• Eine Lesung zum Frau­en­tag am 8. März 2020

    Frau­en­be­richtevon Ver­fol­gung und Wider­stand1933 – 45 Col­lage mit Bild­ma­te­rial aus Hanna Elling, Frauen im deut­schen Wider­stand 1933–45, Röder­berg Ver­lag, 1978 In Hanna Ellings Buch «Frauen im deut­schen Wider­stand 1933−45» erzäh­len Frauen von den Moti­ven, die sie zum Wider­stand ver­an­lass­ten, von der Schwere des Kamp­fes und von der Soli­da­ri­tät, die sie wäh­rend der Jahre der Haft mit­ein­an­der verband. Zu eini­gen Zita­ten aus den Berichten

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  • Elsaß­straße, vor 87 Jahren

    Kund­ge­bung zur Erin­ne­rung an die Stür­mung der Elsaßstraße Am Abend des 3. März mar­schie­ren SA-Schlä­ger in die Elsaß­straße. Nach­dem sie anfäng­lich zurück­ge­schla­gen wur­den, kamen sie gepan­zert und mit Maschi­nen­ge­weh­ren zurück, stürm­ten die Häu­ser. Über 70 Anwoh­ner kom­men in Haft, wer­den gefol­tert. Nicht alle über­le­ben das NS-Régime. Daran erin­nert eine Gedenk­ta­fel in der Elsaßstraße. Sechs Jahre spä­ter beginnt der Zweite Weltkrieg.  Gegen­wär­tig wer­den wir wie­der auf Krieg ein­ge­stimmt. Gegen Russ­land rich­tet sich das Groß­ma­nö­ver «Defen­der 2020». Seit Jah­ren wird Nazi­ter­ror behörd­lich ver­harm­lost, regel­recht geför­dert und betreut. Für Bun­des­wehr und Auf­rüs­tung ist immer reich­lich Geld da. Wir erin­nern an die Stür­mung der Elsaß­straße

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  • 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Antoniterkirche

    Holo­caust-Geden­ken in der Anto­ni­ter-Kir­che in Köln am 27. Januar 2020 – Frauen 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Anto­ni­ter­kir­cheFoto: Klaus Mül­ler    CC BY-SA 4.0 Die Erin­ne­rung darf nicht enden. Der 27. Januar ist im Jahr 1996 von Bun­des­prä­si­dent Her­zog als Ausch­witz­ge­denk­tag pro­kla­miert wor­den – 51 Jahre nach der Befrei­ung von Ausch­witz durch die Rote Armee und 32 Jahre nach dem Beginn des ers­ten Ausch­witz­pro­zes­ses in Frank­furt. Aus­drück­li­cher Anlass war, dass 50 Jahre nach der Befrei­ung in beson­de­rer Weise, «der Opfer des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ras­sen­wahns und Völ­ker­mor­des erin­nert und der Mil­lio­nen Men­schen gedacht» wor­den war, «die durch das

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  • Grup­pen­abend der Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innen­stadt zur wach­sen­den Kriegsgefahr

    Zivil­mi­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit und 23. Par­tei­tag der DKP   Liebe Genos­sin­nen und Genos­sen, liebe Freunde, zum Grup­pen­abend der DKP Gruppe Köln Innen­stadt seid ihr recht herz­lich eingeladen! Diens­tag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11   Für die Tages­ord­nung wird vorgeschlagen: 1. Eröff­nung und Aktuelles 2. Refe­rat zum Thema: Zivil-mit­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit (ZMZ) 3. Blick auf den 23. Par­tei­tag am 28. Februar bis 1. März 2020 4. Ver­schie­de­nes / Ter­mine    (De Rude Pooz Son­der­aus­gabe zur Kriegsgefahr)     Wei­tere Termine: Geden­ken zum 3. März 1933 in der Elsaß­straße am 7. März um 12 Uhr Frau­en­tags­ver­an­stal­tung am 8. März um 15:00 Uhr im Freidenkerzentrum  

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  • Kriegs­vor­be­rei­tun­gen – Son­der­aus­gabe der Rude Pooz

    Geziel­ter Mord und das NATO-Manö­ver «Defen­der 2020» «Dem­nächst auf de Nord-Süd-Fahrt» Köln, Wal­ter Steh­ling, 2020, Tuschmalerei Der Mord­an­schlag auf Gene­ral Sol­ei­mani und wei­tere neun Ira­ker und Ira­ner am 3. Januar durch das US-Mili­tär war Staats­ter­ro­ris­mus, der im Zusam­men­hang der impe­ria­lis­ti­schen Poli­tik der USA im Nahen Osten seit dem CIA-Putsch 1953 gegen den Iran steht. Trump erteilte den Mord­be­fehl nicht wegen «unmit­tel­ba­rer Gefahr», wie die offi­zi­elle Begrün­dung lau­tete, son­dern wegen des Gegen­teils. Denn es drohte zumin­dest Ent­span­nung, wenn nicht sogar Frie­den im Nahen oder Mitt­le­ren Osten. Das Nato-Groß­ma­nö­ver «Defen­der 2020» ist Teil der Pla­nun­gen für einen glo­ba­len Krieg, in dem Mit­tel­eu­ropa zum Schlacht­feld würde. Zur

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  • Chile «Auf­stand für Würde und Gerechtigkeit»

    Rei­se­be­richt und per­sön­li­che Ein­schät­zun­gen von Chris­tine und Wolfgang Foto: Twitter/ @Eliana1Maipu Das UN-Hoch­kom­mis­sa­riat für Men­schen­rechte (OHCHR) hat am 13. Dezem­ber einen Bericht ver­öf­fent­licht, in dem fest­ge­stellt wird, dass in Chile Poli­zei und Mili­tär seit Beginn des lan­des­wei­ten Auf­stands am 18. Okto­ber mas­siv Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen began­gen haben. In der ARTE-Repor­tage «Chile: Auf­stand für Würde und Gerech­tig­keit» heißt es dazu: «Es ist die schlimmste Krise, die Chile seit der Rück­kehr zur Demo­kra­tie im Jahr 1980 erlebt hat». Die Men­schen sind wütend über die Fol­gen der Ungleich­heit im Land, die ver­stärkt wird durch die Ver­fas­sung, sie stammt noch aus den Zei­ten des Dik­ta­tors Pino­chet. Die

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  • Staats­ter­ro­ris­ti­scher Mord­an­schlag in Nah­ost – «Defen­der 2020» in Europa

    Die Ver­mei­dung von Frieden Zwi­schen Bur­ger und Twit­ter Mord Wal­ter Stehling Das Refe­rat «Neues Jahr, neuer Krieg», das Klaus Stein auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der Gruppe Köln Innen­stadt vor­ge­tra­gen hat, beinhal­tet eine Dar­stel­lung des staats­ter­ro­ris­ti­schen Mord­an­schlags auf Gene­ral Sol­ei­mani und wei­tere neun Ira­ker und Ira­ner am 3. Januar durch das US-Mili­tär. Diese Dar­stel­lung wird in den Zusam­men­hang der impe­ria­lis­ti­schen Poli­tik der USA im Nahen Osten seit dem CIA-Putsch gegen den Iran getellt. Schließ­lich geht es um das NATO-Manö­ver «Defen­der 2020». Trump erteilte den Mord­be­fehl nicht wegen «unmit­tel­ba­rer Gefahr», wie die offi­zi­elle Begrün­dung lau­tete, son­dern wegen des Gegen­teils. Denn es drohte zumin­dest Ent­span­nung,

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