Blo­ckade der Stadt Lenin­grad 1941–1944

Drei Millionen Menschen beständig bombardieren, durch den Belagerungsring von allen Ressourcen abschneiden und als kriegsführendes Deutsches Heer darauf rechnen, dass die Stadt irgendwann untergeht – das ist der Bevölkerung Leningrads (heute St. Petersburg) im Zweiten Weltkrieg geschehen.

Erin­ne­run­gen an ein Kriegsverbrechen

Drei Mil­lio­nen Men­schen bestän­dig bom­bar­die­ren, durch den Bela­ge­rungs­ring von allen Res­sour­cen abschnei­den und als kriegs­füh­ren­des Deut­sches Heer dar­auf rech­nen, dass die Stadt irgend­wann unter­geht – das ist der Bevöl­ke­rung Lenin­grads (heute St. Peters­burg) im Zwei­ten Welt­krieg gesche­hen.
Wie konnte man, wie musste man in einer hun­gern­den Stadt leben?

Ver­an­stal­tug des Städ­te­part­ner­schafts­ver­eins Köln-Wol­go­grad, des Köl­ner Frie­des­fo­rums und der VVN-BdA.

Mitt­woch, den 28.10.2026, um 19:00 Uhr
Kar­täu­ser­kir­che, Kar­täu­ser­gasse 7a, 50678 Köln

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