• Kasch­mir-Aktio­nen der indi­schen Regierung

    Indiens Regierung treibt ein gefährliches Spiel «Die Regierung Modi hat unserer Verfassungsordnung einen schweren Schlag versetzt, indem sie Artikel 370 und andere Bestimmungen der Verfassung einseitig aus dem Weg räumte und den Staat Jammu und Kaschmir spaltete». Mit diesen Worten verurteilten fünf indische Linksparteien in einer gemeinsamen Erklärung am 5. August das jüngste Vorhaben der rechten hindu-nationalistischen Regierung von Ministerpräsident Narendra Modi, dem indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir an der Ostgrenze Indiens zu Pakistan und China den bisherigen Autonomie-Status zu entziehen und die Region in zwei getrennte, direkt von der Zentralregierung verwaltete «Unionsterritorien» aufzuteilen. Unterzeichnet war die Erklärung von der Communist Party of India - Marxist (CPIM), der Communist Party of India (CPI), der Communist Party of India (Marxist-Leninist) Liberation (CPIML-L), dem All India Forward Bloc (AIFB) und der Revolutionary Socialist Party (RSP).

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  • Es stinkt in Mülheim

      Hinterm Bahnhof Wer am Bahnhof Mülheim nach hinten hinaus muss oder wer sein Fahrrad in eine der Boxen stellen möchte, der braucht eine starke Nase, denn die Gerüche übertreffen so manch eine Autobahntoilette. Seit Jahren wird der schlecht einsehbare Bereich als Toilette gebraucht. Dies führt zu einem immer übleren Geruch und es ist eine echte Zumutung, wenn man hier durchlaufen muss. Natürlich, wenn man zu Fuß ist, dann nimmt man halt einen anderen Ausgang, aber was ist, wenn man die Fahrradboxen nutzen will? Dann hat man Pech und muss da durch.

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  • Flag­gen­tag der Mayors for Peace in Köln

    8. Juli 2019 Flaggentag der «Mayors for Peace» in Köln Der Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden mahnt zur atomaren Abrüstung Die Drohung mit Atomwaffen spielt mit dem Ende des höheren Lebens auf unserem Planeten und ist der schlimmste Terrorismus, der denkbar ist. Die Friedensflagge der Mayors for Peace weht am Kölner Rathaus! Eine Kundgebung des Arbeitskreises Hiroshima-Nagasaki im Kölner Friedensforum mit Bürgermeister Andreas Wolters und Pfarrer Ulrich Kock-Blunk, Evangelische Kirche Dellbrück-Holweide.

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  • 26. Mai 2019 EU- und andere Wahlen

    Die schöns­ten Plätze auf dem Wahl­ka­rus­sell – Auf den EUROpa- oder den Kom­mu­nal­wah­len in zehn Bundesländern? Foto: Klaus Stein Offen­kun­dig hat das Kli­mathema am 26. Mai in der deut­schen Abtei­lung der EU-Wah­len durch­ge­schla­gen. Dazu haben die ent­spre­chen­den Bewe­gun­gen bei­getra­gen. Ein Höhe­punkt waren die Aktio­nen am Ham­ba­cher Forst am 6. Okto­ber letz­ten Jah­res. Es gab wei­tere Demons­tra­tio­nen, schließ­lich die mas­sen­haf­ten Frei­tag­streiks der Schü­ler. Und am Ende war die­ses Thema auch Schwer­punkt im cle­ve­ren Video von Rezo. Es ist bis zum 26. Mai sicher­lich 12 Mil­lio­nen mal ange­klickt wor­den. CDU und SPD konn­ten nicht kon­tern. Aber auch nicht die herr­schende Jour­naille. Selbst die

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  • 86. Jah­res­tag der Bücher­ver­bren­nung der Nazis

    AK Zivil­klau­sel mit wei­te­rer Lesung aus Wer­ken, die an deut­schen Uni­ver­si­tä­ten ver­brannt wurden Foto: Klaus Stein 16. Mai 2019. Alber­tus-Magnus-Platz vor der Köl­ner Uni­ver­si­tät. Es ist der 86. Jah­res­tag der Bücher­ver­bren­nung der Nazis. Der AK Zivil­klau­sel hat wie­der zu einer Lesung aus Wer­ken ein­ge­la­den, die an den deut­schen Uni­ver­si­tä­ten ver­brannt wur­den. Stuhl­rei­hen mit Zuhö­rern, eine Ton­an­lage samt Mikro­phon, ein Tisch mit Büchern und der Pavil­lon. Es wech­seln die Lesen­den. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Rudolf Drux, mitt­ler­weile eme­ri­tiert. Er rezi­tiert zunächst Hei­nes Lore­ley und trägt sodann von Erich Käst­ner ein Gedicht vor. Es ist eine ris­kante Par­odie, weni­ger auf Hei­nes

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  • Woh­nun­gen in Öffent­li­che Hand!

    Groß­ei­gen­tü­mer enteignen – Preis­trei­ber ausbremsen   In der Juni-Aus­gabe der Rude Pooz geht es um die Ent­eig­nung (mit einer Ent­schä­di­gung weit unter Ver­kehrs­wert, z.B. dem Ein­stands­preis) und der nicht pro­fit­ori­en­tier­ten Ver­wal­tung der Woh­nungs­be­stände durch eine Anstalt des öffent­li­chen Rechts (AöR) wie sie die Ber­li­ner Initia­tive «Deut­sche Woh­nen & Co ent­eig­nen» for­dert. Die gro­ßen Demon­s­ta­tio­nen «Gemein­sam gegen Ver­drän­gung und #Mie­ten­wahn­sinn» von Anfang April gehö­ren dazu wie Ach­mett Schach­bretts Fort­set­zung immer noch tie­fer geht, dahin, wo sein Gast­ge­ber «ein­fach ein­zog und blieb», obwohl er «gegen­über gebo­ren, gegen­über groß­ge­wor­den» war. Es geht auch um den Auf­trieb. Die meis­ten Aus­zu­bil­den­den bekom­men eine Aus­bil­dungs­ver­gü­tung, die nicht für ein

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