• Bel­gi­sche Schwes­ter­par­tei zur Corona-Krise

    Keine Abwäl­zung der Kri­sen­las­ten auf die Arbeiter Foto: Solidaire, Bruno Bau­wens Unsere bel­gi­sche Schwes­ter­par­tei Parti du Tra­vail de Bel­gi­que (PTB) erklärt zur gegen­wär­ti­gen Krise: Die Epi­de­mie ist eine nicht zu unter­schät­zende Bedro­hung. Es kommt nicht in Frage, die Last der Krise auf die Arbei­ter abzuwälzen. Hier ist der Not­fall-Plan der PTB/PVDA mit acht kon­kre­ten Maßnahmen. Die Erklä­rung der Parti du Tra­vail de Bel­gi­que (Über­set­zung)  

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  • De Rude Pooz im April: Die Krise im Gewand der Seuche

    Die Epi­de­mie der Überproduktion Diese Aus­gabe erstreckt sich von den (feh­len­den) Mund- und Nasen­schutz-Mas­ken zu den Auf­zeich­nun­gen eines Hypo­chon­ders und zeigt: Die Seu­che demas­kiert. Zunächst die Kran­ken­häu­ser, sprich ihre Anteils­eig­ner und Inves­to­ren, denen jetzt Mil­li­ar­den Euro in Aus­sicht gestellt wer­den, nach­dem sie bis­lang mit dem Kaputt­spa­ren bis zu eben die­sem skan­da­lö­sen Zustand pro­fi­tier­ten.Es fehlt dra­ma­tisch an Mate­rial, Bet­ten und Personal. Sie demas­kiert den Staat, der die sich ent­wi­ckelnde Kata­stro­phe nutzt, einen ande­ren Man­gel zu mas­kie­ren: Den Unter­neh­men fehlt es an zah­lungs­fä­hi­ger Nach­frage. Der begin­nen­den Kapi­tal­entwer­tung ver­sucht der Staat mit einer Kre­dit­schwemme ent­ge­gen­zu­wir­ken. Kon­takt­ver­bote und Aus­gangs­sper­ren wer­den gesund­heits­po­li­tisch begründet. Die Krise

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  • Die mas­kierte Finanzkrise

    Im Gewand der Seuche 31. März 2020 | Für die BRD und für Köln weist meine Tabelle unterschiedliche Zahlen aus. Sie differieren je nach Quelle: RKI, WHO oder Stadt Köln. Die Unterschiede sind womöglich durch den Zeitverzug bei der Registrierung begründet. Aber auch der Sachstand ist strittig. Mangels Test-Kits ist von Dunkelziffern bei den Infizierten auszugehen. Es wird der Mangel an medizinischem Material öffentlich diskutiert. Der führt einerseits zu überhöhten Preisen, andererseits zu Gesetzesinitiativen, die eine Beschlagnahme vorsehen.

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  • Kom­mu­nal­wahl 2020

    Pressemitteilung Demokratie in Gefahr Corona-Pandemie verhindert die Sammlung von Unterstützungsunterschriften und damit die Möglichkeit der Kandidatur von nicht in den Räten und Kreistagen vertretenen Parteien. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) hat in NRW in einigen Städten und Kreisen vor, zur Kommunalwahl zu kandidieren. Kandidatinnen und Kandidaten wurden, so zum Beispiel in Essen, auf Wahlversammlungen nominiert, die Formulare für die Unterstützungsunterschriften liegen vor. Jedoch ist das öffentliche Leben bekanntermaßen durch die Corona-Pandemie aktuell stark eingeschränkt und es ist nicht absehbar, wann die Gefahr gebannt ist. Damit ist ein öffentliches und persönliches Sammeln nicht möglich.

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  • Wirt­schafts­krise und Coro­naseu­che [Fort­schrei­bung]

    Die Krise im Gewand der Seuche Die Ent­wick­lung der Fallzahlen   9. März Tote 16. März Tote 23. März Tote Welt 114.101   167.664 7.019 332.935 14.510 China 80.754   81.003 3.231 81.601 3.276 Italien 9.172   24.747 2.158 59.138 5.476 BRD (RKI) 1139 2 6.012 13 22.672 86 BRD (WHO)         24.774 94 NRW 484 2 1.541 5 5.615 28 Köln (RKI)         266 0 Köln (Stadt) 296       817 3 Heinsberg         952 17 In der Tabelle fal­len die für BRD und Köln unter­schied­li­che Anga­ben auf. Der SPIE­GEL

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  • DKP Köln-Kalk dis­ku­tiert über Corona-Pandemie

    Die Corona-Krise zeigt wesent­li­che Wider­sprü­che des Kapitalismus Natür­lich kamen auch wir nicht um das Thema «Coro­na­vi­rus» herum. Wei­ter­hin wur­den in den letz­ten Tagen per Blitz­ent­schei­dung große Kre­dit­pa­kete für die Kon­zerne und Ban­ken ver­ab­schie­det. Sicher­heits­pa­kete für die nor­ma­len Arbei­ter oder gar für Erwerbs­lose gibt es nicht. Wer keine Leis­tung vom Amt bekommt oder seine Arbeit auf­grund der Krise ver­liert, hat eben Pech gehabt. Die viel beschwo­rene Soli­da­ri­tät fin­det nur zum Schein statt. Zur wei­te­ren Dis­kus­sion der Gruppe Kalk  

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