• Auf­ruf zum Oster­marsch Rhein Ruhr 2020

    Atomwaffen verbieten – Klima schützen statt aufrüsten – Nein zur EU-Armee! Die Friedensbewegung geht Ostern auf die Straße für Frieden, Entspannung und Abrüstung. Im 60. Jahr seines Bestehens lädt der Ostermarsch alle Menschen ein, vom 11. bis 13. April 2020 in den Städten an Rhein und Ruhr für den Frieden zu demonstrieren!

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  • Eine Lesung zum Frau­en­tag am 8. März 2020

    Frau­en­be­richtevon Ver­fol­gung und Wider­stand1933 – 45 Col­lage mit Bild­ma­te­rial aus Hanna Elling, Frauen im deut­schen Wider­stand 1933–45, Röder­berg Ver­lag, 1978 In Hanna Ellings Buch «Frauen im deut­schen Wider­stand 1933–45» erzäh­len Frauen von den Moti­ven, die sie zum Wider­stand ver­an­lass­ten, von der Schwere des Kamp­fes und von der Soli­da­ri­tät, die sie wäh­rend der Jahre der Haft mit­ein­an­der verband. Zu eini­gen Zita­ten aus den Berichten

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  • Elsaß­straße, vor 87 Jahren

    Kund­ge­bung zur Erin­ne­rung an die Stür­mung der Elsaßstraße Am Abend des 3. März mar­schie­ren SA-Schlä­ger in die Elsaß­straße. Nach­dem sie anfäng­lich zurück­ge­schla­gen wur­den, kamen sie gepan­zert und mit Maschi­nen­ge­weh­ren zurück, stürm­ten die Häu­ser. Über 70 Anwoh­ner kom­men in Haft, wer­den gefol­tert. Nicht alle über­le­ben das NS-Régime. Daran erin­nert eine Gedenk­ta­fel in der Elsaßstraße. Sechs Jahre spä­ter beginnt der Zweite Weltkrieg.  Gegen­wär­tig wer­den wir wie­der auf Krieg ein­ge­stimmt. Gegen Russ­land rich­tet sich das Groß­ma­nö­ver «Defen­der 2020». Seit Jah­ren wird Nazi­ter­ror behörd­lich ver­harm­lost, regel­recht geför­dert und betreut. Für Bun­des­wehr und Auf­rüs­tung ist immer reich­lich Geld da. Wir erin­nern an die Stür­mung der Elsaß­straße mit

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  • 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Antoniterkirche

    Holo­caust-Geden­ken in der Anto­ni­ter-Kir­che in Köln am 27. Januar 2020 – Frauen 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Anto­ni­ter­kir­cheFoto: Klaus Mül­ler    CC BY-SA 4.0 Die Erin­ne­rung darf nicht enden. Der 27. Januar ist im Jahr 1996 von Bun­des­prä­si­dent Her­zog als Ausch­witz­ge­denk­tag pro­kla­miert wor­den – 51 Jahre nach der Befrei­ung von Ausch­witz durch die Rote Armee und 32 Jahre nach dem Beginn des ers­ten Ausch­witz­pro­zes­ses in Frank­furt. Aus­drück­li­cher Anlass war, dass 50 Jahre nach der Befrei­ung in beson­de­rer Weise, «der Opfer des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ras­sen­wahns und Völ­ker­mor­des erin­nert und der Mil­lio­nen Men­schen gedacht» wor­den war, «die durch das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche

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  • Grup­pen­abend der Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innen­stadt zur wach­sen­den Kriegsgefahr

    Zivil­mi­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit und 23. Par­tei­tag der DKP   Liebe Genos­sin­nen und Genos­sen, liebe Freunde, zum Grup­pen­abend der DKP Gruppe Köln Innen­stadt seid ihr recht herz­lich eingeladen! Diens­tag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11   Für die Tages­ord­nung wird vorgeschlagen: 1. Eröff­nung und Aktuelles 2. Refe­rat zum Thema: Zivil-mit­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit (ZMZ) 3. Blick auf den 23. Par­tei­tag am 28. Februar bis 1. März 2020 4. Ver­schie­de­nes / Ter­mine    (De Rude Pooz Son­der­aus­gabe zur Kriegsgefahr)     Wei­tere Termine: Geden­ken zum 3. März 1933 in der Elsaß­straße am 7. März um 12 Uhr Frau­en­tags­ver­an­stal­tung am 8. März um 15:00 Uhr im Freidenkerzentrum  

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  • Kriegs­vor­be­rei­tun­gen – Son­der­aus­gabe der Rude Pooz

    Geziel­ter Mord und das NATO-Manö­ver «Defen­der 2020» «Dem­nächst auf de Nord-Süd-Fahrt» Köln, Wal­ter Steh­ling, 2020, Tuschmalerei Der Mord­an­schlag auf Gene­ral Sol­ei­mani und wei­tere neun Ira­ker und Ira­ner am 3. Januar durch das US-Mili­tär war Staats­ter­ro­ris­mus, der im Zusam­men­hang der impe­ria­lis­ti­schen Poli­tik der USA im Nahen Osten seit dem CIA-Putsch 1953 gegen den Iran steht. Trump erteilte den Mord­be­fehl nicht wegen «unmit­tel­ba­rer Gefahr», wie die offi­zi­elle Begrün­dung lau­tete, son­dern wegen des Gegen­teils. Denn es drohte zumin­dest Ent­span­nung, wenn nicht sogar Frie­den im Nahen oder Mitt­le­ren Osten. Das Nato-Groß­ma­nö­ver «Defen­der 2020» ist Teil der Pla­nun­gen für einen glo­ba­len Krieg, in dem Mit­tel­eu­ropa zum Schlacht­feld würde. Zur Son­der­aus­gabe

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  • Chile «Auf­stand für Würde und Gerechtigkeit»

    Rei­se­be­richt und per­sön­li­che Ein­schät­zun­gen von Chris­tine und Wolfgang Foto: Twitter/ @Eliana1Maipu Das UN-Hoch­kom­mis­sa­riat für Men­schen­rechte (OHCHR) hat am 13. Dezem­ber einen Bericht ver­öf­fent­licht, in dem fest­ge­stellt wird, dass in Chile Poli­zei und Mili­tär seit Beginn des lan­des­wei­ten Auf­stands am 18. Okto­ber mas­siv Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen began­gen haben. In der ARTE-Repor­tage «Chile: Auf­stand für Würde und Gerech­tig­keit» heißt es dazu: «Es ist die schlimmste Krise, die Chile seit der Rück­kehr zur Demo­kra­tie im Jahr 1980 erlebt hat». Die Men­schen sind wütend über die Fol­gen der Ungleich­heit im Land, die ver­stärkt wird durch die Ver­fas­sung, sie stammt noch aus den Zei­ten des Dik­ta­tors Pino­chet. Die Pri­va­ti­sie­rung

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