• Rechts­ruck in Europa

    Der Vor­marsch der extre­men Rech­ten ist aufzuhalten! Rechts­ruck in Europa Mit dem Erstar­ken der extre­men Rech­ten und deren Eta­blie­rung in staat­li­che Struk­tu­ren und in die Insti­tu­tio­nen der EU hat die Rechts­ent­wick­lung, die sich natio­nal als auch euro­pa­weit schon lange beob­ach­ten lässt, eine neue Qua­li­tät ange­nom­men. Die Hemm­schwelle für die Zusam­men­ar­beit mit der soge­nann­ten «Neuen Rech­ten» fällt zuneh­mend. Die Ein­be­zie­hung extrem rech­ter bis faschis­ti­scher Kräfte zur Durch­set­zung neo­li­be­ra­ler Poli­tik droht zur Nor­ma­li­tät zu werden. Als Zäsur zumin­dest in Bezug auf West­eu­ropa kön­nen die Regie­rungs­bil­dun­gen zusam­men mit Par­teien der extre­men Rech­ten in Öster­reich und Ita­lien bezeich­net wer­den.In Ita­lien stellt mit Gior­gia Meloni

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  • Die DKP Köln erklärt zu Palästina

     Frei­heit und Selbst­be­stim­mung für Palästina! Im Mai 2024 fasste die DKP Kreis­or­ga­ni­sa­tion Köln den fol­gen­den Beschluss: Die UNO-Voll­ver­samm­lung hat am 27. Okto­ber 2023 jeg­li­che Gewalt gegen israe­li­sche und  paläs­ti­nen­si­sche Zivi­lis­ten ver­ur­teilt. Sie for­dert die Frei­las­sung aller ille­gal fest­ge­hal­te­nen Zivi­lis­ten und ver­langt unge­hin­der­ten Zugang für huma­ni­täre Hilfe in den Gaza­strei­fen. Außer­dem ruft sie zu einer sofor­ti­gen Waf­fen­ruhe auf. Damit knüpft die UNO an die lange Reihe von Beschlüs­sen an, die seit 1967 Frie­dens­re­ge­lun­gen und zwei Staa­ten in Paläs­tina vor­se­hen. Isra­els Stän­di­ger Ver­tre­ter, Gilad Edan, dar­auf­hin: Die UNO sei kor­rum­piert. Sie habe kei­ner­lei Legitimität.

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  • Paula Kel­ler «Pan­to­pia» Zitate aus der Wirklichkeit

    50 Jahre Neo­li­be­ra­lis­mus Eine sze­ni­sche Lesung Paula Kel­ler «Pan­to­pia» Zitate aus der Wirklichkeit 50 Jahre Neo­li­be­ra­lis­museine sze­ni­sche Lesung mit Bet­tina Mucken­haupt, Ulrike Lösch-Will, Paula Keller am 12. Mai 2024, 18:00 Uhr  im Aller­welts­haus, Geis­sel­str. 3–5, 50823 Köln Ein­la­dung zu Paula Kel­lers «Pan­to­pia»

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  • Rote Mai­feier

    DKP Kreis Köln lädt in die Halle am Rhein Sie ist wie­der da, die Rote Mai­feier der DKP Köln! DKP Kreis Köln lädt zur Roten Mai­feier in die Halle am Rhein DKP Kreis Köln lädt zur Roten Mai­feier in die Halle am Rhein (wei­tere Fotos)

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  • USA, USA, usw., usw. undsoweiter.…

    Ein Refe­rat über die Kriege der USA In sei­nem gleich­na­mi­gen Pro­gramm von 1965 berich­tet uns Wer­ner Fink von sei­ner Reise in die Usa u.a. folgendes: Ich befand mich im 18. Stock und dachte, ich seh mal aus dem Fens­ter auf New York.Was eine Ent­täu­schung: Ich sah nur auf die Wand eines höhe­ren Hau­ses! Und ich bemerkte, das die Leute auf dem Dach die­ses Hau­ses auch nur auf ein wei­te­res Haus sehen. Das ist New York, und das wollte ich ein­mal zur Spra­che brin­gen- ein aus­sichts­lo­ses Unternehmen. Der Oberste Feld­herr der Ver­ei­nig­ten Lakota- Sioux That­hanka Iyo­take (Sit­ting Bull) meinte ein­mal über den

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  • De Rude Pooz zur Woh­nungs­not Ist sie Zufall, Schick­sal oder Absicht?

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    Sozia­ler Fort­schritt anstatt «Kriegs­tüch­tig­keit»! Die Mai-Aus­gabe 2024 vun «De Rude Pooz» • Woh­nungs­notSozial kann der Woh­nungsbau nur sein, wenn Woh­nun­gen, die mit öffent­li­chen Gel­dern geför­dert wer­den, in öffent­li­chem Eigen­tum ver­bleiben. Das Ver­spre­chen der Ampel ei­ner «neuen Wohn­ge­mein­nüt­zig­keit mit steu­er­licher För­de­rung und In­ves­ti­ti­ons­zulagen» soll an die Woh­nungs­ge­mein­nützigkeit erin­nern, die sei­ner­zeit für bezahl­bare Mie­ten sorgte. Aber der Ko­alitionsvertrag hat einen Haken … • Ein­stim­mung auf KriegVer­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­rius for­dert unver­blümt, Deutsch­land müsse «wie­der kriegs­tüch­tig wer­den». Er hält einen Krieg der NATO gegen Russ­land in den nächs­ten Jah­ren für wahr­schein­lich. Zu die­sem Zweck wird die Bun­des­wehr mas­siv auf­ge­rüs­tet. Kriegs­tüch­tig­keit heißt voll­stän­di­ger De­­mo­kra­tie- und Sozi­al­ab­bau. Die zu­sätz­lichen

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  • Gemein­sam für Paläs­tina auf den Stra­ßen Kölns

    Zum geno­zi­da­len Krieg Isra­els und der BRD in Palästina Die jun­gen paläs­ti­nen­sisch-deut­schen Frauen fal­len auf, als Red­ne­rin­nen, immer wie­der. Durchs Mikro­phon, über die Laut­spre­cher­an­lage sind sie schon laut, aber mit­un­ter reden sie zusätz­lich noch mit so viel Nach­druck – über die Zeit­gleich­heit vom Geno­zid in Gaza und der ent­spann­ten Ein­kaufs­at­mo­sphäre der nahen Schil­der­gasse. Die Kund­ge­bung der Paläs­ti­nen­si­schen Gemeinde Köln auf dem Neu­markt am 16. März war dabei nur die letzte von eini­gen Demons­tra­tio­nen, auf denen ich seit dem Novem­ber letz­ten Jah­res war, wenn es meine Schicht­ar­beit zuließ. Immer geht es den Kol­le­gin­nen darum, Gegen­öf­fent­lich­keit her­zu­stel­len. Und nie­mand kann da seine

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