• Nein zu ras­sis­ti­scher Hetze! Nein zu sexu­el­ler Gewalt!

    Silvester in Köln und die Folgen.Nein zu rassistischer Hetze!Nein zu sexueller Gewalt! „Polizei zieht Bilanz: Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich“, so heißt es in der ersten Pressemitteilung über die Silvesternacht. Sie habe hauptsächlich wegen Körperverletzung (80 Einsätze), Ruhestörung (76) und Sachbeschädigung (20) einschreiten müssen, teilt die Kölner Polizei zunächst mit - Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Aber die Kölnische Rundschau vermerkt online schon am 1. Januar „drastische Ausnahmen“

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  • Die DKP-Gruppe Innen­stadt lädt zum nächs­ten Kino­abend ein.

    Dienstag den 26. Januar 2016, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum Bayenstraße 11 SonnensucherDDR 1958 Wir hatten den Film im vergangenen Jahr vergeblich angekündigt. Die DVD war vergriffen. Wir mussten seinerzeit (24. März 2015) auf „Rosen für den Staatsanwalt“ (1959) von Wolfgang Staudte ausweichen. Auch ganz schön. Aber nunmehr ist es gelungen, „Sonnensucher“ zu erwerben. Der Film spielt in der Wismut, wurde 1958 fertig, aber nicht aufgeführt. Den Verantwortlichen war er zu brisant. Regisseur Konrad Wolf hatte im Uranerzbergbau mal gejobbt und kannte die Probleme, die er aufgriff. Erst 1972 gelangte der Film in die Kinos. Er behandelt realistisch den Arbeitsalltag in der Wismut des Jahres 1950, rührt dabei an die Konflikte zwischen der sowjetischen Betriebsleitung, deutschen Kommunisten und zwangsverpflichteten Arbeitern.

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  • Denn mir sin köl­sche Mäd­cher, hann Spet­ze­bötz­jer an

    Mir lossen uns nit dran fummele,mir lossen keiner dran. Schon Tage im Vorraus erschienen die Aufrufe zur Teilnahme an der Besetzung des Breslauer-Platzes von "Köln gegen Rechts" und Köln stellt sich quer" auf ihren I-Seiten. Anliegen war es, nicht zuzulassen, dass die Rechten die Vorfälle in der Silvesternacht für Ihre politischen Zwecke missbrauchten.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung mit der Köl­ner Micro­phone Mafia

    Kölner Schulen in der NS-Zeit Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde, Hier sehen Sie den Aufruf zur nächsten Gedenkveranstaltung mit der Bitte ihn weiter zu verbreiten. Kölner Schulen in der NS-Zeit.Wir gedenken aller Opfer der NS-Diktatur. Im Jahr 2016 lenken wir den Blick auf diejenigen Kölnerinnen und Kölner, die als jüdische SchülerInnen und LehrerInnen ins Exil gehen mussten oder in den Tod getrieben wurden. Wir wollen auch zeigen, wie Kinder und Jugendliche durch Unterricht und Gruppenzwang zu einem rassistischen Menschenbild und militaristischem Handeln erzogen wurden.

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  • 9. Januar 13:00 Uhr Bahn­hofs­vor­platz: Ras­sis­ten stoppen!

    NEIN ZU RASSISTISCHER HETZE!NEIN ZU SEXUELLER GEWALT! In der Silvesternacht wurden, wie vielfach in den Medien berichtet, am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen Opfer sexueller Attacken und Diebstähle. Die Berichte, dass es sich bei den Tätern um „nordafrikanisch“ und „arabisch“ aussehende Männer handele, rufen nun - wie zu erwarten - Rassisten aller Coleur auf den Plan. Sie versuchen, die Verunsicherung und Empörung gegenüber den schlimmen Vorfällen nun ihrerseits für die Verbreitung ihrer menschenverachtende Ideologie zu nutzen.

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