.unsere-zeit.de/de/4747/thema/1276/21-Parteitag-der-DKP.htm

 

Maifeier der DKP Köln 2016

Der Jubilar30. April 2017. Wir sind wieder zu Gast bei der SSM, der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim. Wegen des widrigen Wetters nicht vor, sondern in der Halle. Draußen kohlt der Grill. Drinnen dräuen Kuchen und Torten. Ein Gasgebläse heizt. Rainer Kippe begrüßt uns herzlich, liest vom Smartphone Verse aus Heines Wintermärchen ab (ungefähr da, wo auch die berühmten Zuckererbsen vorkommen: „.... Ja, Zuckererbsen für jedermann/ Sobald die Schoten platzen!/ Den Himmel überlassen wir/ Den Engeln und den Spatzen.“) und schließt sich den Glückwünschen für Heinrich Schulz an, der heute wegen seiner 70jährigen Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei geehrt wird. Achim hält die Laudatio, hebt hervor, dass er nie fehlt und noch heute ein Vorbild für die Jüngeren ist. Übergabe eines Präsentkorbes. Der wird aber nicht aufs Fahrrad passen. Nebenbei: 500 Exemplare der Jungen Welt hat sich Heinrich kommen lassen und verteilt sie heute und morgen auf der DGB-Demo.

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Problem Kalkberg

In seiner Sitzung vom 15. März 2016 hat der Rat der Stadt den Bau der Hubschrauberstation auf dem Kalkberg zunächst mal auf Eis gelegt, nachdem sich im vergangenen Frühjahr ein Teil des Gebäudes abgesenkt hatte. Einstimmig. Ein Weiterbau ist nicht zu erwarten. Alle Parteien beschwerten sich darüber, daß sie von der Verwaltung, namentlich durch Stadtdirektor Kahlen zum Zwecke ihrer Zustimmung zu dem Projekt falsch informiert worden seien. Aber offenbar wurde von der Verwaltung hier bis zum Ende gepokert. Noch am Vortage zeigten sich Kahlen und der Chef der Feuerwehr optimistisch. Sie wollten der Öffentlichkeit die Realisierbarkeit der Hubschrauberstation glauben machen, für die schon eine höhere zweistellige Millionensumme ausgegeben worden ist. Auch der Rückbau sowie die Sicherung der Halde werden noch einige Millionen verschlingen.

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Marxistische Krisentheorie

Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,

Ihr seid hiermit herzlich zur nächsten Sitzung der MASCH am Mittwoch, den 20. April um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 eingeladen.

Wir beschäftigen uns weiterhin mit der marxistischen Krisentheorie und lesen das Kapitel über

"Realisierungskrisen" aus: Paul M. Sweezy, Theorie der kapitalistischen Entwicklung, S.187-224.

Wir werden damit den Ökonomie-Zirkel abschließen.

Das Thema des nächsten Kurses steht noch nicht fest. Wir sind für Anregungen diesbezüglich offen.


Ich hoffe auf eine zahlreiche und rege Teilnahme!

Dirk Stehling, M.A. Soz.

 

Die Maifeier der DKP Köln

Veranstaltung der Kölner DKP anlässlich des internationalen Kampftages der Arbeiterklasse.

 

Wie seit Jahren werden wir das Angebot der "Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim" (SSM) dankend annehmen, auf deren Gelände in Mülheim (Am Faulbach) Infrastruktur und Räumlichkeiten zu nutzen. Weiteres ist dem Flyer zu entnehmen.

 

 

 

Flyer zur Maifeier 2016

Kommunalpolitisches Seminar der DKP Köln am 2./3. April 2016

Diskussionsrunde,.Zweck war die Verständigung über die Kölner Wohnungspolitik, die Probleme des Stadthaushalts und des Verkehrs sowie über die Daseinsvorsorge im Fokus drohender Freihandelsabkommen wie TTIP, Ceta und Tisa.
In Jalhay/Belgien erwartete uns intensive Arbeit, etwas frische Luft bei kurzen Spaziergängen und gutes Essen.

Dem riesigen Wasserreservoir des Hohen Venn entspringen Schwarzbach, Olef, Rur, Helle, Getz, Weser, Poleur, Bayehon, Pouhon und zahlreiche weitere Bäche und Flüsse. Ein Kranz von 15 Talsperren und Stauseen fängt das Wasser auf. Das Flüsschen Gileppe wird seit 1878 gestaut. 1,7 Millionen Kubikmeter Stein und Beton halten 26,5 Millionen Kubikmeter Wasser. Vormals hatte die Talsperre das Brauchwasser für die Textilindustrie im Tal der Weser (franz. Vesdre) zu regulieren. Diese Aufgabe verlor sie mit dem Niedergang des Tuchgewerbes. Die wenigsten Betriebe überstanden die Krise nach dem ersten Weltkrieg. Mittlerweile werden in Ostbelgien keine Textilien mehr produziert.

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Wir lesen "Das Kapitel"

Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,
Ihr seid hiermit herzlich zur nächsten Sitzung der MASCH am

Mittwoch, den 16. März um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 eingeladen.

Da die letzte Sitzung entfallen ist, steigen wir nun in die Beschäftigung mit dem tendenziellen Fall der Profitrate ein. Die Beschäftigung damit führt zum Verständnis der Widersprüchlichkeit und Krisenhaftigkeit der kapitalistischen Produktion.

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Aktion der DKP Köln in der Elsaßstraße

Ein Blumenkranz zu Ehren der Widerständler5. März 2016. Jedes Jahr erinnert auf Initiative der Gruppe Innenstadt die Kölner DKP an die Ereignisse in der Elsaßstraße am 3. März 1933. Mittlerweile ist der Überfall 83 Jahre her. SA und Polizei waren schwerbewaffnet in die Straße und die Wohnhäuser eingedrungen.
Eine Gedenktafel hält fest:
»3. März 1933. Mehrere Wochen nach der Machtübernahme marschierten SA-Trupps erstmals durch die Elsaßstraße, die als Hochburg der Kommunisten galt. Die Bewohner bewarfen die Nationalsozialisten aus den Fenstern mit Blumentöpfen, Flaschen, Mülltonnen und anderen Gegenständen. Die damalige Schutzpolizei eröffnete daraufhin das Feuer und nahm 70 Personen fest.«

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