• Demons­tra­tion gegen Repres­sion und Abschottung

    Demonstration gegen Repression und Abschottung 6. Dezember 2014, 13 Uhr, Friesenplatz/ Ring Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt – und na­ment­lich der In­nen­mi­nis­ter der Bun­des­län­der, die sich am 11. und 12. De­zem­ber in Köln tref­fen und über die Auf­nah­me, Ver­tei­lung, Ver­sor­gung und Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen spre­chen wer­den.

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  • Podi­ums­ge­spräch zum Inves­ti­ti­ons­schutz im TTIP

    Veranstaltungsplakat.

    11. Dezember, 19.30 Uhr, Uni Köln, Aula 2Im Rahmen der Reihe »Normative Welten. Kölner Diskurse zum Rechtspluralismus« lädt der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Rechtstheorie an der Kölner Uni für den 11. Dezember 2014 ab 19.30 Uhr in die Aula 2 zu einem Podiumsgespräch unter dem Titel »Wer soll’s richten? Perspektiven des Investitionsschutzes im TTIP-Freihandelsabkommen« ein.

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  • Nel­son Man­de­las Vermächtnis

    Denis Goldberg: Südafrika Nelson Mandelas Ver­mächt­nis – be­wahrt oder ver­ges­sen? Der Kampf ge­gen die Apart­heid en­de­te zu­nächst mit den ers­ten de­mo­kra­ti­schen Wah­len im April 1994. Prof. Dr. Dr. De­nis Gold­berg war Ak­ti­vist die­ses Kamp­fes. Als Zeit­zeu­ge be­rich­tet er über die Ent­wick­lung in Süd­afri­ka seit­her, schätzt die heu­ti­ge Si­tua­ti­on ein und stellt Op­tio­nen und Per­spek­ti­ven für die Zu­kunft des Lan­des und des Kon­ti­nents zur Dis­kus­si­on.

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  • Streik­ak­tion von Ver.di NRW bei der AWO NRW

    Die Demonstranten

    19. November 2014, Köln-Chorweiler Am Tag vor der 5. Tarifverhandlungsrunde für die 36.000 Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW hatte ver.di heute zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Bis 11.00 Uhr reisen die Streikenden mit Bussen aus ganz NRW an. Sie wollen zum Sitz des AWO-Bezirksverbandes Mittelrhein in Köln-Chorweiler ziehen. Denn hier residiert auch der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes AWO Deutschland, Andreas Johnsen, in dessen Auftrag die Tarifverhandlungen auf Arbeitgeberseite geführt werden. Auf dem Parkplatz findet eine kleine Kundgebung statt. Hier werde ich schon fast alle UZ-Extra los, die ich dabei habe. Wir sind zu zweit. Eigens für diese Aktion ist diese UZ-Extra von der Redaktion bereit gestellt worden.

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  • 35 Jahre SSM – Ein Grund zum Feiern

    35 Jahre SSM Die Sozialistische Selbsthilfe Mühlheim macht viel selbst. Kern ihrer Arbeit ist ein selbstverwalteter Betrieb, der von etwa 20 Menschen am Laufen gehalten wird. Einige von ihnen hätten auf dem Arbeitsmarkt kaum Chancen. Es sind Arbeitslose, Obdachlose, Behinderte, psychisch Kranke, ehemals Drogenabhängige und der eine oder andere Querdenker. Sie wohnen in den Räumen der alten Schnapsbrennerei an der Düsseldorfer Straße und arbeiten zusammen. Sie lösen Wohnungen auf, machen Transporte, verkaufen gebrauchte Waren, halten Gebäude instand und mischen sich seriös und erquicklich im Stadtteil ein. Am Freitag, den 7. November 2015, wurde in der Halle am Rhein gefeiert aus Anlass des 35jährigen Bestehens. Die SSM hat viele Freunde. Alle kamen, hörten sich Reden an, vor allem aber Musik. Unter anderem geigte Klaus, der Geiger, und es blies die Blaskapelle Dicke Luft. Die DKP Köln gratuliert. Macht weiter, Freunde, in Mülheim seid Ihr unentbehrlich.

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  • Köln wehrt sich – aber wie

    Die Demo aus Sicht der Polizei

    Köln wehrt sich – aber wie? Die Demo der Nazihooligans und fällige Gegenaktivitäten Referat für die Kreisvorstandssitzung der DKP-Köln Liebe Genossinnen und Genossen,am 26. Oktober sind einige Beobachter von den politischen Aussagen und der Zahl der Teilnehmer an der Zusammenrottung der Nazihooligans etwas weniger überrascht worden, als sie vorgeben. Zumal durch Zusagen auf der Facebook-Seite von Hogesa annähernde Zahlen von Teilnehmern ablesbar gewesen sind. Tatsächlich zeigte sich am nächsten Tag der NRW-Verfassungsschutz-Chef Freier nicht überrascht. Auch die Polizei war es nicht, allemal ab dem Zeitpunkt, an dem die Organisatoren der Gegendemo sie gewarnt und ein Verbot verlangt hatten.

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  • Ein ers­tes Urteil gegen Gen­ker Fordwerker

    Verwarnung mit Strafvorbehalt Amts­ge­richt Köln, 5. No­vem­ber 2014, zwei­ter Tag der Ver­hand­lung. An­ge­klagt ist Ga­by Cole­bun­ders aus Genk, vor­mals Ar­bei­ter im dor­ti­gen Ford­werk. Am 7. No­vem­ber soll er Rä­dels­füh­rer von et­wa 200 De­mons­tran­ten ge­we­sen sein, de­ren An­lie­gen es war, in Köln den Eu­ro­päi­schen Be­triebs­rat zu spre­chen, aber auch Ste­phen Odell, den Ford-Chef von Eu­ro­pa. Odell hat­te 14 Ta­ge vor­her die Schlie­ßung der Ford­wer­ke in Genk/Bel­gi­en an­ge­kün­digt. Aber für die De­le­ga­ti­on war we­der der Eu­ro­päi­sche Be­triebs­rat zu spre­chen noch der Ford-Chef. Statt­des­sen gab es ei­nen Po­li­zei­ein­satz, 22 Er­mitt­lungs­ver­fah­ren und 13 Straf­be­feh­le. Und nicht zu ver­ges­sen: am En­de die Ent­las­sung von 10 000 Be­schäf­tig­ten in Genk, ei­ner Stadt mit 65 000 Ein­woh­nern.

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