• Beschluss «Gruß nach Ber­lin» des KV Köln vom 14. Mai

    Ber­li­ner Initia­tive «Deut­sche Woh­nen & Co enteignen» «Grund und Boden … kön­nen … in Gemein­ei­gen­tum … über­führt werden.»  Die Initia­tive für ein Volks­be­geh­ren «Deut­sche Woh­nen & Co ent­eig­nen» hat dem 70 Jahre alten und häu­fig geän­der­ten Grund­ge­setz neuen Glanz ver­lie­hen, allein durch den Hin­weis auf den Arti­kel 15. Der lau­tet: «Grund und Boden, Natur­schätze und Pro­duk­ti­ons­mit­tel kön­nen zum Zwe­cke der Ver­ge­sell­schaf­tung durch ein Gesetz, das Art und Aus­maß der Ent­schä­di­gung regelt, in Gemein­ei­gen­tum oder in andere For­men der Gemein­wirt­schaft über­führt werden.» Zum Beschluss «Gruß nach Ber­lin» des KV Köln vom 14. Mai 2019.

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  • Das Fes­ti­val der Jugend 2019

      Zeit für Widerstand! Das Festival der Jugend findet vom 07. bis zum 10. Juni 2019 wieder mitten in Köln, im wunderschönen Jugendpark am Rheinufer statt. Zu einem der größten linken politischen Jugendfestivals Deutschlands werden nicht nur wieder sehr nice Künstlerinnen und Künstler kommen und für Musik sorgen. Ob Antifa oder Antimilitarismus, Gewerkschaftsarbeit oder Kämpfe in der Schule, Rassismus oder Sexismus in dieser Gesellschaft – in zahlreichen unterschiedlichen Workshops und Vorträgen wollen wir uns austauschen, diskutieren und voneinander lernen. Zum Auspowern gibt’s außerdem alles von Streetart über Fußball bis zum sagenumwobenen Hamburger Fünfkampf. Alles von Jugendlichen selbst organisiert, alles mit sehr viel Liebe gemacht. Doch worum geht es eigentlich, wenn sich hunderte Jugendliche am Ufer des Rheins versammeln um gemeinsam zu feiern, zu lernen und zu diskutieren?

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  • «Left-Exit» – Der linke Aus­stieg aus der EU?

      Die Illusion eines Lexit von Marc Botenga Das Scheitern der griechischen Regierung über ein Ende der Sparpolitik zu verhandeln, hat 2015 die strategischen Debatten innerhalb der europäischen Linken angeheizt. Bei diesen Debatten geht es vor allem darum: Muss die Union demokratisiert werden?

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  • DKP Gruppe Innen­stadt dis­ku­tierte Ver­ge­sell­schaf­tung gro­ßer Woh­nungs­un­ter­neh­men anstatt Mieterenteignung

    Der Ein­zie­hende und das Eigentum Das begehr­li­che Volk Der Mie­ter jeden­falls bzw. die Mie­te­rin ver­fügt in der Regel nicht über Woh­nungs­ei­gen­tum, im Gegen­teil, die Mie­ter wer­den ent­eig­net. Wer wenig Ein­kom­men hat, ver­liert häu­fig allein durch die Miete schon die Hälfte davon. 1700 Zwangs­räu­mun­gen hat es im ver­gan­ge­nen Jahr in Köln gege­ben. Wer zum Aus­zug gezwun­gen ist, wird mehr­fach ent­eig­net – Umzugs­kos­ten, Bezie­hun­gen, Zeit, Ärger schla­gen zu Buche. Am Sams­tag, den 6. April, gab es zahl­rei­che Demons­tra­tio­nen gegen Ver­drän­gung und Mie­ten­wahn­sinn. In Ber­lin demons­trier­ten 35.000 Men­schen, ins­ge­samt kamen in der Repu­blik 55.000 Men­schen zusam­men. In Köln waren es 3000. Ein media­ler Auf­re­ger ist das

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  • DKP Gruppe Innen­stadt zeigt den Film «Die Macht des Volkes»

    Drit­ter Teil der Film­tri­lo­gie «Die Schlacht um Chile»  «Die Macht des Volkes» Foto: Film Am Mon­tag, 25. März 2019, wurde auf Vene­zue­las wich­tigs­tes Was­ser­kraft­werk in Guri ein Anschlag ver­übt. Die Strom­ver­sor­gung im Lande ist immer noch beeinträchtigt. Wir ken­nen das Mus­ter. Ähn­lich war es in Chile 1973. Auch damals häuf­ten sich Sabotageaktionen. Vie­len von uns ist der Streik der LKW-Fah­rer in Erin­ne­rung, durch den die Ver­sor­gung lahm­ge­legt wer­den konnte. Die USA desta­bi­li­sier­ten die Allende-Regie­rung, bis die Lage reif war für den Putsch. Der dritte Teil der Film­tri­lo­gie löst sich vom zeit­li­chen Ablauf und schil­dert die Selbst­or­ga­ni­sa­tion der Beleg­schaf­ten und Armenviertel. Die Schlacht

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  • Klasse, Schul­den und dro­hende Rezession

    Der momen­tane Sta­tus der Wirt­schafts- und Produktivitätsentwicklung Kari­ka­tur von Carl Sturtz­kopf (1896–1973), Pri­vat­be­sitz, Foto: Klaus Stein Mit einer nicht so sehr amü­san­ten als zyni­schen For­mu­lie­rung, «das welt­weite Wirt­schafts­wachs­tum tue sich schwer, mit den Schul­den mit­zu­hal­ten», cha­rak­te­ri­sierte der Sen­der ntv den gegen­wär­ti­gen Stand der glo­ba­len Schulden. In der Tat ist der abso­lute Schul­den­stand aller Pri­vat­haus­halte, Unter­neh­men und der öffent­li­chen Hand in aller Welt seit 2016 im drit­ten Quar­tal 2018 noch­mals um zwölf Pro­zent auf den Wert von 244 Bil­lio­nen Dol­lar geklet­tert, das sind 318 Pro­zent der Wirt­schafts­leis­tung, wie der Schul­den­mo­ni­tor des Insti­tu­tes of Inter­na­tio­nal Finance in Washing­ton errechnet. Und was die zitierte

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