
Erinnerungen an ein Kriegsverbrechen
Drei Millionen Menschen beständig bombardieren, durch den Belagerungsring von allen Ressourcen abschneiden und als kriegsführendes Deutsches Heer darauf rechnen, dass die Stadt irgendwann untergeht – das ist der Bevölkerung Leningrads (heute St. Petersburg) im Zweiten Weltkrieg geschehen.
Wie konnte man, wie musste man in einer hungernden Stadt leben?
Veranstaltug des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Wolgograd, des Kölner Friedesforums und der VVN-BdA.
Mittwoch, den 28.10.2026, um 19:00 Uhr
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7a, 50678 Köln