• Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Mül­heim,Mit­glie­der­ver­samm­lung Liebe Genos­sin, lie­ber Genosse, liebe Kol­le­gin, lie­ber Kollege, seine Erfah­run­gen aus der kom­mu­nal­po­li­ti­schen Arbeit wird uns Genosse Uwe Koop­mann, von 1999 bis 2009 Bezirks­ver­tre­ter der DKP in Düs­sel­dorf, darstellen. Dazu laden wir Dich zu unse­rer nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung, die wir gemein­sam mit den rechts­rhei­ni­schen Köl­ner DKP-Grup­pen am Mon­tag, den 21.März um 19:30 Uhr durch­füh­ren, ein. Sie fin­det statt im Natur­freun­de­hau­ses Kalk (Kapel­len­str. 9a, klei­ner Versammlungsraum). Wir freuen uns über Deine Teilnahme. Mit sozia­lis­ti­schem GrußDie DKP Grup­pen Köln-Kalk, Köln-Mül­heim und Köln-Porz    

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  • 11. März, Jülich: Fuku­shima Gedenktag

    11. März 2016 11:00 UhrHaupt­tor des For­schungs­zen­trums Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße Fuku­shima Gedenktag Wir pro­tes­tie­ren gegen den geplan­ten Export des Jüli­cher Atom­mülls in die USA bzw. den Trans­port nach Ahaus! STOPPT DEN WAHNSINN! Wir fah­ren ab Köln: Treff­punkt 10:00 Uhr Kalk PostWer mit­fah­ren möchte melde sich bitte unter: ed.xmg@nleokmunelpmotaitna Köl­ner Anti-Atom Plenum

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  • Aktion der DKP Köln in der Elsaßstraße

    Ein Blumenkranz zu Ehren der Widerständler

    5. März 2016. Jedes Jahr erinnert auf Initiative der Gruppe Innenstadt die Kölner DKP an die Ereignisse in der Elsaßstraße am 3. März 1933. Mittlerweile ist der Überfall 83 Jahre her. SA und Polizei waren schwerbewaffnet in die Straße und die Wohnhäuser eingedrungen.Eine Gedenktafel hält fest: »3. März 1933. Mehrere Wochen nach der Machtübernahme marschierten SA-Trupps erstmals durch die Elsaßstraße, die als Hochburg der Kommunisten galt. Die Bewohner bewarfen die Nationalsozialisten aus den Fenstern mit Blumentöpfen, Flaschen, Mülltonnen und anderen Gegenständen. Die damalige Schutzpolizei eröffnete daraufhin das Feuer und nahm 70 Personen fest.«

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  • Absa­cker des Jah­res – Der Hub­schrau­ber­lan­de­platz Kalkberg

    Die Gruppe Kalk der Köl­ner DKP hat eine neue Aus­gabe ihrer Zei­tung her­aus­ge­ge­ben, die in die­sen Tagen im Veedel ver­teilt wird.  Inhalt der 12. Aus­gabe der «Kalk Konkret»: - Höhe­res Wohn­geld seit dem 1. Dezem­ber- Absa­cker des Jah­res – Der Hub­schrau­ber­lan­de­platz Kalk­berg- Der tür­ki­sche Staat und der IS- CETA-Abkom­men: Kom­mu­nen haf­ten mit- Pre­käre Beschäf­ti­ungs­ver­hält­nisse: Werk­ver­träge stop­pen!- Jetzt erst recht: Köl­ner Will­kom­mens­in­itia­ti­ven neh­men Stellung  Die Zei­tung als pdf  

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  • Armut: poli­tisch gewollt und geplant

    Die Wohlfahrtsverbände haben am 23. Februar ihren jährlichen Armutsbericht vorgelegt. Ergebnis: die Armut in Deutschland bleibt hoch, obwohl Regierung und herrschende Medien immer wieder von guter Konjunktur, hoher Beschäftigung und steigendem Reichtum sprechen. 12,5 Millionen Menschen, 15,4% (0,1% weniger als im Jahr 2013) der Bevölkerung, also jeder sechste bis siebte Bewohner Deutschlands war im Jahr 2014 arm. In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind die Armutsquoten seit 2006 kontinuierlich gestiegen und die Armut doppelt so stark gewachsen wie im Rest der Republik. Im Ruhrgebiet ist jeder Fünfte arm. In Dortmund fallen 21,4% unter die Armutsgrenze, in Düsseldorf 16,3%, in Köln 17,5%. Hier wuchs die Armut in den vergangenen sieben Jahren um 31,6%. Der Großraum Köln/Düsseldorf mit seinen fünf Millionen Menschen werde sich in den nächsten Jahren womöglich als neue Problemregion neben dem Ruhrgebiet entwickeln.

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