«Niemand wurde zu Recht in einem Konzentrationslager inhaftiert, gequält oder ermordet»

Auschwitzgedenkstunde in der Kölner Antoniterkirche Der Chor des Hansa-Gymnasiums begleitete die Gedenkstunde.Foto: ℜ Im Jahr 1996 – 51 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee und 32 Jahre nach dem Beginn des Auschwitzprozesses in Frankfurt – proklamiert Bundespräsident Herzog den 27. Januar als Auschwitzgedenktag. Im Jahr zuvor, am 50. Jahrestag der Befreiung, hatte es zahlreiche Manifestationen zu diesem Anlass gegeben, es war «zahlreich der Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes erinnert und der Millionen Menschen, die durch das nationalsozialistische Régime entrechtet, verfolgt, gequält oder ermordet wurden, gedacht worden» In Köln trägt diesen Gedenktag ein weit gespanntes Bündnis.





