• Hei­lig­abend 2018: Kalle Gerigk und Freunde von «Recht auf Stadt» wer­fen einen Brief bei Kar­di­nal Woelki ein

    per­sön­li­che Zustel­lung Rai­ner Maria Kar­di­nal Woelki Kar­di­nal-Frings-Straße 10 50667 Köln Euer Emi­nenz! Im ver­gan­ge­nen Okto­ber haben wir – Recht auf Stadt Köln – uns bemüht, durch eine Kund­ge­bung in der Köl­ner Mevis­sen­straße Ihre Auf­merk­sam­keit auf soziale Pro­bleme zu len­ken, die im Zusam­men­hang mit der Ver­wal­tung von Woh­nun­gen ste­hen. Es sind Woh­nun­gen der DEWOG und der Aache­ner Sied­lungs- und Woh­nungs­ge­sell­schaft mbH (ASW), für die Ihr Erz­bis­tum die Ver­ant­wor­tung trägt. Wir bit­ten um ein Gespräch. Es han­delt sich vor allem um zwei Anliegen: Wei­ter­le­sen im Brief von «Recht auf Stadt» an Kar­di­nal Woelki Foto: «Recht auf Stadt» Brief­ein­wurf in der Kar­di­nal-Frings-Straße 10 (wei­tere Fotos)

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  • Marx, Engels und Linsensuppe

      Entspannte Jahresendfeier der Gruppe Köln Innenstadt Der Raum füllt sich. Drohend hängt der Weihnachtsmann als gehenkter Delinqent von der Decke. Auf dem Tisch erwartet uns Weihnachtsgebäck, aber Weihnachtsdeko fehlt. Dafür strapaziert Kunst unsere Aufmerksamkeit: Kleinplastiken von Walter, die den vergangenen Archiveinsturz anschaulich und künftige Kriegsverheerungen sichtbar machen. Eine erinnert ans Pressefest 2011 «Komm Rhein».

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  • De Rude Pooz Dezem­ber 2018

    Hambi bleibt!Wald ret­ten! Kohle stoppen! Stadt­teil-Zei­tungder DKP Köln-Innenstadt «Ich liebe die Natur und gehe auch gern im Wald spa­zie­ren», ver­riet Rolf Mar­tin Schmitz, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Rhei­nisch-West­fä­li­schen Ener­gie-Rie­sen RWE, unlängst dem Köl­ner Stadt­an­zei­ger.Des «Klüt­ten­rolf» Vor­liebe haben 50 000 Teil­neh­mer an der Hambi bleibt! Demo gleich mit unterstützt. Der Kampf gegen die Spe­ku­la­tion mit Wohn­raum geht wei­ter, dies­mal wurde er in der Mevis­sen­straße vor dem Haus katho­li­scher Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten öffent­lich. Die fromme DEWOG kün­digte Ros­wi­tha Mül­ler frist­los den Miet­ver­trag. Die Kün­di­gung wurde vom Amts­ge­richt im Dezem­ber bestä­tigt. Ros­wi­tha Mül­ler geht in Beru­fung. Sie will die Rück­nahme der Kündigung. Wie sieht es aus in der

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  • Gegen Braunkohle­verstromung

      Klimademo in Köln 1. Dezember 2018. 20.000 Menschen in Köln plus 16.000 in Berlin demonstrierten gegen die Braunkohleverstromung. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von Umweltschutzverbänden, Parteien, Jugendorganisationen und kirchlichen Gruppen. Sie fordern einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und kritisieren, dass den Interessen der Kohlelobby Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt wird. Dringlich sei eine wesentliche Senkung des Ausstoßes von Treibhausgas, um ein globales Klima-Desaster mit ständigen Wetterextremen noch zu verhindern.

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  • Bericht von der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der DKP Gruppe Köln Innenstadt

    Bericht über die Akti­vi­tä­ten der DKP Köln-Innen­stadt für die Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 20. Novem­ber 2018 Es gibt erheb­li­ches Poten­tial auch für eine Links­ent­wick­lung in die­sem Land. Dies ist das Résumé der all­ge­mei­nen poli­ti­schen Ein­schät­zung zu Beginn des Berichtes. In die­sen Rah­men wird die Tätig­keit der Wohn­ge­biets­gruppe Innen­stadt in der Folge der Kapi­tel Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen, Kul­tur­abende, De rude Pooz, Bünd­nis­ar­beit, Arbeits­kreis Kom­mu­nal­po­li­tik, MASCH, UZ-Pres­se­fest und Som­mer­fest der WG Innen­stadt ein­ge­schätzt. Abschlie­ßend wird in einem Kapi­tel, Die Situa­tion im Kreis und Bezirk, der Blick auf drin­gend nötige Schritte zur Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen der Köl­ner Kreis­or­ga­ni­sa­tion und ihrer Grup­pen gelenkt. Bericht über die Akti­vi­tä­ten der DKP Köln-Innen­stadt für

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  • «KÖLN 68! Pro­test. Pop. Provokation»

    Köln 1968 «Die­ses Gesetz kann innen­po­li­tisch miß­braucht wer­den, es lädt gera­dezu dazu ein, jede auf­fla­ckernde außer­par­la­men­ta­ri­sche Kri­tik, jede poli­ti­sche Bewegt­heit außer­halb des Par­la­ments unter den Begriff ‹dro­hende Gefahr› einzuordnen.» Hein­rich Böll, Rede bei der Kund­ge­bung gegen die Not­stands­ge­setzeim Bon­ner Hof­gar­ten, 11. Mai 1968 Das Köl­ner Stadt­mu­seum ist ram­po­niert. Ein Was­ser­scha­den wird als Grund für die Schlie­ßung des Zeug­hau­ses ange­ge­ben. Dane­ben, in der klas­si­zis­ti­schen Alten Wache, zeigt das Museum eine umfang­rei­che Aus­stel­lung über die Ereig­nisse in der Stadt rund um das Jahr 1968. Der Pro­test erfasste sei­ner­zeit nicht nur die Stu­den­ten. Und er wurde schon vor­her ein­ge­übt, etwa, als es gegen die rabiate Erhö­hung

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