• Soli­da­ri­tät mit «Rhein­me­tall entwaffnen!»

    Gegen die Ver­su­che der Kriminalisierung! Die DKP Köln pro­tes­tiert gegen die unbe­grün­de­ten und will­kür­li­chen Ver­su­che der Köl­ner Poli­zei mit dem Ver­bot des Camps und der für den 30.08. geplante Demons­tra­tion des Bünd­nis­ses «Rhein­me­tall ent­waff­nen!» einen Prä­ze­denz­fall zu schaf­fen, mit dem Frie­dens­po­li­tik und Anti­mi­li­ta­ris­mus künf­tig kri­mi­na­li­siert wer­den kann. Durch keine jus­ti­zia­blen Tat­sa­chen gestützt, sei angeb­lich mit «unfried­li­chem Ver­hal­ten der Teil­neh­men­den zu rech­nen». Die DKP soli­da­ri­siert sich mit den Ver­an­stal­te­rIn­nen und allen Frie­dens­kräf­ten und for­dert, deren Ver­an­stal­tun­gen weder zu ver- noch zu behindern. In einer Zeit, in der ist Wider­stand gegen den herr­schen­den Kriegs­kurs drin­gen­der denn je, ja überlebensnotwendig. Und die­ser Wider­stand nimmt

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  • Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Stadt­rä­tin Tanja

    Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Stadt­rä­tin Tanja Direkt­kan­di­da­tin Dr. Tanja Groß Warum trete ich an Ich möchte mit mei­ner Kan­di­da­tur die Anlie­gen und Inter­es­sen der Men­schen vor Ort gegen die Inter­es­sen der “Stadt”-Konzerne (GAG, Rhein­ener­gie, KVB, Städ­ti­sche Kli­ni­ken) sicht­bar und auch hör­bar machen. Diese Unter­neh­men soll­ten eigent­lich den Men­schen die­nen, ver­tre­ten aber zumeist die Inter­es­sen der Wirt­schaft, des Kapi­tals, wäh­rend wir klei­nen Leute draufzahlen. Daran wird sich nicht von selbst etwas ändern, das müs­sen wir selbst angehen. Frie­den Schluss mit Repres­sio­nen und Ver­bo­ten von Demos für Palästina. Schluss mit der ein­sei­ti­gen Posi­tio­nie­rung der Stadt. Kein Büro für die Pan­zer­ent­wick­lung in Mülheim. Woh­nen Wir for­dern

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  • Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Stadt­rat Steven

    Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Stadt­rat Steven Direkt­kan­di­dat Ste­ven Keßler Warum trete ich an Ich trete an, weil ich glaube, dass Poli­tik von unten gemacht wer­den muss, mit den Men­schen, nicht über ihre Köpfe hinweg. Für den Erhalt der Kran­ken­häu­ser und eine gute Ver­kehrs­in­fra­struk­tur statt Pres­ti­ge­pro­jekte und Klüngel. Dafür braucht es mehr als nur wäh­len zu gehen, lasst uns gemein­sam dafür ein­set­zen, unse­ren Stadt­teil zu einem Ort zu machen, in dem alle Men­schen gut leben können. Frie­den Schluss mit Repres­sio­nen und Ver­bo­ten von Demos für Palästina. Schluss mit der ein­sei­ti­gen Posi­tio­nie­rung der Stadt. Kein Büro für die Pan­zer­ent­wick­lung in Mülheim. Woh­nen Wir

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  • Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Bezirks­ver­tre­tung Köln Mülheim

    Wah­len am 14. Sep­tem­ber 2025: Bezirks­ver­tre­tung Köln Mülheim Ste­ven Keß­ler und Bene­dict Kolbe Warum tre­ten wir an Wir leben beide hier und wis­sen: Mül­heim ist bes­ser als sein Ruf. Aber wir wis­sen auch, dass hier nicht alles per­fekt ist und eini­ges tut sich ja auch in unse­rem Veedel – allzu oft aber vor­bei an den Men­schen, die hier wohnen. Ver­bes­se­run­gen müs­sen für alle Mül­hei­me­rin­nen und Mül­hei­mer sein und nicht für Inves­to­ren oder wegen einer Image­kam­pa­gne der Stadt. Gegen die Pro­fit­gier der Inves­to­ren und den Klün­gel der Poli­tik braucht es mehr als eine Kom­mu­nal­wahl, aber auch dafür tre­ten wir an. Frie­den Schluss mit Repres­sio­nen und Ver­bo­ten

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  • 14. Sep­tem­ber 2025: Die DKP ist wähl­bar in Köln

    14. Sep­tem­ber 2025: Die DKP ist wähl­bar in Köln Vie­len Dank den Akti­ven, wel­che die Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten uner­müd­lich gesam­melt haben. Vie­len Dank den Köl­ne­rin­nen und Köl­nern, wel­che durch ihre Unter­schrift die Kan­di­da­tur der DKP in Köln zu den Kom­mu­nal­wah­len 2025 mög­lich gemacht haben. So kan­di­die­ren wir Dies sind unsere aktu­el­len Kom­mu­nal­po­li­ti­schen For­de­run­gen für Köln De Rude Pooz – Stadt­teil­zei­tung der DKP Köln Innen­stadt – August 2025 https://koeln-kalk.dkp.de/wp-content/uploads/sites/43/2025/08/DrP-August-2025-Kommunalwahlprogramm.pdf

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  • Kom­mu­nal­po­li­ti­sche For­de­run­gen der DKP Köln 2025: Verkehrspolitik

    Umfra­ge­er­geb­nis: Ein rie­sen­gro­ßes Problem Immer­hin woh­nen 81 Pro­zente der Köl­ne­rin­nen und Köl­ner gerne in ihrer Stadt. Aber vor acht Jah­ren waren das noch 86 Pro­zent. Aber die große Mehr­heit ist unzu­frie­den mit der Arbeit der Stadt­ver­wal­tung. 78 Pro­zent geben an, Köln habe sich nach­tei­lig ent­wi­ckelt. Vor acht Jah­ren waren es noch 41 Pro­zent, die so dach­ten. Beson­ders unzu­frie­den sind die Älte­ren. 81 Pro­zent sehen die Ent­wick­lung negativ. Das ist das Ergeb­nis einer Forsa-Umfrage, über die die Köl­ni­sche Rund­schau am 12. Juli 2025 infor­mierte, neun Wochen vor der Kom­mu­nal­wahl. Als größ­tes Pro­blem wird der Ver­kehr wahr­ge­nom­men (zu 81%), es folgt der

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