• Suchet der Stadt Bes­tes … Grundstück?

    Weite unbebaute Fläche.

    Im Vorgriff auf die Große Koalition in Köln. Im Oktober konnte man im Kölner Stadtanzeiger über eine Initiative „Suchet der Stadt Bestes" lesen. Hier hat sich offenbar etwas voreilig ein örtlicher Ableger der Großen Koalition gebildet, vielleicht sollte man ihn treffender als Großen Klüngel bezeichnen. Neunzehn Menschen haben den Aufruf unterschrieben. Die vordringliche Sorge dieser Herren ist die politische Absicherung der Konsolidierung des städtischen Haushalts. Sie sagen unter anderem:

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  • Soli­da­ri­tät mit den Fordarbeitern

    Außerordentliche Bezirks­de­le­gier­ten­kon­ferenz Auf ih­rer Be­zirks­de­le­gier­ten­kon­fe­renz am 27.10.2013 be­schloss die DKP Rhein­land-West­fa­len ei­ne Un­ter­stüt­zungs­adres­se für die von der Klas­sen­jus­tiz ver­folg­ten Ford­ar­bei­ter zu ver­ab­schie­den.

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  • FORD und die Demokratie

    Bildet Rückhalt für die Beschäftigten von Ford! Vor fast genau einem Jahr, am 7. November 2012, protestierten 250 Arbeiter und Angestellte aus dem belgischen Ford-Werk Genk vor deren Europazentrale in Köln gegen die geplante Schließung ihres Werks. χ Ein Kollege aus dem Kölner Betriebsteil beteiligte sich daran. Nun hat die Staatsanwaltschaft Köln Ermittlungsverfahren gegen 15 der belgischen Ford-Arbeiter und einen solidarischen Kollegen aus Köln eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf »Rädelsführerschaft« in einem »besonders schweren Fall von Landfriedensbruch«. Sie droht mit Strafen durch Freiheitsentzug von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

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  • Die Num­mer 9 von »Kalk Kon­kret« ist da!

    Neue Ausgabe der Stadtteilzeitung der DKP Aus dem Inhalt: DKP kandidiert Kalk hat gewählt Kalk-Post: Dauerärgernis Rolltreppen Zum Ausgang der Bundestagswahlen »Pro« floppte Erwerbslosen-Protestcamp in Köln Solidarität mit den MDS-Kolleg/innen DKP Kalk op Jück: Kommunistische Festivals in Luxemburg, Belgien und Portugal

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  • M. DuMont Schau­berg: Über 90 Arbeits­plätze auf der Streichliste

    Beschäf­tigte sollen ent­sorgt werden Köln, 10.10.2013 | Dass es kei­ne gu­ten Nach­rich­ten ge­ben wür­de, war den Be­schäf­tig­ten beim Zei­tungs­ver­lag M. Du­Mont Schau­berg (Köl­ner Stadt­an­zei­ger, Ex­press) be­reits vor der von der Ge­schäfts­füh­rung kurz­fris­tigst ein­be­ru­fe­nen Mit­ar­bei­ter­ver­samm­lung klar, doch das es so dick kom­men wür­de, war für die meis­ten ein Schock: Die Be­sit­zer und ih­re Ma­na­ger pla­nen, ca. 90 be­triebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen aus­zu­spre­chen. 84 Men­schen sol­len in der Dru­cke­rei (Ro­ta­ti­on und Wei­ter­ver­ar­bei­tung) ih­ren Ar­beits­platz ver­lie­ren, die an­de­ren in ver­schie­de­nen klei­ne­ren Ver­lags­be­rei­chen. Sie al­le sol­len in ei­ne Auf­fang­ge­sell­schaft über­führt wer­den, um nicht so­fort den Gang zur Ar­beits­agen­tur an­tre­ten zu müs­sen. Ein Teil ih­rer Ar­beit soll zu­künf­tig in ei­ner Fremd­fir­ma ge­macht wer­den.

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