• Kri­sen­ent­wick­lung und Kriegsgefahr

    Refe­rat auf der Kreisvorstandssitzung DKP Köln , am 13. Mai 2014 Die Krise ist kei­nes­wegs durch­ge­stan­den. Der Zustand der Über­ak­ku­mu­la­tion, in dem sich die Welt­wirt­schaft seit Jah­ren befin­det und der durch den Aus­bruch der Finanz­krise offen zutage getre­ten ist, dau­ert unver­än­dert an, just weil die Finanz­in­sti­tute welt­weit durch die Geld­po­li­tik der Noten­ban­ken gestützt wer­den. Die jetzt schon mons­tröse Domi­nanz und Über­pro­por­tio­na­li­tät des Finanz­sek­tors ver­hin­dert den fäl­li­gen, der kapi­ta­lis­ti­schen Krise übli­cher­weise fol­gen­den Wie­der­auf­schwung. Wir haben es allen­falls mit einer Zwi­schen­er­ho­lung zu tun. Selbst­ver­ständ­lich gibt es war­nende Stim­men. Was ist die Gefahr von der­ar­ti­gen Unsum­men fik­ti­ven Kapi­tals? Erfah­rungs­ge­mäß bil­den sich Kre­dit­bla­sen, die aus gerin­gem und

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  • Die Ver­wer­tung der Erneu­er­ba­ren Energie

    Referat in der Kölner Innenstadtgruppe Am 22. März 2014 gin­gen Tau­sen­de Men­schen in et­li­chen Lan­des­haupt­städ­ten auf die Stra­ßen, da­mit die En­er­gie­wen­de nicht ab­ge­sägt wird. De­mons­tra­tio­nen fan­den in Düs­sel­dorf, Han­no­ver, Kiel und Pots­dam, zu­dem in Mainz, Stutt­gart und Wies­ba­den statt.

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  • Köln gegen TTIP

    Bünd­nis Köln – No TTIP Frei­han­­del­s­­ab­kom­men Kon­zer­ne pro­fi­­tie­ren, Men­schen ver­lie­ren! Veranstaltungen und Demos [update] Oh­ne Rück­sicht auf die In­ter­es­sen der Ar­bei­ter­klas­se soll das Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen EU und USA (TTIP) durch­ge­setzt wer­den. Von der Ar­bei­ter­be­we­gung be­reits er­kämpf­te so­zia­le, öko­lo­gi­sche und po­li­ti­sche Stan­dards – zum Bei­spiel im Be­reich der Ge­sund­heit, der Bil­dung, Aus­bil­dung und Ar­beit – dro­hen zer­stört zu wer­den. Die Zeit drängt. Es muss mo­bi­li­siert wer­den, da die­se Ver­hand­lun­gen ein An­griff auf al­le Le­bens­be­rei­che und ei­ne wei­te­re Um­ver­tei­lung von un­ten nach oben dar­stellt. In Köln hat sich ein brei­tes Bünd­nis mit dem Na­men »NO TTIP« ge­bil­det. Es ruft zur Teil­nah­me an fol­gen­den De­mons­tra­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen auf:

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  • Mai­feier der DKP Köln

    Gelungene Maifeier in Köln-Mülheim 26.04.2014 update | Wir fei­ern drau­ßen. Es bleibt tro­cken. Gast­ge­ber ist die SSM, die so­zia­lis­ti­sche Selbst­hil­fe Mül­heim. Ih­re »Hal­le am Rhein« scheint et­was ab­ge­le­gen, ist aber zu­gäng­li­cher für das Pu­bli­kum. Nach­barn prü­fen, was bei uns los ist. An­de­re un­ter­bre­chen ih­ren Spa­zier­gang. Vie­le blei­ben an­ge­sichts der hei­te­ren Stim­mung. Es sam­meln sich mehr als 100 Gäs­te.

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  • Son­nen­su­cher! Die Kunst­samm­lung der Wismut

    Ausstellung in der Orangerie in Gera (verlängert bis 11. Mai 2014) Der che­mi­sche Ge­halt der Pech­blen­de ist erst von Mar­tin Hein­rich Kla­proth rich­tig ana­ly­siert wor­den. Ura­nit nann­te er das Mi­ne­ral. Ab 1790 hör­te es auf den Na­men Ura­ni­um. Es kam in Joa­chims­thal als Ur­an­oxyd vor und wur­de im 19. Jahr­hun­dert zum Fär­ben von Glas ver­wandt. Uran hieß es nach Ur­a­nos, dem sieb­ten Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems, der acht Jah­re vor­her, von Fried­rich Wil­helm Her­schel (1738-1822) ent­deckt wor­den war. Erst Hen­ri Be­que­rel be­merk­te 1896 die Ra­dio­ak­ti­vi­tät des Mi­ne­rals. Für die­se Be­zeich­nung ist Ma­rie Cu­rie ver­ant­wort­lich, sie ent­deck­te auch das Ra­di­um. Für ih­re Ar­bei­ten zur Ra­dio­ak­ti­vi­tät er­hiel­ten Hen­ri Be­que­rel, Ma­rie und Pier­re Cu­rie 1903 ge­mein­sam den No­bel­preis für Phy­sik.

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