Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt
Schlüsse aus drei Wahlen: Frankreich, Großbritannien und NRW Dienstag, den 20. Juni 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Schlüsse aus drei Wahlen: Frankreich, Großbritannien und NRW Dienstag, den 20. Juni 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Wie starb Benno Ohnesorg? Die DKP Gruppe Innenstadt zeigt Dienstag, den 27. Juni, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln die Dokumentation:Wie starb Benno Ohnesorg? Ein Film von Klaus Gietinger, Margot Overath und Uwe Soukup. Er liegt am Boden, eine junge Frau kniet neben ihm und hält den Kopf des Sterben-den. Dieses Bild trieb Hunderttausende auf die Straße. Wie kam es zu dem Schuss? Was geschah wirklich am 2. Juni 1967?

Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,die nächste Sitzung der MASCH zum Programm der DKP findet statt am Mittwoch, den 21. Juni um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
MV der DKP Kalk Liebe Genossin, lieber Genosse,wir laden Dich herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein.Sie findet statt am Montag, den 19.Juni 2017, um 19 Uhr im kleinen Versammlungsraum des Naturfreundehauses Kalk.

Die Griechische Gemeinde Köln lädt ein: Die Beschlüsse des 20. Parteitages der KKE und die aktuellen politischen Entwicklungen.Am 18. Juni 2017, 11.30 Uhr, in Köln, Griechische Gemeinde, Liebigstr. 120bEinladung als pdf

17. Mai 2017. Der Arbeitskreis Zivilklausel an der Universität Köln hat auch in diesem Jahr Lesungen anlässlich des Jahrestags der Bücherverbrennung organisiert. Vor dem häßlichen Uni-Haupteingang bei schönem Wetter und viel Wind, sieben Stunden lang. Peter Förster schreibt mit Dank an die Beteiligten: „Zu diesen Lesungen schien mir wieder sehr zutreffend, was eine Leserin sagte: So wie diese Lesungen müsste die Universität viel mehr werden. Ein Ort des lebendigen Austausches über den Campus hinaus, in dem aus dem Kulturerbe geschöpft und gelernt wird für bessere Zeiten. Sehr persönlich, und deswegen auf Augenhöhe.Derlei Entwicklungsansprüche sind in Opposition zur (noch) herrschenden Politik weiter zu entfalten. Nach 1933 sind auch etliche Kulturschaffende ins Exil geflohen und waren angewiesen auf internationale Solidarität. Heute plant die NRW Landesregierung, nach einem aggressiven Wahlkampf auch gegen Geflüchtete, Nicht-EU Bürger zukünftig mit 1500 Euro Studiengebühren pro Semester den Zugang zur Universität zu verwehren. Eine demokratische Gesellschaft und auch jede aufgeklärte Wissenschaft leben aber von Austausch und Weltoffenheit.“