• Frank­reich: Rien ne va plus

    Hundert­tausende auf der Straße 17.12.2019 | Seit dem 5. Dezember sind Hunderttausende gegen die geplante Rentenreform auf der Straße ++ Eisenbahn und Metro stehen still ++ LKW-Fahrer im Streik ++ Regierung bleibt unnachgiebig, Gewerkschaften künden härteren Kampf an ++ Georg Polikeit informiert über die Punkte, an denen sich der Protest entzündet.

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  • Feier zum Jahresende

      DKP Gruppe Köln Innenstadt 17. Dezember 2019 | Womöglich werden wir nicht mehr lange das Freidenkerzentrum nutzen können. Aber heute wird noch mal gefeiert. Dirk und Raimund schleppen Hirschgulasch und Spätzle, Spitzkohl, Birnenhälften und Preiselbeeren an. Und Rotwein. Wolfgang hat zwei Flaschen aus Chile mitgebracht, verabschiedet sich aber bald zur Weihnachtsfeier «auf der Arbeit».

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  • Ein Aus­stel­lungs­be­such

      «Utopie und Untergang. Kunst in der DDR» So ist die Ausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast betitelt. Sie verspricht mehrere Hauptwerke von Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Willi Sitte. Diese Künstler werden seit der Documenta 6 im Jahr 1977 wie offizielle Maler der DDR wahrgenommen. Die DKP Gruppe Köln-Innenstadt und Freunde sind neugierig. Wir fahren hin.

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  • Jah­res­ab­schluß­feier der Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innenstadt

    Lesung aus Peter Hand­kes «Die Geschichte des Dra­gol­jub Milanović». Peter Handke Am 10. Dezem­ber, wurde Peter Hand­kes lite­ra­ri­sches Schaf­fen mit dem Nobel­preis geehrt. Wir freuen uns dar­über. Und neh­men das Ereig­nis zum Anlass für eine Lesung aus der «Geschichte des Dra­gol­jub Milanović». In der Nacht zum 23. April 1999 grei­fen NATO-Flug­zeuge das Gebäude des Rund­funks und Fern­se­hens Ser­bien (RTS) in Bel­grad an. 16 Men­schen ster­ben. Ver­ur­teilt wird im Jahre 2002 für die­ses Ver­bre­chen nicht etwa der­je­nige, der den Befehl gege­ben hat, son­dern der Gene­ral­di­rek­tor von RTS, Dra­gol­jub Mila­no­vić, der nur durch Zufall dem Schick­sal sei­ner 16 Mit­ar­bei­ter ent­gan­gen ist. Das Urteil:

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  • Atem­pause für den Bar­in­ton Live Music Club

      Schließung vorerst verhindert! Der Mietvertrag des Barinton Live Music Club, Grüner Weg 2, 50825 Köln-Ehrenfeld war zum Jahresende gekündigt worden. Da dem Vermieter bei der Kündigung ein Fehler unterlief, ist die Kündigung laut einem Schreiben des Barinton-Rechtsanwalts unwirksam. Demnach könnte eine erneute Kündigung das Mietverhältnis nicht vor Jahresmitte 2020 beendigen.

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  • 28. März: Akti­ons­tag gegen Mie­ten­wahn­sinn und Verdrängung

      Bundesweites Aktionsbündnis ruft auf zum internationalen Aktionstag gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung am 28. März 2020 Das «Aktionsbündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung», ein bundesweiter Zusammenschluss von Mieterinnen- und Mieterinitiativen und Recht auf Stadt-Gruppen, ruft dazu auf, sich am Samstag, 28. März 2020, in möglichst vielen deutschen Städten am internationalen «Housing Action Day» zu beteiligen. Unter dem Motto «Wohnen für Menschen statt für Profite!» werden an diesem Tag in ganz Europa Initiativen und Gruppen gegen steigende Mieten, Verdrängungsprozesse und Zwangsräumungen auf die Straße gehen.

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  • CO2-Beprei­sung ver­sus Sozialverträglichkeit

      29. November: Climate Action Köln Gemeinsam für Klima­gerechtigkeit 20.000 Menschen in Köln Das Kölner Bündnis sagt: «Die profitorientierte Wirtschaft setzt immer mehr Treibhausgase frei. Statt auf CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit zu setzen, verschärft sie die Klimakrise. Die Erde verwandelt sich in einen lebensfeindlichen Planeten. Die Klimabewegung wächst. Sie hat das Kimakrise unüberhörbar auf die Tagesordnung gesetzt. Allein in Deutschland haben am letzten globalen Klimastreiktag über 1,4 Millionen Menschen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – eine nachhaltige Klimapolitik gefordert. Weil diese jedoch immer noch nicht in Sicht ist, ist es Zeit, ungehorsam zu werden und massenhaft einen Schritt weiterzugehen. Dabei wird von uns keine Eskalation ausgehen. Uns reichen keine Klimapäckchen mehr. Wir sagen #NotMyKlimapaket, auf zum #Neustartklima und fordern eine komplette Neubearbeitung des Klimapakets!» (aus dem Aufruf)

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